Olaf, der Elch träumt vom Fliegen. Aber leider sind seine Bemühungen vorläufig nicht von Erfolg gekrönt.
Volker Kriegel Bücher






Olaf taucht ab
- 48 Seiten
- 2 Lesestunden
Was passiert, wenn Olaf der Elch beim Eislaufen einbricht? Er trifft den Weihnachtsmann und entdeckt ein wundersames Zauberreich. Doch das ist nicht alles: Die beiden erfüllen einem alten Piratenkapitän dort unten seinen sehnlichsten Wunsch, nämlich einen richtig schönen Weihnachtsabend. Und das mitten im Sommer!
Ein König, der Rock 'n' Roll über das Regieren stellt, hat Rhythmusprobleme. Bei einem großen Konzert versagt er und wird blamiert. Unter dem Pseudonym "King" macht er sich als Wandermusiker auf den Weg, einsam und unerkannt.
Hrsg. v. Kriegel, Volker Mit Abb. u. Illustr. 248 S.
Erwin mit der Tröte
- 59 Seiten
- 3 Lesestunden
Nasenbär Erwin wohnt mitten im Urwald und kann so schön Tröte spielen, wie sonst niemand auf der Welt. Und das Allerschönste ist: Dazu braucht Erwin noch nicht einmal ein Instrument, denn er trötet auf seiner eigenen Nase. Mit dem jazzenden Nasenbären Erwin hat Volker Kriegel eine hinreißende neue Figur geschaffen. „Liebevoll gezeichnet und voller Anspielungen auf das wirkliche Leben.“ BRIGITTE „Am besten schon jetzt bunkern!“ DIE WELT
Es war einmal ein König, dem der Rock'n'Roll mehr am Herzen lag als das Regieren. Doch leider war der König nicht ganz rhythmusfest: Immer bei der kleinen Pause von "I can't get no. satisfaction„ blieb er auf der Strecke. Eines Tages, beim großen alljährlichen Open-Burghof-Konzert, passiert das Unausweichliche: Der König patzt, und das Konzert platzt. Blamiert und gedemütigt macht er sich mit seiner Gitarre als Wandermusiker unter dem Pseudonym “King" einsam und unerkannt auf den Weg.
Die Geschichte einer wundervollen Freundschaft von zwei Einzelgängern oder Wie der einschaufelige Elch und der einäugige Weihnachtsmann ein unschlagbares Gespann wurden.
Chunnsch druus? Wer als Geschäftsmensch hin und wieder in der Schweiz ist, und sei es nur, um den Kontostand abzufragen, der oder die weiss: Wenn Schweizer uns Schwaben (= Deutsche) ausgrenzen wollen, dann gleiten sie ab in ihr unverständliches Idiom, das allein 22 verschiedene Vokale kennt, die alle irgendwo im Rachen liegen. Und wer beim Geschäft mit den Schweizer Nachbarn choin hinterschi mache (= keinen Verlust machen) will, der oder die lernt gopferdammi (= verdammt nochmal), Schweizerdeutsch zu verstehen. Spräche? Vergessen Sie’s, wir lernen das nie. Zum besseren Verständnis des Bergvolks gibt es jetzt das „Wörterbuch Schweizerdeutsch – Deutsch“, herausgebracht von Haffmans bei Zweitausendeins. Aussen schaut es aus wie ein Schweizer Pass (Rot mit weißem Kreuz, weiß mit rotem Kreuz ist für Staatenlose.) Wie Haffmans erlebt hat, werden Leute, die dieses Büchlein in der Hand halten, auch schon mal gerne an der deutsch-schweizerischen Grenze durchgewunken.
Jens Bonn will nicht mehr zur Schule gehen und ab sofort sein Leben selbst bestimmen. Schnell wird er in ein Abenteuer verstrickt: er verfolgt die Spur von Bankräubern und lernt das einsame Zebra Wuschel kennen.



