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Julien Green

    6. September 1900 – 13. August 1998

    Julien Green war ein amerikanischer Schriftsteller, der hauptsächlich auf Französisch schrieb. Seine Werke tauchen oft in introspektive und moralische Dilemmata ein und erforschen die komplexen Beziehungen zwischen Menschen und ihre inneren Kämpfe. Er ist bekannt für seine psychologische Tiefe und melancholische Atmosphäre, die eine einzigartige Perspektive auf die menschliche Verfassung bieten.

    Julien Green
    Die Sterne des Südens
    1926-1942. Vorw. v. Alain Cl. Sulzer. Einl. v. Giovanni Lucera
    Der Übeltäter
    Wenn ich du wäre. Roman. für die vorliegende Neuausg. hat Elisabeth Edl die Übers. rev. und erg.
    Jeder Mensch in seiner Nacht
    Von fernen Ländern
    • Von fernen Ländern

      • 1004 Seiten
      • 36 Lesestunden

      Eine Familiensaga aus dem amerikanischen Süden Mit sechzehn Jahren ist Elizabeth aus dem alten England nach Georgia zu ihren reichen Verwandten gekommen. Die Begegnung mit Jonathan, einem unberechenbaren Abenteurer und Frauenhelden, weckt unerfüllbare Wünsche in ihr. Doch auch sie selbst löst in der im Luxus schwelgenden, aber emotional erstarrten Südstaatengesellschaft Verwirrung und Unruhe aus. Aus dem verträumten Mädchen wird eine leidenschaftliche, zielstrebige junge Frau. Julien Green erzählt gefühlvoll, mitreißend, ja ausschweifend - und mit der ihm eigenen Doppelbödigkeit. Julien Green wurde am 6. September 1900 als Sohn amerikanischer Eltern in Paris geboren, er wuchs zweisprachig auf und wurde protestantisch erzogen . 1916 konvertierte er zum Katholizismus. 1919 bis 1922 studierte er in Charlottesville/Virginia unter anderem Geschichte und Griechisch. Ab 1922 wieder in Paris. Bereits mit seinem dritten Roman, ›Leviathan‹ (1929) erlangte er Weltruhm. 1940-45 Emigrant in Amerika. Green starb am 13. August 1998 in Paris.

      Von fernen Ländern
      5,0
    • Jeder Mensch in seiner Nacht

      • 384 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Als Onkel Horace, den seine Schwester nur den »alten Wüstling« nennt, in seinem Landhaus in Virginia im Sterben liegt, kommt auch seine Neffe Wilfred Ingram, um Abschied zu nehmen. Kurz vor seine Tod überreicht im der Onkel einen Stoß vergilbter Liebesbriefe und ein Bündel Wertpapiere. Mit seinem Vetter Angus führt Wilfred leidenschaftliche Gespräche über Religion, ohne zu merken, daß Angus eine ganz andere Leidenschaft vor ihm verbirgt. Doch auch Wilfred ist nicht so unschuldig, wie es scheint. In der der Kleinstadt, wo er als Verkäufer in einem Geschäft für Herrenwäsche arbeitet, wird er von einem zwielichtigen Typen verfolgt der sein nächtliches Treiben belauert.Während es Wilfred jede Nacht zu einer anderen Frau zieht, wird er als gläubiger Katholik am nächsten Morgen stets von Reue gepackt. Seine innere Zerrissenheit steigert sich noch, als er sich in Phoebe, die schöne Frau seines Verwandten James Knight, verliebt. Den unzweideutigen Brief, den er ihr schreibt, fängt der Ehemann ab und tut, als ob nichts sei. Warum aber zeigt er Wilfred den Revolver in seiner Schublade? Noch ahnt Wilfred nicht, daß er durch den Schuß eines anderen sterben wird, eines offenbar Geistesgestö Max, sein nächtlicher Verfolger, der tiefer in die Abgründe des Lasters und des Gewissens hinabgestiegen ist als er selbst.

