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Max Born

    11. Dezember 1882 – 5. Januar 1970

    Max Born war ein deutsch-britischer Physiker und Mathematiker, der maßgeblich an der Entwicklung der Quantenmechanik beteiligt war. Er leistete auch Beiträge zur Festkörperphysik und Optik und betreute in den 1920er und 1930er Jahren die Arbeit einer Reihe bedeutender Physiker. Born erhielt 1954 den Nobelpreis für Physik für seine Beiträge zur Quantenmechanik.

    Von der Verantwortung des Naturwissenschaftlers
    Die Relativitätstheorie Einsteins 1
    Optik
    Physik und Politik
    Die Relativitätstheorie Einsteins
    Principles of optics
    • Dieses Buch ist bis heute eine der populärsten Darstellungen der Relativitätstheorie geblieben. In der vorliegenden Version haben J. Ehlers und M. Pössel vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) in Golm/Potsdam den Bornschen Text kommentiert und einen den anschaulichen, aber präzisen Stil Borns wahrendes, umfangreiches Ergänzungskapitel hinzugefügt, das die stürmische Entwicklung der Relativiatätstheorie bis hin zu unseren Tagen nachzeichnet. Eingegangen wird auf Gravitationswellen und Schwarze Löcher, auf neuere Entwicklungen der Kosmologie, auf Ansätze zu einer Theorie der Quantengravitation und auf die zahlreichen raffinierten Experimente, welche die Gültigkeit der Einsteinschen Theorie mit immer größerer Genauigkeit bestätigt haben. Damit bleibt dieses Buch nach wie vor einer der unmittelbarsten Zugänge zur Relativitätstheorie für alle die sich für eine über das rein populärwissenschaftliche hinausgehende Einführung interessieren.

      Die Relativitätstheorie Einsteins
      4,1
    • Optik

      Ein Lehrbuch der elektromagnetischen Lichttheorie

      • 591 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Dieses Buch unterscheidet sich von alteren Darstellungen der Optik durch die Grenzziehung gegen andere Gebiete der Physik. Die liberkommene Einteilung (Mechanik, Elektrizitat und Magnetismus, Optik, Thermodynamik, erganzt durch kinetische Theorie der Materie und Atomphysik) ist wohl vorlaufig flir den Unterricht noch unentbehrlich, so wenig sie auch der Einheit des Lehr gebaudes Rechnung tragt. Die Optik ist seit langem als elektromagnetische Lichttheorie ein Sonderkapitel der allgemeinen Lehre yom elektromagnetischen Felde. Man kann sich dabei natlirlich nicht auf das sichtbare Licht beschranken, sondern muB den Frequenzbereich nach oben und unten erweitern. Die HERTZ schen Wellen pflegt man aber nicht hinzuzunehmen; nach kurzen Wellen zu scheint es geboten, die Rontgen-und y-Strahlen auszuschlieBen oder wenigstens nur andeutungsweise zu behandeln. Auch hier wird diesem Brauche gefolgt. Die Optik bewegter Korper durfte frliher in einem Lehrbuche der Lichttheorie nicht fehlen. lch halte das nicht fUr zeitgemaB; diese Dinge gehoren zur Rela tivitatstheorie, die sich zu einem besonderen Kapitel der Physik entwickelt hat.

      Optik
    • The Born-Einstein Letters 1916-55

      Friendship, Politics and Physics in Uncertain Times

      • 235 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Albert Einstein and Max Born were great friends. Their letters span 40 years and two world wars. In them they argue about quantum theory, agree about Beethoven's heavenly violin and piano duets (that they played together when they met) and chat about their families. Equally important, the men commiserate over the tragic plight of European Jewry and discuss what part they should play in the tumultuous politics of the time. Fascinating historically, The Born-Einstein Letters is also highly topical: scientists continue to struggle with quantum physics, their role in wartime and the public's misunderstanding. First published by Macmillan in 1971, this book is re-issued, with a substantial new preface by leading US physicists Kip Thorne and Diana Buchwald, as part of 2005's Relativity Centenary celebrations.

      The Born-Einstein Letters 1916-55
      4,1