Len Deighton Bücher
Len Deighton ist berühmt für seine packenden Spionagethriller, die oft die moralischen Ambiguitäten und psychologischen Tiefen seiner Charaktere erforschen. Sein Schreibstil zeichnet sich durch akribisch recherchierte Details und eine realistische Darstellung der Geheimdienstwelt aus, die den Lesern einen authentischen Einblick in die Spionage gewährt. Deighton entwirft komplexe Handlungsstränge mit unerwarteten Wendungen, die die Leser in Atem halten. Seine Werke greifen häufig auf seine eigenen Erfahrungen und seine Faszination für Militärgeschichte zurück, was seinen Erzählungen eine zusätzliche Ebene der Glaubwürdigkeit und Einsicht verleiht.







In Treu und Glauben
- 606 Seiten
- 22 Lesestunden
Len Deighton: "In Treu und Glauben". Roman einer Berliner Familie von 1899 bis 1945. Aus dem Englischen übersetzt von Liselotte Julius. Scherz-Verlag, Bern, München, Wien 1988. 528 S., geb., 39,80 DM
"Blitzkrieg - Von Hitlers Siegen bis zum Fall von Dünkirchen" von Len Deighton ist eine detaillierte Analyse der frühen Phase des Zweiten Weltkriegs. Das Buch beginnt mit der Planung und Ausführung von Hitlers Blitzkrieg-Strategie, die Europa in einen verheerenden Krieg stürzte. Deighton untersucht die Schlüsselereignisse und Entscheidungen, die zu Hitlers anfänglichen Siegen führten, einschließlich der Invasionen in Polen und Frankreich sowie der umstrittenen Rolle Großbritanniens und seiner Verbündeten. Der Autor präsentiert auch eine gründliche Untersuchung des Falls von Dünkirchen, einer entscheidenden Wende im Krieg. Durch seine fundierte Forschung und seinen lebendigen Schreibstil bietet Deighton ein tiefgreifendes Verständnis dieser kritischen Periode der Weltgeschichte.
Bernard Samson, ein britischer Geheimagent, steht in einer schwierigen Lage: Seine Frau arbeitet für den KGB, Geld ist verschwunden, und er fühlt sich von seinen Vorgesetzten als Köder benutzt. Dies ist der erste Teil einer Trilogie, die spannende und witzige Unterhaltung bietet.
Nach seinem letzten turbulenten Auslandseinsatz ist Bernard Samson wieder in London, aber zurücklehnen kann er sich deshalb noch lange nicht: Die Informationen, die er vom übergelaufenen KGB-Agenten Stinnes erhalten hat, lassen keinen anderen Schluss zu, als dass es in den Reihen des SIS einen Verräter geben muss, einen Doppelagenten. Das Misstrauen im Geheimdienst ist groß; alle stehen unter Verdacht. Als sein alter Freund und Kollege Werner Volkmann in Berlin verhaftet wird, schmiedet Samson auf eigene Faust Pläne für einen Gefangenenaustausch – doch die gehen gründlich schief.
Im zweiten Band von Len Deightons Trilogie gerät Geheimagent Bernard Samson in Schwierigkeiten mit dem britischen SIS, da seine Frau zum KGB übergelaufen ist. Ein unerwarteter Auftrag bringt ihn in ihre Nähe und bringt ihn in ernsthafte Gefahr.