      Jeder Mensch in seiner Nacht
      5,0
    • Der Übeltäter

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Ein Meisterwerk Julien Greens, bislang in einer verstümmelten Fassung erschienen und vergessen: Als arme Waise lebt Hedwig bei der Familie Vasseur. Die schöne, aber unglückliche Tochter Ulrike versucht, für sie einen Mann zu finden, und verfällt dabei auf den hübschen, aber nichtssagenden und skrupellosen Gaston Dolonge. Hedwig entbrennt in unglücklicher Liebe zu ihm, dessen Neigungen ganz anderer Art sind: Er läßt sich von älteren Männern aushalten. Einer von ihnen ist Jean, der in einem mutigen, rückhaltlosen Geständnis seine homosexuellen Neigungen und Gewohnheiten schriftlich niederlegt. Jeans Geständnis erscheint hier zum ersten Mal in deutscher Übersetzung.

      Der Übeltäter
      4,5
    • Die Sterne des Südens

      • 836 Seiten
      • 30 Lesestunden

      Julien Greens Alterswerk 'Sie hatte ihr violettes Taftkleid wieder angezogen und sah hinreißend aus, wie ihr der Spiegel bestätigte, in den sie einen letzten Blick warf. Selbstsicheren Schrittes ging die junge Witwe hinunter. Im Salon glaubte sie, sie müsse den Verstand verlieren. Vor ihr stand der schönste Mann, den sie je erblickt hatte - so schien es ihr wenigstens. Er war groß und breitschultrig und trug eine hellrote Uniformjacke mit eindrucksvollen Fangschnüren, an deren Ärmel sich geflochtene Tressen emporrankten.' - Die Figur der Elizabeth hat Julien Green seiner Mutter nachempfunden, und so wird dieser Süden zum Märchenland seiner eigenen Kindheit. 'Die knappen, skizzenhaften Bilder entsprechen der damaligen Wirklichkeit ebenso wie die großen Gemälde', schreibt Wolfgang Paul in der ›Berliner Morgenpost‹. 'Respekt vor diesem Alterswerk!' Julien Green wurde am 6. September 1900 als Sohn amerikanischer Eltern in Paris geboren, er wuchs zweisprachig auf und wurde protestantisch erzogen. 1916 konvertierte er zum Katholizismus. 1919 bis 1922 studierte er in Charlottesville/Virginia unter anderem Geschichte und Griechisch. Ab 1922 wieder in Paris. Bereits mit seinem dritten Roman, ›Leviathan‹ (1929) erlangte er Weltruhm. 1940-45 Emigrant in Amerika. Green starb am 13. August 1998 in Paris.

      Die Sterne des Südens
      5,0
    • Dixie

      Roman

      • 355 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Der dritte Band der großen Südstaaten-Trilogie: Elizabeth, eine schöne junge Engländerin, trotzt tapfer ihrem Schicksal. Zuerst verliert sie sowohl Mann als auch Geliebten bei einem Duell, später fällt ihr zweiter Mann den Wirrnissen des amerikanischen Sezessionskrieges zum Opfer. In suggestiven Bildern läßt Green die Welt seiner Kindheitsträume noch einmal auferstehen.

      Dixie
      4,0
    • Junge Jahre

      • 574 Seiten
      • 21 Lesestunden

      In Amerika, dem Land seiner Väter, erhält der junge Julien Green den Schlüssel zu seinen geheimen Wünschen und Sehnsüchten. Doch das Bewußtwerden seiner homoerotischen Neigungen stürzt ihn zugleich in eine tiefe persönliche Krise, die er erst in seiner Hinwendung zur Literatur überwinden kann.

