Bookbot

Bernhard Miebach

    Soziologische Handlungstheorie
    Organisationstheorie
    Prozesstheorie
    Soziologische Theorien der Digitalisierung
    • Die soziologischen Theorien der Digitalisierung beschreiben und erklären die Formen der Nutzung und die Auswirkungen von Internet und Anwendungssystemen auf Individuen, Organisationen und Funktionssysteme der Gesellschaft. Aufbauend auf den empirischen Analysen insbesondere von sozialen Medien, Big Data und von Suchalgorithmen werden Techniksoziologie, Systemtheorie, Netzwerktheorie, Rational-Choice Theorie, Akteur-Netzwerk Theorie, Interaktionstheorie sowie Theorien sozialer Ungleichheit, sozialer Bewegungen und medialer Öffentlichkeit auf den Gegenstandsbereich der Digitalisierung angewendet. Das Einführungsbuch stellt die wichtigsten soziologischen Theorien zur Digitalisierung und die gegenstandsbezogenen Analysen zu Metrisierung, kulturellen Singularitäten, Macht von Algorithmen und Entnetzung anschaulich dar und zeigt anhand von Beispielen, wie sich diese theoretischen Modelle zur Analyse der digitalen Praktiken verwenden lassen. Es werden die Funktionsweise und die Auswirkungen der digitalen Medien wie Google, Facebook oder Twitter und der digitalen Transformation durch Künstliche Intelligenz (KI) dargestellt. 

      Soziologische Theorien der Digitalisierung
    • Prozesstheorie

      Analyse, Organisation und System

      • 300 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Soziales Handeln ist durch Rückgriff auf vorangegangene und Vorgriff auf zukünftige Ereignisse prozesshaft angelegt. Während sich die Gesellschaftstheorie auf Transformationsmodelle konzentriert, wird der allgemeine Prozessbegriff im vorliegenden Buch durch rekursive Prozessketten erweitert, z. B. durch Pfadabhängigkeit oder Zeitreihen, sowie durch Veränderungsprozesse, die in der Organisationstheorie als organisationales Lernen oder Reframing analysiert werden. Das Buch zielt damit auf die Aufarbeitung von Prozesskonzepten in der Handlungstheorie, die Dokumentation der wesentlichen Prozessthemen innerhalb der Organisationstheorie, die Darstellung der empirischen Methoden zur Prozessanalyse und die Entwicklung eines theoretisch begründeten Modells zur Analyse und Erklärung sozialer Prozesse. Es werden Kriterien für die prozesstheoretische Erklärung entwickelt und auf die soziologischen Paradigmen – Systemtheorie, interpretativ-interaktionistische Theorie, Rational-Choice Theorie, Strukturationstheorie und Figurationstheorie – angewendet. Am Ende steht die Darstellung eines systemtheoretischen Modells zur Prozessanalyse und dessen Anwendung auf Merkmale und Auswirkungen der computergestützten Prozessorganisation.

      Prozesstheorie
    • Organisationstheorie

      • 222 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Diese kurze und sehr gut verständliche Einführung in die Organisationstheorie diskutiert die zentralen Problemstellungen, die unterschiedlichen Organisationsbegriffe und die Bedeutung der Organisation für die Gesellschaft. Organisationstheorien werden dabei als Werkzeuge verstanden und praxisnah dargestellt.

      Organisationstheorie
    • In diesem Lehrbuch werden die wichtigsten soziologischen Theorien dargestellt, die das soziale Handeln erklären. Neben den soziologischen Klassikern Mead, Schütz, Goffman, Garfinkel, Parsons und Homans werden auch die neueren Ansätze von Habermas, Berger und Luckmann, Elias, Luhmann, Coleman, Esser, Giddens, Bourdieu, Collins, Latour, Foucault, White und Castells dargestellt. Damit gibt das Buch einen Überblick über Systemtheorie, Interaktionismus, Interpretative Soziologie, Sozialkonstruktivismus, Rational Choice Theorie, Strukturationstheorie, Feld- und Habitustheorie, Akteur-Netzwerk Theorie, Diskurstheorie und Netzwerktheorie. Diese Modelle werden anhand anschaulicher Anwendungsbeispiele aus der Alltagswelt, Organisationen und der Digitalisierung durch das Internet erläutert und grafisch zusammengefasst. Darüberhinaus wird die Methodik zur Anwendung der jeweiligen Theorien auf empirische Fragestellungen in Interaktionen, in Organisationen und digitalen Medien vermittelt.

      Soziologische Handlungstheorie