Goethe - eine psychoanalytische Studie , Band 2
- 1000 Seiten
- 35 Lesestunden
Kurt R. Eissler war ein Psychoanalytiker, der sich intensiv mit Leben und Werk Sigmund Freuds auseinandersetzte und zu einem bedeutenden Anhänger und Verteidiger der freudianischen Theorie wurde. Seine umfangreichen Schriften erforschten sowohl Freuds Konzepte als auch die Gedankenwelt kultureller Giganten wie Shakespeare und Goethe. Eissler setzte sich für die Todesangst ein und prägte den Begriff des 'Parameters', um Abweichungen von der reinen Interpretation in der Psychoanalyse zu beschreiben. Er betrachtete kreative Kunst als Ursprung eines asozialen Elements im Geist des Künstlers, das eine Konfliktlösung bietet, ohne notwendigerweise vom Schöpfer geteilt werden zu müssen.






BEITRAGE ZUM 34. KONGRESS DER INTERNATIONALEN PSYCHOANALYTISCHEN VEREINIGUNG: R. H. Etchegoyen: Identifikationsschicksale. - M. Kanzer: Identifikationsschicksale. - D. Widlocher: Der Identifizierungswunsch und seine strukturellen Wirkungen im Werke Freuds. - E. Simenauer: Uber Identifizierung im Ensemble von Theorie und Praxis. KLINISCHE BEITRAGE: W. Loch: Anmerkungen zu Pathogenese und Psychodynamik der Hysterie. - H. Thoma und H. Kachele: Zur Theorie und Praxis der Gegenubertragung. - L. Haesler: Zur Psychodynamik der Anniversary Reactions. BEITRAGE ZUR GESCHICHTE DER PSYCHOANALYSE: Sigmund Freuds Briefe an seine Patientin Anna v. Vest herausgegeben von St. Goldmann - St. Goldmann: Eine Kur aus der Fruhzeit der Psychoanalyse. Kommentar zu Freuds Briefen an Anna v. Vest - S. L. Gilman: Das judische Witzbuch. Sigmund Freud und die verborgene Sprache der Juden. 149. BULLETIN DER INTERNATIONALEN PSYCHOANALYTISCHEN VEREINIGUNG.
Stroemfeld Verlag, Basel, 1983. 785 S., kart.
Psychoanalyse der US-Armee als Institution im Zweiten Weltkrieg