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Karl von Reichenbach

    Baron von Reichenbach war ein bemerkenswerter Chemiker, Geologe und ein Pionier in der industriellen Produktion. Seine Forschung führte zur Entdeckung mehrerer wichtiger chemischer Produkte, darunter die erste synthetische Farbstoff und ein Antiseptikum, die erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen hatten. In seinen späteren Jahren widmete er sich der Erforschung eines unerforschten Energiegebiets, das Elektrizität, Magnetismus und Wärme vereint und das er als odische Kraft bezeichnete. Seine Arbeit verbindet wissenschaftliche Entdeckung mit philosophischer Untersuchung der Naturkräfte.

    Die odische Lohe
    Odisch-magnetische Briefe
    • Die odische Lohe

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Die odische Lohe ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1869. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.

      Die odische Lohe2017
    • Odisch-magnetische Briefe

      • 127 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Diese schmale Schrift stammt aus den Forschungen von Karl Reichenbach (1788-1869), einem österreichischen Chemiker und Fabrikanten, der seit der Mitte des 19. Jahrhunderts mit verschiedenen Menschen, Pflanzen und anorganischen Materialien arbeitete. Dabei entdeckte und bewies er eine schwache Strahlung, die er „Ód“ nannte, benannt nach dem altgermanischen Gott Wodan, später Odan genannt. Es wird berichtet, dass ein Arbeiter Reichenbach mitteilte, dass ihm einst in einer Ecke der Fabrik etwas strahlte. Es handelte sich um einen großen Magneten. Zu jener Zeit waren Magneten jedoch nicht besonders intensiv, und selbst heute sehen normale Menschen in der Nähe eines sehr starken Magneten nichts. Daher muss dieser Arbeiter ein Sensitiver gewesen sein. Es wird behauptet, dass auch Reichenbach selbst niemals eine solche Strahlung gesehen hat und sich stets auf die Beobachtungen von Sensitiven verließ. Die Ódischen Briefe erschienen zunächst in der Augsburger „Algemeine Zeitung“ als Herausforderung an die deutschen Wissenschaftler und wurden später als Buch veröffentlicht, das schnell vergriffen war. Reichenbach erhielt jedoch auch zahlreiche Kritiken.

      Odisch-magnetische Briefe1992
      4,0