      Junge Jahre
      4,4
    • Eine eiserne Halskette, die über Jahrhunderte hinweg von einer Hand in die andere gelangt, spielt eine eigentümliche Rolle im Leben der Männer und Frauen, deren Eigentum sie wird. Drei Liebesgeschichten aus drei Epochen sind schicksalhaft verknüpft: Während der Ritterzeit tötet der Fischerjunge Hoël seine Geliebte Morgane, als er sie nach Jahren endlich gefunden hat. Im 16. Jahrhundert verliebt sich Bernard Lombard in seine Tochter und stirbt, bevor er zum Ziel gelangt. Erst im dritten Teil, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts spielt, scheint sich die Liebe zu erfüllen ... Ein mystischer Roman des großen französischen Romanciers.

      Varuna
      4,4
    • Der verruchte Ort

      Roman

      • 270 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Ein Bestiarium sexueller Begehrlichkeiten Nach dem Tod der Eltern nimmt Tante Gertrude ihre hübsche, fünfzehnjährige Nichte Louise zu sich. Fortan konzentriert sich auf sie das Interesse der Umgebung. Vor allem ältere, mehr oder weniger bekannte Repräsentanten der Gesellschaft finden sich allwöchentlich zum Jour fixe bei Gertrude ein und offenbaren ihre wahren Absichten alsbald: die Fassade der Honnêteté bricht prompt in sich zusammen. Louise wird zum Objekt der Begierde, alle Männer und Frauen liegen ihr zu Füßen. »Daß die deutsche Erstausgabe jetzt, neu durchgesehen, wieder aufgelegt wurde, ist ein Glücksfall.« Heinz Neidel in den »Nürnberger Nachrichten«

      Der verruchte Ort
      4,0
    • Der Andere

      Roman

      • 348 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Kopenhagen im April 1949. Am Hafenbecken liegt eine junge Frau, ertrunken. „Die Deutsche“ hat man sie genannt, denn zur Zeit der deutschen Besatzung hat man Karin oft in den Autos der Nazi-Offiziere gesehen. Seitdem lebt sie als Verfemte in der eigenen Stadt. Doch was ist wirklich geschehen? Julien Green erzählt die Geschichte einer unmöglichen Liebe in Zeiten des Krieges und die Geschichte einer unbedingten Suche nach einem Glauben, der diesem Krieg widerstehen kann.

      Der Andere
      4,0
    • „Schüchtern folgte er ihr in das Zimmer, wo er die Möbel kaum wiedererkannte, derart waren sie mit Kleidern, Hüten, Schachteln bedeckt. Eine weißseidene Bluse öffnete auf dem Schaukelstuhl mit einer Schamlosigkeit die Ärmel, und auf dem ungemachten Bett lagen fleischfarbene Strümpfe und ein pfirsichrosa Nachthemd übereinander. Entsetzt wandte er sich ab.“ Joseph Day, ein unberührter Jüngling „aus den Bergen“, studiert 1920 in Virginia Griechisch, Geschichte, englische Literatur und Bibelexegese. Er ist sehr religiös und von schlichtem Gemüt. Mit seinem religiösen Eifer und dem feurig-roten Haarschopf sticht er seinen Kommilitonen in die Augen. Sie wollen ihn mit einem Streich kurieren: Moira, eine sinnliche und verführerische junge Frau, erklärt sich bereit, dabei mitzuspielen. Aus dem Spiel wird jedoch Ernst. Julien Green wurde am 6. September 1900 als Sohn amerikanischer Eltern in Paris geboren, er wuchs zweisprachig auf und wurde protestantisch erzogen. 1916 konvertierte er zum Katholizismus. 1919 bis 1922 studierte er in Charlottesville/Virginia unter anderem Geschichte und Griechisch. Ab 1922 wieder in Paris. Bereits mit seinem dritten Roman, „Leviathan“ (1929) erlangte er Weltruhm. 1940-45 Emigrant in Amerika. Green starb am 13. August 1998 in Paris.

