Erschienen zur gleichnamigen Ausstellung: Städtische Galerie in der Reithalle Paderborn - Schloss Neuhaus 17.07.2010 - 26.09.2010 Galerie Boisserée Köln 09.10.2010 - 20.11.2010
Carla Schulz Hoffmann Bücher






Marino Marini, Druckgraphik
- 156 Seiten
- 6 Lesestunden
Max Beckmann - Exil in Amsterdam
- 437 Seiten
- 16 Lesestunden
Sammlung Etta und Otto Stangl
- 407 Seiten
- 15 Lesestunden
Die Sammlung Sofie und Emanuel Fohn
- 181 Seiten
- 7 Lesestunden
Mythos Italien
- 342 Seiten
- 12 Lesestunden
Der träumende Knabe
- 45 Seiten
- 2 Lesestunden
Deutsche Kunst seit 1960
- 237 Seiten
- 9 Lesestunden
Lucio Fontana
- 156 Seiten
- 6 Lesestunden
Leidenschaft für die Kunst
Otto van de Loo und seine Galerie. Erscheint als Begleitpublikation der Ausstellung Leidenschaft für die Kunst - Otto van de Loo und seine Galerie, Pinakothek der Moderne, München, 2.2. - 3.4.2005
- 183 Seiten
- 7 Lesestunden
Die radikalen Ziele der Kunst Wirken und Bedeutung der 1957 eröffneten Münchner Galerie von Otto van de Loo anhand von Originaltexten, einer Chronologie und zeitgenössischem Bildmaterial zu dokumentieren ist das Ziel dieses Bandes. Er begleitet die Ausstellung von knapp hundert Werken, überwiegend aus den Stiftungen Otto van de Loos an die Nationalgalerie Berlin und die Kunsthalle Emden, die in der Münchener Pinakothek der Moderne von Februar bis Mai 2005 gezeigt wird. Mit dieser ebenso detaillierten wie spannenden Dokumentation eines exemplarischen Falls gelingt der Einblick in eine für die kunstpolitische Entwicklung entscheidende Phase der Nachkriegszeit, in der sich gegen den Konservatismus der Adenauer-Ära in Deutschland die künstlerische Opposition zu formieren begann. Die von van de Loo vertretenen Künstler des Informel und insbesondere der Gruppen Cobra und Spur propagierten eine stark farbige, expressive und spontane Bildsprache außerhalb gängiger Normen und Traditionen. Von einer lokalen, kulturpolitisch konservativen Szene bekämpft, aber auch von linksorientierten Kreisen als 'kapitalistischer Händler' mit Skepsis betrachtet, wurde der Blick auf van de Loo und die künstlerische Qualität seiner Galeriearbeit nur zu leicht verstellt.
Andy Warhol - The last supper
- 147 Seiten
- 6 Lesestunden
Between 1937 and 1947, while he was in exile in Amsterdam, the German-born painter Max Beckmann (1884-1950) made approximately a third of the work he would create in his lifetime. When he moved on, it was to accept an appointment as a professor at Washington University in St. Louis. Before that peacetime respite, he countered Europe's threatening instability with intense concentration. Max Beckmann in Amsterdam opens with the last work he completed in Germany, a triptych titled Versuchung ( Temptation ), and dedicates the balance of its pages to the paintings and drawings from his years in Holland. These widely varied responses to his immediate historical and biographical situation show horror of developments in Nazi Germany and constant physical and mental tension created by his wartime surroundings. As a body of work, Beckmann's Amsterdam portfolio is not only of great importance in understanding his motivations and methods, and in itself a record of the most productive phase in his life, but also a critical examination of a crucial moment in twentieth-century history.
Pinakothek der Moderne : a habdbook
- 303 Seiten
- 11 Lesestunden
Erstmals sind die wesentlichen Aspekte des Werks von Annette Lucks in einer Publikation vereint. Dabei geht es vor allem um das Agieren in einem Geflecht zwischen Zeichnung, Radierung, Malerei und Wort. Autobiografische Bezüge der 1952 als Flüchtlingskind geborenen Künstlerin wie historische Zusammenhänge spielen dabei eine Rolle. Assoziativ verarbeitet Lucks Gedankengut, Inspiration, Erinnerungsbilder zu mehrschichtigen Kompositionen. „So wachsen verzweigte Räume, darin zu wohnen” (Annette Lucks). Das eigene Erleben, Gelesenes, gesammelte Eindrücke und Ideen, philosophische Überlegungen und Natur bieten eine unerschöpfliche Quelle für die collageartig angelegten Werke. Sie formen in sich und im Ganzen ein dichtes Gewebe um die bildnerische „Textur“ - und lassen den Betrachter in eine große Erzählung eintauchen.







