Sie war eine der schillernden Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts und erlebte die vielleicht abenteuerlichste Liebesgeschichte: Clara Goldschmidt, Tochter deutsch-jüdischer Emigranten in Paris, erinnert sich an ihre stürmische Ehe mit dem genialen Autor und Weltreisenden André Malraux, dem späteren Kulturminister Frankreichs. Schon die erste Begegnung ist wie ein Paukenschlag. Beim Festbankett sitzt er ihr gegenüber, und Clara weiß: Das ist die Liebe ihres Lebens. Sie ist selbstbewusst und rebellisch, und dieser schlanke junge Mann mit der Strähne in der Stirn entpuppt sich als glänzender Kopf: So herrlich kann man mit ihm über Nietzsche, Hölderlin und Tolstoi plaudern. André Malraux, gerade neunzehn Jahre alt, Schulabbrecher und genialer Autodidakt, später preisgekrönter Bestsellerautor und Kulturminister Frankreichs. Wie Clara Goldschmidt verkehrte er in den Pariser Bohème-Kreisen um Picasso und Chagall, Yvan Goll und Daniel Kahnweiler. Bereits am ersten Abend verabreden die beiden, zusammen nach Florenz zu fahren. Wenig später sind sie schon verheiratet und begeben sich auf eine mehrjährige Weltreise, die in einem Abenteuer mit weitreichenden Folgen gipfelt.
Clara Malraux Bücher




Das Geräusch meiner Schritte
- 336 Seiten
- 12 Lesestunden
A Room of One's Own
- 180 Seiten
- 7 Lesestunden
A Room of One's Own, based on a lecture given at Girton College, Cambridge, is a significant feminist essay that explores themes of female creativity, the impact of poverty, and the constraints imposed by society on women. Virginia Woolf examines the lives of women writers, referencing figures such as Jane Austen and Charlotte Brontë, while also contemplating the hypothetical fate of Shakespeare's gifted sister. The essay argues for the necessity of financial independence and personal space for women to create art and literature. Woolf's work is a critical reflection on the historical and social barriers that have hindered women's artistic expression, making a compelling case for the importance of women's voices in literature. Through her eloquent prose, Woolf not only critiques the past but also inspires future generations to seek their own rooms of creativity and autonomy.