      Moira
      4,1
    • Ein Liebesdrama von düsterer Komik im Paris der 30er Jahre – "Julien Green ist Weltliteratur". Iris Radisch, Die Zeit Die Wiederentdeckung eines Meisterwerks. Nacht in Paris, am Ufer der Seine. Eine Frau streitet mit einem Mann, ruft um Hilfe. Philippe hat sie gesehen, doch er macht einen Schritt rückwärts und geht nach Hause. Von da an steht fest, er ist ein Feigling. Wie soll er weiterleben zwischen seiner Ehefrau, die ihn verachtet, und seiner Schwägerin, die ihn heimlich liebt? Julien Green zeigt die Nachtseite eines Paris, das keine Belle Époque mehr ist und erzählt von Menschen in einer untergehenden Gesellschaft. Anhand neuer biografischer Quellen kommentiert und glänzend neuübersetzt von Wolfgang Matz. „Proust ruft die Zauberstunde der Kindheit herauf, Green bringt Ordnung in unsere frühesten Schrecken.“ Walter Benjamin

      Treibgut
      3,8
    • Julien Green ist am 13. August 1998 in seiner Pariser Wohnung gestorben, in seiner Heimatstadt, wo er fast achtundneunzig Jahre zuvor geboren worden war, am 6. September 1900. Greens Leben ist eines der außergewöhnlichsten Schriftstellerleben überhaupt. Seine literarische Schaffenszeit ist länger als die jedes anderen Schriftstellers seiner Epoche, sein erstes Buch, „Mont-Cinère“, erschien 1926. Doch sogar dieses unendlich lange Schriftstellerleben wurde noch einmal verlängert, als aus Julien Greens Nachlass „Der Unbekannte“ erschien, sein letzter Roman. Als Vivien, zwanzig Jahre, in Paris aus dem Haus stürmt, wird ihm ein teuflischer Pakt vorgeschlagen: Ein etwa doppelt so alter Herr fordert seine Jugend, er will die Welt noch einmal mit den Augen des Jüngeren sehen. Obwohl Vivien entrüstet ablehnt, stürzt er jetzt in einen Strudel, in dem sein Leben wie im Zeitraffer vergeht. Julien Green erzählt auf verblüffend heitere Weise vom Tagtraum eines jungen Mannes und stellt die zentrale Frage: Wer ist der Unbekannte in mir, der Ich sagt?

      Der Unbekannte
      3,9
    • Elisabeth, eine Waise, erlebt mit zwölf Jahren den Suizid ihrer Mutter und wird zwischen Verwandten und Bekannten hin- und hergeschoben. Schließlich landet sie bei dem ehemaligen Geliebten ihrer Mutter, wo sie die Macht von spiritueller und sexueller Verführung entdeckt. Green beschreibt eindrucksvoll die Auswirkungen des Unheimlichen auf die Seele junger Menschen.

      Mitternacht. Roman
      3,0
    • 4 Farbtaf. nach Linolschnitten von Berner, Rotraut Susanne 48 S.

      Die Gespensternacht
      3,0
    • Adrienne Mesurat

      • 376 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Die Geschichte eines jungen Mädchens aus der französischen Provinz um 1900 und seiner seelischen (Selbst- )Zerstörung. (Zuerst erschienen 1927).

      Adrienne Mesurat
      4,0
    • Paris

      • 116 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Born an American in Paris in 1900, Green accompanies the reader on an imaginative stroll through the French capital sharing his discoveries at every turn. From haunted visions of Notre Dame to memories of the old Trocadero, Green lovingly describes these strange and often little known locations. This special bilingual edition is illustrated with the Green's own photographs. "Exquisitely literary in a traditional French manner."-"New York Review of Books" Julian Green was a member both of the the AcadA(c)mie FranAaise and the American Academy of Arts and Sciences.

