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Georg Vobruba

    26. Juni 1948
    Soziologie Jg. 44 (2015) 2
    Soziologie 2/2016
    Soziologie 1/2016
    Soziologie. Jahrgang 47. Heft 3
    Soziologie. Jahrgang 46. Heft 1
    Soziologie 4.2016
    • Soziologie 4.2016

      Forum der Deutschen Gesellschaft für Soziologie

      Die »Soziologie« ist das Forum der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS). Die Zeitschrift fördert die Diskussion über die Entwicklung des Fachs, informiert über die Einbindung der deutschen Soziologie in ihren europäischen und weltweiten Kontext und dient dem Informationsaustausch über die Arbeit in den Sektionen und Arbeitsgruppen innerhalb der DGS.

      Soziologie 4.2016
    • Soziologie. Jahrgang 46. Heft 1

      • 132 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Die »Soziologie« ist das Forum der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS). Die Zeitschrift fördert die Diskussion über die Entwicklung des Fachs, informiert über die Einbindung der deutschen Soziologie in ihren europäischen und weltweiten Kontext und dient dem Informationsaustausch über die Arbeit in den Sektionen und Arbeitsgruppen innerhalb der DGS.

      Soziologie. Jahrgang 46. Heft 1
    • Soziologie. Jahrgang 47. Heft 3

      Forum der Deutschen Gesellschaft für Soziologie ISSN 0340-918X

      • 133 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Die »Soziologie« ist das Forum der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS). Die Zeitschrift fördert die Diskussion über die Entwicklung des Fachs, informiert über die Einbindung der deutschen Soziologie in ihren europäischen und weltweiten Kontext und dient dem Informationsaustausch über die Arbeit in den Sektionen und Arbeitsgruppen innerhalb der DGS.

      Soziologie. Jahrgang 47. Heft 3
    • Soziologie 1/2016

      • 132 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Die »Soziologie« ist das Forum der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS). Die Zeitschrift fördert die Diskussion über die Entwicklung des Fachs, informiert über die Einbindung der deutschen Soziologie in ihren europäischen und weltweiten Kontext und dient dem Informationsaustausch über die Arbeit in den Sektionen und Arbeitsgruppen innerhalb der DGS.

      Soziologie 1/2016
    • Soziologie 2/2016

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Die »Soziologie« ist das Forum der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS). Die Zeitschrift fördert die Diskussion über die Entwicklung des Fachs, informiert über die Einbindung der deutschen Soziologie in ihren europäischen und weltweiten Kontext und dient dem Informationsaustausch über die Arbeit in den Sektionen und Arbeitsgruppen innerhalb der DGS.

      Soziologie 2/2016
    • Kritik zwischen Praxis und Theorie

      • 172 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die Kritik der sozialen Verhältnisse ist ein Kernanliegen der Soziologie. Allerdings ist die Frage: Wie stehen Soziologie und Kritik zueinander? Der Band sammelt Argumente dafür, Kritik als Praxis der Leute zu sehen, sie also als prominentes Untersuchungsobjekt zu nehmen. Ihren kritischen Beitrag leistet die Soziologie indem sie zeigt, wie Bedingungen für Kritik in der Gesellschaft zustande kommen

      Kritik zwischen Praxis und Theorie
    • Die Gesellschaft der Leute

      • 164 Seiten
      • 6 Lesestunden

      “Die Gesellschaft der Leute” bezeichnet den Gegenstand soziologischer Beobachtung. Die Soziologie nimmt in den Blick, wie die Gesellschaft in der Gesellschaft beobachtet und interpretiert wird, woraus sich die Beobachtungen und Interpretationen ergeben und was daraus folgt. Diese Einstellung der Soziologie auf Beobachtungen zweiter Ordnung führt zum Programm der soziologischen Gesellschaftstheorie. Georg Vobruba entwickelt dieses Programm und führt es anhand seiner Schlüsselbegriffe Gesellschaftsgestaltung, Kritik, Sicherheit, Autonomiegewinne und Selbstgestaltung durch.

      Die Gesellschaft der Leute
    • Passagen Gesellschaft: Gemeinschaft ohne Moral

      Theorie und Empirie moralfreier Gemeinschafts-Konstruktionen

      • 228 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Nichts gegen Gemeinschaften. Problematisch aber ist „Gemeinschaft“ als Ordnungsvorstellung für Gesellschaft. Denn wer vorschlägt, Probleme in der Gesellschaft im Geiste der Gemeinschaft zu lösen, spekuliert mit Moral-Beständen, die nicht mehr oder nur noch um den Preis kollektiver Regression politisch mobilisierbar sind.Über solchen rückwärtsgewandten Versuchen wird die Praxis moralfreier, von Interessen geleiteten Gemeinschafts-Konstruktionen übersehen. Die Frage nach den Möglichkeiten von „Gemeinschaft ohne Moral“ richtet die sozialwissenschaftliche Aufmerksamkeit auf die moralfreien Gemeinschafts-Konstruktionen. Die Untersuchung beginnt mit einer Vergewisserung des sozialwissenschaftlichen und politischen Gehalts von „Gemeinschaft“. Die Analyse wird theoretisch und empirisch anhand von Krisenpolitik, Sozialpolitik, Verbändepolitik und transnationaler Hilfe ausgeführt.

      Passagen Gesellschaft: Gemeinschaft ohne Moral