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Geneviève Jurgensen

    10. November 1946
    Die Schule der Ungeliebten
    Die Schule der Ungeliebten
    An einem Nachmittag im April
    • Wie lebt man, nachdem die eigenen Töchter gestorben sind? Jeder Elternteil fürchtet den Gedanken, dass seinen Kindern etwas zustoßen könnte. Genevieve Jurgensen beschreibt in dieser herzzerreißenden Sammlung von Briefen an eine Freundin die Folgen eines schrecklichen Unfalls, bei dem ihre sieben- und vierjährigen Töchter ums Leben kamen. Sie hat sich Zeit genommen, um niederzuschreiben, was geschehen ist und wie sie weitermachte. Ihr klares, präzises und kurzes Buch ist ein außergewöhnlich bewegendes und kraftvolles Zeugnis dafür, welchen Eindruck ein Leben – sei es auch noch so kurz und jung – auf die Welt hinterlassen kann. Ohne je sentimental oder belehrend zu sein, gelingt es diesem Buch, den Leser für einen flüchtigen Moment zwei lebhafte kleine Mädchen vermissen zu lassen, die er nie gekannt hat. So wird deutlich, wie es für Jurgensen sein muss, sie jede wache Stunde, jeden Tag, für immer zu vermissen.

      An einem Nachmittag im April
      4,3
    • Die Schule der Ungeliebten

      • 227 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Ein sehr persönlicher Bericht der französischen Pädagogin über ihre Arbeit als Erzieherin an der von Bettelheim geleiteten Orthogenic School in Chicago 1970-72.

      Die Schule der Ungeliebten
      4,0