Christina Schachtner Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Digitale Subjekte
Praktiken der Subjektivierung im Medienumbruch der Gegenwart
- 295 Seiten
- 11 Lesestunden
Wie gehen junge Menschen mit den Herausforderungen der digitalen Medien um, wie verändern sich ihr Alltag und ihre Lebenswirklichkeiten? Im Kontext der gegenwärtigen gesellschaftlichen, medien- und technikbasierten Umbrüche bilden sich neue Subjektformen heraus. Anhand von Analysen der zentralen gesellschaftlichen Felder Arbeit, Lernen und Kommunikation zeigen die Beiträge dieses Bandes, welche neuen Praktiken - und damit auch neue Selbst- und Weltbilder - Subjekte im Umgang mit digitalen Medien entwickeln.
Learning-Communities
- 346 Seiten
- 13 Lesestunden
Die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien eröffnen Lern- und Wissensräume, die dem kommunikativen und kooperativen Lernen bislang ungeahnte Möglichkeiten bieten. Doch nicht die Technik und ihre Angebote bilden den Ausgangs- und Bezugspunkt dieses Buches, sondern die Ansprüche an Lernen, Bildung und Wissen, die sich im Kontext dieses technischen und insbesondere gesellschaftlichen Wandels stellen. Theoretisch und anhand von praktischen Versuchen wird der Frage nachgegangen, inwieweit Lernen im Cyberspace Menschen der Gegenwart darin unterstützt, diese Gegenwart zu verstehen, in ihr erfolgreich zu handeln und sich die Zukunft als offenen Raum zu erschließen und zu erhalten.
Der vorliegenden Studie liegt eine empirische Untersuchung zugrunde, in die niedergelassene Ärzte einbezogen waren. Das Ergebnis: Ärztliche Praxis generiert sich auf der Basis von Metaphern. Ob es sich um den ersten Blick handelt, den ein Arzt auf einen Patienten wirft, um eine Vermutungsdiagnose, um die Auswahl diagnostischer Verfahren und therapeutischer Instrumente oder um die Gestaltung der Arzt-Patient-Beziehung - all dies erklärt sich aus den Implikationen metaphorischer Konzepte, die der jeweiligen Praxis zugrunde liegen.
Ausgehend von der Bestimmung dessen, was die Neuartigkeit der Computertechnik ausmacht, wird dargestellt, welchen Wünschen, bewußten und unbewußten, sie entgegenkommt. Christel Schachtner stellt neue Fragen zum Mensch-Maschine-Verhältnis und kommt zu Antworten, die querliegen zu alten Gewißheiten. Sie fragt, wie sich die neue Technik einfügt in subjektive Erlebnisweisen, was sie ermöglicht und was sie behindert, was sie aus Menschen macht und was der Mensch mit ihr machen kann, was er von ihr erhoffen kann und was er von ihr befürchten muß.
Störfall Alter
- 251 Seiten
- 9 Lesestunden
