René Magritte
- 128 Seiten
- 5 Lesestunden
A. M. Hammacher, ehemaliger Direktor des Kröller-Müller Museums in den Niederlanden und Experte für Kunst des zwanzigsten Jahrhunderts, untersucht Magrittes Interesse an der Sprache im Verhältnis zu Bildern sowie seine literarischen Einflüsse, insbesondere seine Faszination für die Themen von Edgard Allan Poe. Er beschreibt Magrittes Arbeitsmethoden und erläutert sorgfältig vierzig Werke, die in Farbe reproduziert sind. Dabei versucht er, den Leser in die Ideen und Obsessionen des Künstlers einzuführen, ohne diesen bildlichen Rätseln und eindringlichen Szenen ihre geheimnisvollen Qualitäten zu nehmen.






