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Joyce McDougall

    Theatres of the Body
    Eine infantile Psychose. Fallstudie eines schizophrenen Kindes
    Theater des Körpers
    Theater der Seele
    Die Couch ist kein Prokrustesbett. Zur Psychoanalyse der menschlichen Sexualität.
    Plädoyer für eine gewisse Anormalität: übersetzt von Klaus Laermann
    • "A mature, considered presentation of [McDougall's] current thinking on sexuality . . . simultaneously impassioned and dispassionate, erudite and plain-spoken, conservative in her insistence on basic psychoanalytic assumptions and radical in her celebration of intimate human diversity." -- Contemporary Psychology

      Die Couch ist kein Prokrustesbett. Zur Psychoanalyse der menschlichen Sexualität.1997
      3,0
    • Theater des Körpers

      Ein psychoanalytischer Ansatz für die psychosomatische Erkrankung

      • 195 Seiten
      • 7 Lesestunden
      Theater des Körpers1991
    • Theatres of the Body

      • 183 Seiten
      • 7 Lesestunden

      McDougall looks at people who react to psychological distress through somatic manifestations, and at the psychosomatic potential of individuals in those moments when habitual psychological ways of coping are overwhelmed, and the body pantomimes the mind's distress.

      Theatres of the Body1989
      5,0
    • Theater der Seele

      Illusion u. Wahrheit auf d. Bühne d. Psychoanalyse

      • 314 Seiten
      • 11 Lesestunden
      Theater der Seele1988
    • Theatres of the Mind

      • 300 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Using the idiom of drama, Joyce McDougall here describes how we play out compulsive scripts in our lives, inner worlds, symptoms and in the therapeutic transference.

      Theatres of the Mind1986
      4,2
    • Die in Paris lebende und arbeitende Psychoanalytikerin Joyce McDougall hat in diesem Buch »eine Fülle von Erfahrungen aus der eigenen Praxis dargestellt und wissenschaftlich ausgewertet. Hauptsächlich beschäftigt sie sich mit zwei Gruppen von seelischen Störungen: mit Perversionen und psychosomatischen Erkrankungen. McDougall verfügt über eine große therapeutische Erfahrung. Sie beschränkt sich nicht auf leichte Fälle, sondern läßt sich ständig durch schwere Krankheitsbilder herausfordern. Die Autorin verfügt über furchtlose Neugier und warme Einfühlung. Es ist beeindruckend, mit welcher Sorgfalt, welcher Geduld und welchem Scharfsinn sie dem seelischen Sinn in den Perversionen und psychosomatischen Krankheiten nachspürt. Außerdem kann sie ihre Beobachtungen und Schlußfolgerungen in eine Fülle von brillanten Formulierungen fassen.« (Aus einer Rezension von Jörg Bopp)

      Plädoyer für eine gewisse Anormalität: übersetzt von Klaus Laermann1985
      4,2