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Gerd Freidhof

    12. Juni 1942

    Gerd Freidhof konzentriert sich in seinen Schriften auf die kritische Analyse moderner und postmodernen Literatur, wobei er deren stilistische und thematische Nuancen erforscht. Seine Arbeit befasst sich oft mit der Beziehung zwischen künstlerischem Schaffen und gesellschaftlichen Strukturen und untersucht, wie Literatur unsere Weltanschauung widerspiegelt und beeinflusst. Freidhofs Ansatz zeichnet sich durch tiefes Wissen über Literaturtheorie und präzise Sprache aus, die den Leser in komplexe Gedankengänge einbezieht. Seine Werke bieten somit eine erfrischende Perspektive auf die literarische Produktion und ihre Rolle in der heutigen Zeit.

    Specimina Philologiae Slavicae - 101: Живое Слово
    • Specimina Philologiae Slavicae - 101: Живое Слово

      Издание второе - Nachdruck und Einleitung von Holger Kuße

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Als das, Živoe Slovo' 1892 in Char'kov erschien, war ihr Verfasser, der Erzbischof AMVROSIJ (Ključarev; 1820-1901) schon lange als Prediger berühmt. Doch AMVROSIJ predigte nicht nur selbst in jedem Gottesdienst, sondern setzte sich auch für die Verbreitung und Verbesserung der Predigt im russisch-orthodoxen Gottesdienst ein. Zu eben diesem Zweck verfasste er die vorliegende kleine Homiletik, die die Geistlichen seiner Eparchie zur Predigt ermutigen sollte und Hinweise für die Predigerausbildung an den geistlichen Seminaren gab. Die Schrift wurde in den fünften Band der 1902-1903 in Char'kov herausgegebenen, Polnoe sobranie propovedi s priloženijami' aufgenommen und erschien zugleich getrennt in einer zweiten Auflage, die unserem Nachdruck zugrundeliegt. In kyrillischer Schrift, russ.

      Specimina Philologiae Slavicae - 101: Живое Слово1994