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Bookbot

Wolfgang Schild

    2. November 1946
    Bilder von Recht und Gerechtigkeit
    Die Geschichte der Gerichtsbarkeit
    Richard Wagner - recht betrachtet
    Folter, Pranger, Scheiterhaufen
    Alte Gerichtsbarkeit
    Folter, Pranger, Scheiterhaufen. Rechtsprechung im Mittelalter
    • Folter, Pranger, Scheiterhaufen. Rechtsprechung im Mittelalter

      Über Richter und Henker, Prozessführung, Folter, Urteile, Strafen und Hinrichtungen

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      Kaum eine Epoche löst derart gemischte Gefühle aus wie das Mittelalter. Der renommierte Rechtswissenschaftler Wolfgang Schild bringt uns die Weltsicht der damaligen Zeit nahe, in der das Recht als Teil der Schöpfungsordnung des christlichen Gottes verstanden wurde. Die vielfältigen Aspekte dieses früheren Rechts – von den Verfahrensarten, Gottesurteilen, und Folterungen bis zu den Hinrichtungszeremonien – beschreibt er eindrucksvoll und belegt diese mit Abbildungen alter Handschriften und Druckwerke. Ausstattung: über 100 farbige und s/w Abbildungen

      Folter, Pranger, Scheiterhaufen. Rechtsprechung im Mittelalter
    • In diesem Buch wird versucht, die wesentlichen Aspekte des Strafrechtslebens im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit durch eine Kombination aus Text und Bildern darzustellen. Es richtet sich an historisch Interessierte und bietet Einblicke in die geistigen Grundlagen der damaligen Zeit. Die Darstellung ist als dritte, neu konzipierte Auflage der 'Alten Gerichtsbarkeit' zu verstehen. Die Herausforderung besteht darin, den geistigen Hintergrund der beschriebenen Rechtshandlungen zu erfassen, da die damaligen Menschen nicht als naiv betrachtet werden sollten, trotz der verführerischen bunten Bilder. Text und Illustrationen konzentrieren sich auf Rechtshandlungen, wobei vor allem Rechtstexte des deutschsprachigen Raumes herangezogen werden. Fälschungen und verzerrte Darstellungen aus der Vergangenheit werden kritisch betrachtet, um verlässliche Quellen zu nutzen. Die letzten 30 Jahre seit der ersten Veröffentlichung haben zu neuen Erkenntnissen und Veränderungen in den Thesen geführt. Technische Fortschritte ermöglichen eine ansprechendere Präsentation des Materials. Ein besonderer Dank gilt den Mitarbeitern in Archiven und Bibliotheken, die bei der Beschaffung von Bildmaterial unterstützten. Dieses Buch ist meiner Ehefrau gewidmet.

      Folter, Pranger, Scheiterhaufen
    • Richard Wagner - recht betrachtet

      • 468 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Die Sammlung von vierzehn Beiträgen bietet eine tiefgehende Analyse der Themen Staat und Recht in Wagners Werk. Der Autor, ein angesehener Rechtsphilosoph, nutzt eine rechtswissenschaftliche Methodik, um Wagners Ansichten, wie das Menschenrecht und die Staatsverfassung als Kunstleben, zu beleuchten. Besondere Beachtung finden auch die theoretischen Schriften Wagners, etwa in den Kontexten von Hegel und dem Gralsmotiv. Die Interpretationen eröffnen neue Perspektiven und zeigen Wagners Facetten als "denkenden Künstler", insbesondere in der Betrachtung von "Meistersinger" als NS-Festoper.

      Richard Wagner - recht betrachtet
    • Hegel-Versuche

      Sechzehn Beiträge

      In sechzehn Beiträgen versucht der Bielefelder Rechtsphilosoph Wolfgang Schild (geb. 1946), die Philosophie Georg Wilhelm Friedrich Hegels (1770–1831) für heutige Fragen der Theorie von Staat und Recht aufzuarbeiten und weiterzudenken. So finden sich neben der Klärung des nicht-juristischen Begriffs des „Rechts“ (als „Dasein der Freiheit“) bei Hegel Ausführungen zu Person, Eigentum, Vertrag, Vergeltung und Strafe, Zurechnung, „Notrecht“, Gericht, Staat (und dessen Verhältnis zur Religion) und Weltstaat (im Zusammenhang mit dem Menschenrechtsethos). In zwei Beiträgen wird die Fortentwicklung der Thesen Hegels zur Monarchie und zu den Geschworenengerichten bei den Hegel-Schülern Eduard Gans (1797–1839) und Karl Ludwig Michelet (1801–1893) aufgezeigt. Ein Beitrag vergleicht das System Hegels mit den ästhetischen Ausführungen bei Richard Wagner (1813–1883). In einem geschichtsphilosophischen Beitrag wird schließlich Hegels Sicht auf Napoleon Bonaparte (1769–1821) dargestellt.

      Hegel-Versuche