      Paris
      3,9
    • „Mit diesem Werk versöhnt Julien Green sich mit sich selbst. Es ist das Buch seines Lebens.“ (die französische Wochenzeitschrift La Vie) Julien Green rang lebenslang mit Glaubensfragen. Zweimal trat er zum katholischen Glauben über: als Jugendlicher, dann endgültig, nach einer Phase des Zweifels und scharfer Kritik an der Kirche, 1939. Eine entscheidende Rolle spielte dabei seine Auseinandersetzung mit Franz von Assisi. In seinem Werk zeichnet er den Lebensweg des Heiligen aus Assisi auf eine Weise nach, die bis heute durch ihre erzählerische Kraft und psychologische Durchdringung des historischen Stoffs fasziniert – Julien Greens literarisches Vermächtnis.

      Bruder Franz
      3,7
    • Der zarte achtjährige Arztsohn Denis ist ein Außenseiter. In der von Melancholie und vom Eingeständnis des Scheiterns geprägten Atmosphäre seines Elternhauses kann er keine Wärme finden. Nur sein fünf Jahre älterer Cousin Claude, ein Waisenkind, lebenstüchtiger, aber verschlossen und zu bedrohlicher Gewalttätigkeit neigend, übt eine rätselhafte Anziehungskraft auf ihn aus. Dieser frühe Roman Julien Greens erzählt nicht nur die Geschichte einer Knabenliebe, beschrieben wird das Ende einer Kindheit, die Ablösung vom Elternhaus und der Prozeß der Selbstfindung. Julien Green wurde am 6. September 1900 als Sohn amerikanischer Eltern in Paris geboren, er wuchs zweisprachig auf und wurde protestantisch erzogen. 1916 konvertierte er zum Katholizismus. 1919 bis 1922 studierte er in Charlottesville/Virginia unter anderem Geschichte und Griechisch. Ab 1922 wieder in Paris. Bereits mit seinem dritten Roman, „Leviathan“ (1929) erlangte er Weltruhm. 1940-45 Emigrant in Amerika. Green starb am 13. August 1998 in Paris.

      Der andere Schlaf
      3,5
    • Manuel, ein begabter, aber unschöner, linkischer junger Mensch, verzehrt sich in einer verbotenen Leidenschaft, in der Liebe zu seiner kindlichen Cousine. Bereits während der Pubertät leidet er an Tuberkulose und quält sich mit realen Todesängsten. Als einziger Ausweg aus diesem doppelten Leiden dient ihm der Traum, in dem er die alltägliche und die imaginäre Welt, Liebessehnsucht und Todestrieb in Ekstase und Zerstörung gipfeln läßt. Julien Green erlaubt einen Blick in Abgründe der menschlichen Seele, die keinen Leser unberührt läßt.

      Der Geisterseher
      3,1
    • Leviathan

      • 307 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Menschen als triebgesteurte Wesen Guéret, Hauslehrer in einem französischen Provinznest, ist vom Leben enttäuscht. Auch die Leidenschaft zu Angèle scheint ihm aussichtslos. Als er begreift, daß die »Liebe« des Mädchens durchaus zu erlangen ist und daß zahlreiche Männer von dieser Möglichkeit Gebrauch machen, gerät er außer sich.

      Leviathan
      3,4
    • Ralph oder die vierte Dimension

      • 68 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Ralph ist ein Eigenbrötler, der Gespenstergeschichten liebt und sich heimlich mit seinen Ängsten auseinandersetzt. Als Versicherungsagent wird er von seinen Kollegen als "Volltrottel" bezeichnet, während er geheime Gespräche mit dem Teufel führt. Die Geschichte erzählt von seiner Begegnung mit einem Unbekannten und seiner Entwicklung zum Schriftsteller.

