Der neuronale Mensch
- 400 Seiten
- 14 Lesestunden
Hainer Kober, geboren 1942, lebt in Soltau. Er hat u. a. Werke von Stephen Hawking, Steven Pinker, Jonathan Littell, Georges Simenon und Oliver Sacks übersetzt.
Ein französischer Neurobiologe, dessen Arbeit ein breites Themenspektrum abdeckt, von der Proteinstruktur und -funktion bis zur Entwicklung des Nervensystems und kognitiven Funktionen. Er ist bekannt für seine Beiträge zum Verständnis allosterischer Proteine und für die Entwicklung der Theorie der Epigenese durch selektive Stabilisierung von Synapsen. Der breiten Öffentlichkeit ist er für seine Ideen zur Beziehung zwischen Geist und Gehirn bekannt. Seine Arbeit betont die aktive Natur des Nervensystems und die Auswahl interner Repräsentationen, anstatt bloßer Reaktionen auf äußere Reize.





Hainer Kober, geboren 1942, lebt in Soltau. Er hat u. a. Werke von Stephen Hawking, Steven Pinker, Jonathan Littell, Georges Simenon und Oliver Sacks übersetzt.
Was ist die Natur mathematischer Objekte? Existieren sie unabh{ngig vom Gehirn des Menschen oder sind sie das Produkt der Gehirnaktivit{t? Kann schlie~lich echte k}nstliche Intelligenz aus unbelebter Materie entstehen? Diese und weitere bis hin zur Ethik auftretende Fragen werden in Dialogform dynamisch von zwei hervorragenden Fachleuten der Mathematik und der Neurowissenschaften in diesem Buch diskutiert. Diese Darstellungsform soll den Leser anregen, selbst zu dem bis auf Plato zur}ckgehenden Problemkreis nachzudenken. Daf}r relevante Erkenntnisse der modernen mathematischen und neurobiologischen Hirnforschung werden kompetent und allgemeinverst{ndlich bereitgestellt.
Will understanding our brains help us to know our minds? Or is there an unbridgeable distance between the work of neuroscience and the workings of human consciousness? This book explores the vexed territory between these divergent approaches - and comes to a deeper, more complex perspective on human nature.
L'auteur est professeur au Collège de France et à l'Institut Pasteur. Dans cet ouvrage de réflexion, destiné à un public non spécialisé, il fait ressortir les traits marquants de la recherche contemporaine dans les sciences du système nerveux. Il tente aussi de "jeter une passerelle sur le fossé qui sépare les sciences de l'homme des sciences du système nerveux".