Nach ihrer letzten Lesung will Corinne Hofmann die »weiße Massai« endgültig hinter sich lassen und sich eine Auszeit gönnen. Sie bereist ferne Länder und findet doch immer wieder vertraute Anklänge an Afrika. So bricht sie erneut auf in ihre zweite Heimat, wandert zunächst durch die Halbwüste Namibias, bevor sie zurückkehrt nach Kenia und dort eintaucht in die beengten Slums von Nairobi. Als ihre Tochter Napirai einige Monate später den Wunsch äußert, ihre afrikanische Familie kennenzulernen, machen sich Mutter und Tochter gemeinsam auf den Weg nach Barsaloi. Dort kommt es zu einer ersten behutsamen Annäherung zwischen Napirai und ihrem Vater Lketinga sowie ihrer Großmutter, Mama Masulani. Der letzte Teil der mitreißenden Biographie der weißen Massai.
Corinne Hofmann Bücher
Diese Autorin erforscht tiefgreifende menschliche Beziehungen und kulturelle Begegnungen mit bemerkenswerter Sensibilität und Authentizität. Ihre Werke befassen sich oft mit Reisen der persönlichen Entdeckung und der Suche nach Identität in ungewohnten Umgebungen. Durch ihren scharfen Blick für die Psychologie der Charaktere und ihre Fähigkeit, die Atmosphäre eines Ortes einzufangen, finden ihre Erzählungen bei den Lesern auf emotionaler Ebene Anklang. Sie schreibt mit einer bemerkenswerten Ehrlichkeit und Empathie, die den Leser in das Herz der von ihr dargestellten Erfahrungen zieht.







Millionen von Leserinnen haben Corinne Hofmanns exotische Liebesgeschichte mit einem kenianischen Massaikrieger verschlungen. In „Das Mädchen mit dem Giraffenhals“ erzählt sie von ihrer Jugend als Außenseiterin in der Schweizer Provinz und wie sie zu der unerschrockenen Frau wurde, die sich mit 27 Jahren nach Afrika aufmachte.
Die weiße Massai
- 462 Seiten
- 17 Lesestunden
Auf einer Urlaubsreise durch Kenia begegnet Corinne Hofmann dem Massai-Krieger Lketinga - und verliebt sich auf den ersten Blick in ihn. Sie verläßt ihren Lebensgefährten, zieht in den kenianischen Busch zu den Massai und heiratet Lketinga. Abenteuerliche Jahre folgen, Jahre der Liebe, aber auch des Verzichts und wachsender Probleme: Die Verständigung ist schwierig, die Ernährung ungewohnt, das Rollenverständnis völlig anders. Als ihre Tochter Napirai geboren wird, scheint sich doch noch alles zum Guten zu wenden.
Wiedersehen in Barsaloi
- 224 Seiten
- 8 Lesestunden
Vierzehn Jahre nach der abenteuerlichen Flucht mit ihrer kleinen Tochter Napirai kehrt Corinne Hofmann erstmals wieder nach Kenia zurück – in das Land, das einmal ihre Heimat war. In Barsaloi, im kenianischen Hochland, kommt es schließlich zu einem bewegenden Wiedersehen mit dem Massaikrieger Lketinga, dem Vater ihrer Tochter. Zum ersten Mal nach all den Jahren trifft sie auch ihre Schwiegermutter und all die Menschen, die sie seit ihrer Flucht nicht mehr gesehen hat. In Mombasa und auf der Likoni-Fähre, wo einst das Abenteuer der »weißen Massai« begann, schließt sich der Kreis ihrer ereignisreichen Reise in die afrikanische Vergangenheit.
Lketinga kritzelt auf das Papier und sagt: 'I don't know sein Zeichen, if I see you and Napirai again!' Dann springt er aus dem Bus, und wir fahren los. Erst jetzt rollen meine Tränen. Ich schaue aus dem Fenster und verabschiede mich mit jedem Blick von den vertrauten Bildern. So schließt Corinne Hofmanns Erlebnisbericht, in dem sie ihr Leben in Kenia an der Seite des Samburu-Kriegers Lketinga schildert, das nach über vier Jahren mit ihrer Rückkehr in die Schweiz endet. Der Neubeginn in der “Welt der Weißen„, gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter, gestaltet sich schwierig. Nach der langen Abwesenheit und dem Leben in einer archaischen Welt muss sie viele Fähigkeiten, die in Mitteleuropa erforderlich sind, neu erlernen. Mit der gleichen Stärke, dem Mut und Optimismus, mit denen sie die Herausforderungen in Kenia bewältigte, baut sie sich als alleinerziehende Mutter eine neue Existenz auf. Während dieser Zeit hält sie durch Briefe und finanzielle Hilfe Kontakt zu ihrer “afrikanischen Familie“, deren Alltag nach wie vor hart ist. Der internationale Erfolg ihres Bestsellers ermöglicht es ihr, großzügiger zu helfen. Zudem erfüllt sie sich ihren Traum, wieder afrikanischen Boden zu betreten: Im März 2003 steht sie erschöpft am Gipfel des Kilimandscharo, einem Kontinent, dem sie prägende Erfahrungen und die geliebte Tochter Napirai verdankt. Mit diesem Buch will die Autorin Antworten auf die Fragen geben, die ihr in Tausenden von Leser
Um die Macht. Die weiße Massai. Die Endurance. Viel mehr als nur ein Hund
- 549 Seiten
- 20 Lesestunden
Die weiße Massai. Sonderausgabe
- 462 Seiten
- 17 Lesestunden
Příběh bílé Masajky
- 680 Seiten
- 24 Lesestunden
Na první pohled se mladá Corinne hluboce zamiluje do urostlého masajského válečníka, opustí kvůli němu dosavadní způsob života v civilizované společnosti a bezhlavě se vrhá do pro ni neznámé keňské buše. V neuvěřitelně primitivních podmínkách si prožije ráj i peklo na zemi a sen o velké lásce se posléze změní v zápas o holé přežití. Nekončící dobrodružství přivede mladou ženu na pokraj duševních i fyzických sil a ocitá se zcela bez prostředků. Svůj boj však nakonec s dcerkou Napirai přece jen vyhrává. Po čtyřech strastiplných letech se s podlomeným zdravím vrací s dcerou do rodného Švýcarska a snaží se začít znovu. Na svou africkou rodinu přesto nikdy nezapomene a po čase ji i na dálku dál finančně podporuje. Do Keni se opět podívá až po 14 letech, u příležitosti natáčení filmu Bílá Masajka podle její knihy. Tři knihy v jednom: Bílá Masajka, Zpátky z Afriky a Shledání v Barsaloi.
Moja afrykańska miłość
- 175 Seiten
- 7 Lesestunden
De blanke Masai
- 286 Seiten
- 11 Lesestunden
Tijdens een vakantie in Kenia ontmoet de Zwitserse Corinne Hofmann de man van haar dromen: de Masai-krijger Lketinga. Terug in eigen land kan ze hem niet uit haar hoofd zetten. Ze besluit haar vertrouwde leven op te geven en terug te keren naar Kenia om daar te trouwen en samen met Lketinga een ongewisse toekomst tegemoet te gaan. Maar na een periode van geluk en de geboorte van dochter Napirai, ziet Corinne zich in toenemende mate geconfronteerd met de buitensporige jaloezie van haar echtgenoot en met hongersnood, malaria en een steeds knellender sociale controle. Uiteindelijk besluit zij samen met haar dochtertje de stam te verlaten.



