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Luce Irigaray

    3. Mai 1930

    Luce Irigaray ist eine in Belgien geborene französische Feministin, Philosophin und Theoretikerin. Ihre Arbeit untersucht Sprache, Psyche und Kultur aus feministischer Perspektive. Irigaray untersucht tiefgreifend, wie Frauen innerhalb patriarchalischer Strukturen wahrgenommen und dargestellt werden. Ihr innovatives Denken stellt traditionelle binäre Gegensätze in Frage und eröffnet Wege für neue Denkansätze über Geschlecht und Identität.

    Genealogie der Geschlechter
    Zur Geschlechter differenz
    Speculum, Spiegel des anderen Geschlechts
    Das Mysterium Marias
    Waren, Körper, Sprache
    Das Geschlecht, das nicht eins ist
    • Through Vegetal Being

      • 248 Seiten
      • 9 Lesestunden

      A unique collaboration to map the ontology and epistemology of the human-plant relationship.

      Through Vegetal Being2016
      3,9
    • Building a New World

      • 332 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Focusing on the concept of sexuate difference, this book envisions a more just and ecologically aware world. It features original texts from Luce Irigaray's students and collaborators, alongside an introduction by Irigaray herself, offering diverse perspectives on creating a society that values and thrives on gender diversity. The work encourages readers to rethink societal structures and foster a deeper connection to ecological principles through the lens of gender.

      Building a New World2015
      4,0
    • Das Mysterium Marias

      • 52 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Luce Irigaray untersucht die Rolle Marias in der christlichen Theologie und Kunst, wo sie oft abwesend, aber gleichzeitig allgegenwärtig ist. Sie interpretiert Marias Virginität als eine spirituelle Kraft, die es ihr ermöglicht, das Göttliche zu empfangen und zu gebären. Maria wird als weise und als Vermittlerin zwischen Traditionen dargestellt.

      Das Mysterium Marias2011
      4,0
    • Welt teilen

      • 154 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Die westliche Kultur und Philosophie präsentiert die Welt als einen Entwurf einer Totalität, der jedoch nicht die menschliche Erfahrung widerspiegelt, sondern lediglich einen Teil davon, geprägt durch einen männlichen Blick. Luce Irigarays zentraler Gedanke wird hier neu beleuchtet, indem er die Frage nach dem Anderen und der Möglichkeit echter Transzendenz in den Fokus rückt. Oft wird das Andere als individuelle Erscheinung betrachtet, ohne die spezifische Welt oder Kultur zu berücksichtigen, in der es sich zeigt. Dadurch bleibt das Andere den Werten unserer Kultur unterworfen, die uns in einer „Logik des Selben“ gefangen halten. In unserer multikulturellen Zeit wird jedoch deutlich, wie relativ diese Kultur ist und dass sie eine einseitige Entwicklung in Bezug auf unser menschliches Miteinander darstellt. Besonders wichtig ist die Erinnerung daran, dass das Andere in unserer Tradition vor allem die Frau ist, deren Welt sich aus dem Respekt vor dem Anderen, auch dem in ihr, entfaltet. Dieser Respekt ist der Ursprung wahrer Transzendenzerfahrung. Bisher äußerte sich das Bedürfnis nach Transzendenz oft in Besitzergreifung und Herrschaft, doch es könnte sich auch als menschliches Bedürfnis entwickeln, das eine Beziehung zum Anderen anerkennt und eine horizontale statt vertikale Transzendenz erfährt.

      Welt teilen2010
    • Luce Irigaray è una delle teoriche più influenti al mondo. Questa raccolta di scritti chiave, selezionati dalla stessa Luce Irigaray, presenta un quadro completo del suo lavoro fino ad oggi nei campi della Filosofia, Linguistica, Spiritualità, Arte e Politica. Un'opera indispensabile per gli studenti di filosofia, teoria letteraria, teoria femminista, linguistica e studi culturali.