      Ralph oder die vierte Dimension
    • Die Kindheit eines kleinen amerikanischen Jungen in Paris, am Beginn des 20. Jahrhunderts. Julien Green lässt in seinen Erinnerungen die „Belle Époque“ auferstehen: das Klappern der Pferdehufe auf dem Pflaster, den Alltag ohne Radio und Telefon, die Schrecken eines strengen, unmenschlichen Schulsystems und die Geborgenheit in der bürgerlichen Familie. Erst als Frankreich in den Ersten Weltkrieg zieht, bricht auch für ihn ein neues Zeitalter an. Ein wunderbares Buch über eine versunkene Welt: Zeitdokument, Entwicklungsroman, Hymnus auf das Glück der Kindheit und ein großes Lesevergnügen.

      Erinnerungen an glückliche Tage
    • Libro usado en buenas condiciones, por su antiguedad podria contener señales normales de uso

      Tagebücher 1972-1981
    • God's Fool

      The Life of Francis of Assisi

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Attempts to portray the complex personality of Saint Francis, looks at his early life and influences, and discusses the rules he developed for the Franciscan order of monks

      God's Fool
      4,2
    • With Revision Workbooks for question practice and Revision Guides for classroom and independent study, our revision resources are the smart choice for those revising for AQA GCSE French.

      REVISE AQA: GCSE French Revision Guide
      3,7
    • Adrienne Mesurat est une "inoubliable figure de femme au destin silencieusement écrasé dans l'étoffante médiocrité de la province."--Cover.

      Œuvres de Julien Green: Adrienne Mesurat
      4,5
    • Album Julien Green

      Iconographie choisie et commentée - 315 illustrations

      • 286 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Covered Dust jacket. 890 pages

      Album Julien Green
      4,0
    • Le Langage Et Son Double

      • 401 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Le langage et son double offre une occasion rare, presque unique, de déceler quelques-uns des liens fondamentaux qui attachent l?homme à sa langue, l?écrivain à son oeuvre. A travers ces quatorze textes de Julien Green, traduits par lui-même dans une langue ou dans l?autre, on découvre l?extraordinaire palette des talents, des passions, des curiosités d?un écrivain. On comprend aussi que chaque langue a sa personnalité, son expression privilégiée. On déchiffre encore, au gré de la langue employée, au fil des ans, les métamorphoses subtiles, non de la pensée, mais de son interprétation. On « voit » enfin, texte français et anglais à l?appui, l?impossibilité de traduire avec une exactitude absolue, fût-on son propre traducteur, comme Julien Green l?est ici. Ainsi par sa diversité, mais aussi par son unité de traduction, ce recueil perce les secrets d?une oeuvre, de son créateur et capte l?essence même de la littérature.

      Le Langage Et Son Double
      3,5
    • Opus magnum Michela Hogiera

      • 112 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Mottom výberu Greenových povedok, ktoré pod názvom Opus magnum Michela Hogiera ponúkame po prvý raz v slovenskom preklade, by mohli byť autorove slová: „Neuznávam súvislosť medzi novelou a románom, pretože novela, short story, nie je krátky román, ale rozprávanie, ktoré autor vo chvíli, keď všetko povie, ukončí. A potom začína sen.“

      Opus magnum Michela Hogiera
      3,0
    • L'Avenir n'est à personne

      Journal (1990-1992) (Littérature Française)

      • 448 Seiten
      • 16 Lesestunden

      " Je hais la guerre ", écrit Julien Green le 3 septembre 1990. L'enfance affamée condamne les fanatiques, les habiles, les héros du jour. L'ingérence humanitaire elle-même n'est-elle pas sujette à caution?Ce nouveau volume du Journal est comment en serait-il autrement quand " tout se hâte vers le gouffre d'un bout à l'autre du monde "? Le SIDA, la liberté d'expression en danger, les violences nous vivons sans bien le savoir dans l'horreur à venir. Reste la sans elle, rien. Reste l'écriture, qui abolit le temps. Au jour le jour, des notations sur la genèse de l'oeuvre, la beauté de la terre (en Italie, en Autriche), la nostalgie de l'innocence, le paradis d'une cantate de Bach, la lecture de tel verset des Ecritures pour résister au monde. La découverte inopinée d'un garçonnet abandonné dans une rue du V e arrondissement de Paris n'a-t-elle pas autant d'importance que les chamailleries sanglantes qui divisent petites et grandes nations? N'est-ce pas le symbole de notre millénaire finissant?L'avenir n'est à personne. Mais à qui insulte l'amour, écrit Julien Green, il ne sera pas pardonné.

