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Gabrielle Vincent

    9. September 1928 – 24. September 2000

    Monique Martin, die unter dem Pseudonym Gabrielle Vincent schrieb, war eine belgische Kinderbuchautorin und Illustratorin. Ihr Werk, das vor allem durch die beliebte Reihe um Ernest und Célestine bekannt wurde, zeichnet sich durch seinen Charme und seine einfühlsame Darstellung der Kindheit aus. Ausgehend von ihrer Tätigkeit als Aquarellmalerin brachte sie eine besondere künstlerische Sensibilität in ihre Illustrationen ein und schuf unvergessliche Charaktere und Geschichten. Ihre Erzählungen fesseln die Leser bis heute mit ihrem zeitlosen Reiz und ihrer feinen emotionalen Tiefe.

    Weihnachten bei Mimi und Brumm
    Mimi und Brumm, die neue Bettdecke
    Weihnachten bei Ernest und Celestine
    Ernest und Celestine machen ein Picknick
    Ernest und Celestine suchen Simon
    Ernest und Célestine - Célestines Fragen
    • 2019

      Ernest et Célestine - Une chanson

      Edition souple

      • 32 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Dans la rue, Ernest entend un air de violon qui le bouleverse. Célestine ne comprend pas. Le gros ours, ému aux larmes, promet à la petite souris de tout lui expliquer...

      Ernest et Célestine - Une chanson
    • 2018

      La Navidad de Ernesto y Celestina

      • 40 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Para celebrar la Navidad basta con tener tanto entusiasmo e imaginación como Celestina; no como su amigo Ernesto -más preocupado por el frío del invierno- que no está por cumplir su promesa de organizar una fiesta con el pretexto de que habría que gastar un dinero que no tienen. Pero pese a las momentáneas decepciones, Celestina siempre se sale con la suya; Ernesto es tan bonachón y generoso, que -dejando a un lado su carácter racional- accede a ayudarla para que no se disguste.

      La Navidad de Ernesto y Celestina
    • 2016
    • 2015

      Ernest s'étonne, Célestine est bien silencieuse tout à coup. Cela ne lui ressemble pas. Célestine voudrait savoir... mais quoi ? Célestine voudrait savoir d'où elle vient. Où Ernest l'a-t-il trouvée ?

      Ernest et Célestine. Les questions de Célestine
    • 2013

      Celestine is looking forward to going on a picnic with Ernest, but when she wakes up it's raining. they can't change the weather - does this mean they have to change their plans?

      Ernest and Celestine - The Picnic
    • 2013

      Ernest, der große Bär, und Célestine, die kleine Maus, passen auf den ersten Blick überhaupt nicht zusammen; aber die beiden sind ein Herz und eine Seele. Doch eines Tages macht Célestine eine Entdeckung, die ihr Vertrauen wanken lässt. Als sie während seiner Abwesenheit heimlich in Ernests Schubladen schnüffelt, entdeckt sie alte Bilder. Sie zeigen Ernest mit vielen Mäusekindern, die ihn fröhlich umringen; und keines davon zeigt sie! Célestine ist eifersüchtig. Bei Ernests Rückkehr traut sich Célestine nicht, ihre Gefühle zu offenbaren; schließlich hat sie Ernest nicht um Erlaubnis gefragt, die Kommode öffnen zu dürfen. Ernest gelingt es schließlich, das Geheimnis von Célestines Kummer behutsam zu lüften – und beide finden eine Lösung, die nicht nur die kleine Maus zum Strahlen bringt.

      Ernest und Célestine - Célestines Entdeckung
    • 2013

      Gute Kinderbücher zeichnen sich häufig dadurch aus, dass sie auch eine therapeutische Komponente haben. Geschichten helfen Kindern z. B., Angst auslösende Situationen zu bewältigen, indem sie seelische Vorgänge „externalisieren“ und so aus der Distanz beobachtbar machen. Für das Programm des Carl-Auer Verlags stellen solche Bücher eine sinnvolle Erweiterung dar – sei es als „Begleitlektüre“ zur therapeutischen Arbeit mit Kindern, sei es als niederschwellige „Therapie ohne Krankenschein“. Die Bücher der französischen Autorin Gabrielle Vincent sind dafür ein gutes Beispiel. Célestine, die Maus, und der Bär Ernest erleben exemplarisch, was Kinder in ihrer Beziehung mit Erwachsenen beschäftigt. Ernest vertritt als alleinerziehender Adoptivvater die Erwachsenenwelt. Er kümmert sich rührend um die kleine Célestine. Er will sie nie enttäuschen und ist immer bemüht, sie glücklich zu machen. Ernest ist der große Starke, an den man sich anlehnen kann, dem man vertrauen kann, der sich kümmert und sorgt. Célestine ist durch und durch Kind und nah an ihren Gefühlen, die sie unmissverständlich ausdrückt. Ernest ist ihr engster Vertrauter und Zuhörer in allen Dingen. In dieser Geschichte bringt Célestine Ernest in große Verlegenheit, als sie ihn mit der Frage bedrängt, wo und wie sie geboren wurde. Ernest ist hin- und hergerissen zwischen Fürsorge und Vermeidung einer Antwort. Er hat Célestine aus dem Mülleimer gezogen und möchte ihr diese Wahrheit ersparen, weil er befürchtet, es könnte sie verletzen. Letztendlich erfährt sie von einem nahezu verzweifelten Ernest die Wahrheit. Um sie zu verarbeiten, spielt sie die eigene Geschichte wieder und wieder durch und kann so nach und nach ihre Biografie akzeptieren – ganz so, wie es Kinder auch im richtigen Leben machen. Ein wunderbares, nostalgisches Kinderbuch, das seine therapeutische Wirkung ganz nebenbei entfaltet.

      Ernest und Célestine - Célestines Fragen
    • 2012