      In Tutto il Mondo Siamo Sempre in Due2006
      3,0
    • Ethik der sexuellen Differenz

      • 253 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Dieser Band setzt Irigarays Schreiben über sexuelle Differenz fort und vollendet es, indem er die ethischen Implikationen ihres Werkes anspricht. Irigaray spricht sich gegen das egalitäre Projekt des Feminismus aus, das für die anglo-amerikanische Denkschule von Bedeutung ist; stattdessen verfolgt sie Fragen der sexuellen Differenz und argumentiert, dass alle Gedanken und Sprachen geschlechtsspezifisch sind und es daher kein neutrales Denken geben kann - weder in der Philosophie, noch in der Wissenschaft oder Psychoanalyse. Indem sie klassische philosophische Texte - darunter die von Platon, Spinoza und Levinas - einer Reihe von Meditationen über die weibliche Erfahrung gegenüberstellt, zeigt sie, dass traditionelle philosophische Konzepte problematisch sind. Sie plädiert für neue Philosophien, die auf der Erfahrung von Frauen basieren, durch die Frauen einen deutlich weiblichen Raum und eine Selbstliebe entwickeln können. Nur dann kann Liebe ethisch werden und die Grundlage einer transformierten Ethik der sexuellen Differenz bilden.

      Ethik der sexuellen Differenz2002
    • Feminist Social Thought

      A Reader

      • 784 Seiten
      • 28 Lesestunden

      First published in 1998, this collection brings together key articles by prominent feminist thinkers, providing a sophisticated exploration of theoretical topics central to feminist social thought. It highlights significant concerns in contemporary feminist scholarship and the advancements made by feminist philosophers. The editor's introduction offers alternative pathways through the text, enabling instructors to tailor the reader to their specific courses and student interests. Each article includes a brief introduction that contextualizes it, emphasizing the main issues and conclusions, which aids students in navigating challenging theoretical concepts. Organized around seven topics—constructions of gender; theorizing diversity; figurations of women; subjectivity, agency, and feminist critique; social identity, solidarity, and political engagement; care and its critics; and women, equality, and justice—this collection represents a broad spectrum of feminist thinking. Students will engage with critical questions, including how gender norms are instilled and perpetuated, the relationships between gender and other social positions like race and class, the resources available for recognizing and resisting subordination, the goals of feminist politics, and the reconciliation of social and legal equality with difference.

      Feminist Social Thought1997
      4,6
    • La democrazia comincia a due

      • 179 Seiten
      • 7 Lesestunden

      "Per dare un futuro alla democrazia, si deve rifondarla fino in fondo e, perprima cosa, nella relazione fra l'uomo e la donna dove l'identità naturale nonha ancora raggiunto uno status civile. Cambiare le relazioni fra l'uomo e ladonna nella coppia, nella genealogia, in tutti gli incontri privati e pubblicisarebbe un cammino per rendere più democratiche le famiglie culturali,religiose, politiche. Tale via è d'altronde indispensabile per permettereall'Europa di diventare un'Unione fra cittadini e cittadine e non un granmercato dove ciascuno(a) gioca alla competizione con ciascuno(a).La democrazia che incomincia a due si propone di iniziare la strada, e discoprire un nuovo alfabeto e una nuova grammatica politici."

      La democrazia comincia a due1994
      3,0
    • Das Geschlecht, das nicht eins ist

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      „. erste Ansätze einer feministischen Theorie, die überhaupt den Namen Theorie verdient.“ (Marlies Gerhardt, Kursbuch)

      Das Geschlecht, das nicht eins ist1979
      4,6
    • "Man hat nicht aufgehört, die Fragen aufzuzählen, die sich die Psychoanalyse zu dem der Frau zuteil werdenden, insbesondere sexuellen, "Schicksal" stellen könnte, einem Schicksal, das allzu oft auf das Konto der Anatomie, der Biologie geschoben wird, die unter anderem die erhöhte Häufigkeit der weiblichen Frigidität erklären soll. Doch wären die historischen Determinierungen dieses “Schicksals" es wert, ein wenig weiter befragt zu werden. Was implizieren würde, daß die Psychoanalyse die Grenzen ihres theoretischen und praktischen Feldes selbst wieder in Betracht zieht, und sich den Umweg einer “Deutung“ der kulturellen und ökonomischen, wie auch der politischen Grundlagen auferlegt, die sie ohne ihr Wissen geprägt haben. Und daß sie sich fragt, ob es möglich ist, sich abgehoben mit der weiblichen Sexualität auseinanderzusetzen, ehe man festgestellt hat, was den Status der Frau in der allgemeinen Ökonomie des Abendlands ausmachte. Nämlich, welche Funktion ihr in den Eigentumsordnungen, den philosophischen Thematiken, den religiösen Mythologien, die dieses Abendland seit Jahrhunderten beherrschen, vorbehalten ist."

      Unbewusstes, Frauen, Psychoanalyse1977
    • A radically subversive critique brings to the fore the masculine ideology implicit in psychoanalytic theory and in Western discourse in general: woman is defined as a disadvantaged man, a male construct with no status of her own.

      Speculum of the Other Woman1974
      4,0