      L'Avenir n'est à personne
      4,1
    • Roncsok

      • 308 Seiten
      • 11 Lesestunden
      Roncsok
    • Román z maloměstského prostředí, které tíží všechny tři hlavní postavy – matku, dceru i synovce. Každý z nich hledá vlastní způsob úniku a vysvobození. Nejblíže autorovi je synovec Manuel, nacházející spásu ve fantastických snech, které svěřuje svému deníku. Doslov Vzdušné zámky Juliena Greena naps. Jozef Felix.

      Vzdušné zámky
    • Vrcholné románové dílo francouzsky píšícího Američana, zachycující psychologicky pojatý příběh mravní očisty mladého muže. Mladý potomek vznešené americké rodiny získává jako dědictví po svém prostopášném strýci, černé ovci rodiny, nejen jeho skandální milostnou korespondenci,ale též sklon k neřestem, zejména erotickým. Po setkání s téměř andělskou ženskou bytostí dochází u něho ke krizi, která ústí v tragickou mravní očistu. „V této knize se otvírá cosi jako letmý pohled do propasti, již nosíme v sobě: na strach z hříchu, strach z nehodného svatého přijímání, strach ze smrti, jež by nebyla křesťanskou“, říká autor v deníku o tomto svém románě.

      Každý ve své noci
    • Pourquoi suis-je moi ?

      Journal

      • 410 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Un Journal nouveau plutôt qu'un nouveau Journal, c'est le sentiment que j'ai en ouvrant ce cahier. Certes, je ne tiens plus ces pages comme avant. La raison? La monotonie des événements, non en apparence, mais dans leurs profondeurs, devient ennuyeuse, on sait trop que c'est toujours la même médiocrité et que les sujets sont répétitifs. Mes lectures se réduisent à l' les Evangiles, les poètes. Quant à la on ne peut imposer aux mots de dire l'indicible, mais si je reprends sans cesse cette idée, elle finit par trahir une de mes préoccupations majeures. Et puis l'âge vient! Ce qui m'importe de plus en plus, c'est de savoir qui je suis, il reste en nous une part inconnue, un double qu'avec le temps nous finissons par deviner. Pourquoi ce compagnon de l'ombre? Qui est-il, attaché à notre moi profond comme l'ombre volée à Peter Schlemihl?Julien Green, 2 janvier 1993

      Pourquoi suis-je moi ?
    • " Je hais la guerre ", écrit Julien Green le 3 septembre 1990. L'enfance affamée condamne les fanatiques, les habiles, les héros du jour. L'ingérence humanitaire elle-même n'est-elle pas sujette à caution?Ce nouveau volume du Journal est comment en serait-il autrement quand " tout se hâte vers le gouffre d'un bout à l'autre du monde "? Le SIDA, la liberté d'expression en danger, les violences nous vivons sans bien le savoir dans l'horreur à venir. Reste la sans elle, rien. Reste l'écriture, qui abolit le temps. Au jour le jour, des notations sur la genèse de l'oeuvre, la beauté de la terre (en Italie, en Autriche), la nostalgie de l'innocence, le paradis d'une cantate de Bach, la lecture de tel verset des Ecritures pour résister au monde. La découverte inopinée d'un garçonnet abandonné dans une rue du V e arrondissement de Paris n'a-t-elle pas autant d'importance que les chamailleries sanglantes qui divisent petites et grandes nations? N'est-ce pas le symbole de notre millénaire finissant?L'avenir n'est à personne. Mais à qui insulte l'amour, écrit Julien Green, il ne sera pas pardonné.

      La lumière du monde