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Wilhelm Donko

    16. Dezember 1960
    Österreichisch-ungarische Kriegsschiffe
    Fotodokumentation KT und SME. Die Kriegstransporter und Schwarzmeer-Einheitsschiffe der Kriegsmarine im Bild
    S.M.Y. ALEXANDRIA. Die Binnenyacht von drei deutschen Kaisern und ihr Schicksal zwischen Havel und Donau
    A Land Power Goes to Sea: Austria's Naval History 1382-1918
    Österreich-Philippinen 1521-1898
    Österreichisch-ungarische Unterseeboote
    • 5,0(1)Abgeben

      Um die Jahrhundertwende kam auch die Seemacht Österreich-Ungarn an der Beschaffung von U-Booten nicht vorbei, obwohl führende Marinekreise in Wien von der neuen Waffe anfangs alles andere als angetan waren. Wilhelm M. Donko beschreibt in diesem Band die ganze Geschichte der Entstehung und Fertigung der U-Bootflotte der k.u.k. Monarchie. Er stellt nicht nur alle österreich-ungarischen U-Boote mit ihren Einsätzen und Erfolgen vor, sondern auch die strategische Zusammenarbeit mit der Kaiserlich Deutschen Marine im Mittelmeer, deren Boote über lange Strecken dort unter der rot-weiß-roten Flagge operierten und spektakuläre Erfolge erzielten.

      Österreichisch-ungarische Unterseeboote
    • Österreich-Philippinen 1521-1898

      Österreichisch - philippinische Bezugspunkte, Beziehungen und Begegnungen während der Zeit der spanischen Herrschaft

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Das Buch beleuchtet die historischen Verbindungen zwischen Österreich und den Philippinen von 1521 bis 1898. Es untersucht die kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Beziehungen, die über Jahrhunderte hinweg entstanden sind. Durch detaillierte Analysen von Begegnungen und Austauschprozessen wird ein tieferes Verständnis für die Einflüsse und Wechselwirkungen zwischen diesen beiden Regionen vermittelt. Die Autorin oder der Autor nutzt verschiedene Quellen, um die vielschichtigen Aspekte dieser transkulturellen Beziehungen zu erforschen und aufzuzeigen.

      Österreich-Philippinen 1521-1898
    • Der Fokus liegt auf der umfassenden Darstellung der österreichischen Marinegeschichte von 1382 bis 1918. Das Buch bietet englischsprachigen Lesern einen prägnanten Überblick über die Entwicklung, Herausforderungen und bedeutenden Ereignisse der österreichischen Marine im Laufe der Jahrhunderte. Es beleuchtet sowohl militärische Aspekte als auch die politischen und sozialen Kontexte, die die maritime Strategie und die Flottenpolitik Österreichs prägten.

      A Land Power Goes to Sea: Austria's Naval History 1382-1918
    • Dieser Band behandelt die Kriegsschiffe der Seemacht Österreich-Ungarn im Ersten Weltkrieg und deren Verbleib. Alle damals vorhandenen oder im Bau befindlichen Schlachtschiffe, Panzerkreuzer, Kreuzer, Zerstörer, Torpedoboote und Unterseeboote der österreichisch-ungarischen Kriegsmarine, die man meist schlicht k. u. k., also kaiserliche und königliche Kriegsmarine, nannte, werden detailliert beschrieben. Das bezieht sich auf die technischen Daten, die einheitlich in Tabellenform vermittelt werden, die Baugeschichte, das Leistungsvermögen der Schiffe und ihre Einordnung in die internationale Flottenbau- und Typengeschichte ihrer Zeit.

      Österreichisch-ungarische Kriegsschiffe
    • Landungsschiffe

      der U.S. Navy seit 1939

      Landungsschiffe haben heute einen festen Platz in der amerikanischen Flotte. Sie stehen als eigene Gattung zwischen den Kampf- und Hilfsschiffen. Allzu leicht vergisst man dabei, dass sie erst im Zweiten Weltkrieg eine derart hohe Bedeutung erlangten. Das reich bebilderte Typenbuch von Wilhelm M. Donko bietet einen Überblick über diese vielfältige und variantenreiche Schiffskategorie, ohne die ein weltweites Sicherheitskonzept nicht durchsetzbar wäre: Über 2000 Landungsschiffe der amerikanischen Marine werden detailliert nach Typen und Klassen aufgeführt. Der Schwerpunkt liegt auf den etwa 600 »amphibischen Mutterschiffen« der U.S. Navy.

      Landungsschiffe
    • Die US-amerikanische Marine ist heute mit ihren beeindruckenden Flugzeugträgern, modernsten Kreuzern und Zerstörern unbestritten die größte und mächtigste der Welt. Minenschiffe wurden dabei erstaunlicherweise in den letzten Jahrzehnten eher vernachlässigt. Wohl auch wegen ihrer besonderen Fähigkeiten, die eher den kleineren Marinen auf den Leib geschneidert sind. Wilhelm M. Donko stellt in dieser Dokumentation alle Minensuch- und Minenräumschiffe der U.S. Navy nach Typen und Klassen vor und beschreibt alle jemals als solche klassifizierten Einheiten der Zwischenkriegsjahre über den Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart.

      Minensucher der U.S. Navy
    • Der englische Begriff »Coast Guard« beschreibt eine paramilitärische Streitmacht zum Schutz der küstennahen Gewässer. Die weitaus größte Küstenwache der Welt ist die U.S. Coast Guard; sie entspricht von ihrer Größe, ihrem Schiffsbestand und ihrer Ausrüstung einer vollwertigen Marine. Im Ersten und Zweiten Weltkrieg war die U.S. Coast Guard der U.S. Navy unterstellt, nach wechselnden Zugehörigkeiten gehört sie seit 2003 zum Department of Homeland Security. Aus historischen Gründen nennt sie ihre Schiffe immer noch »Kutter«. Dieser Bestand wird hier im Detail, Klasse für Klasse, beschrieben und fotografisch dokumentiert.

      Schiffe der U.S. Coast Guard
    • Patrouillenschiffe

      der U.S. Navy seit 1939

      Die US-Marine ist heute unbestritten die größte und mächtigste der Welt, sie verfügt über beeindruckende Flugzeugträger und modernste Kreuzer und Zerstörer. Doch in vielen Regionen – und Kriegen – waren die Kampfhandlungen in Küstennähe und Flüssen, wo die »Dicken Pötte« nicht eingesetzt werden konnten. Daher entwickelte die U.S. Navy eine Vielzahl verschiedenster Schnell-, Torpedo- und Patrouillenboote. In diesem Buch stellen Lutz Kowalzick und Wilhelm M. Donko alle dieser Schiffe der U.S. Navy nach Typen und Klassen vor und beschreiben alle jemals als solche klassifizierten Einheiten, vom Zweiten Weltkrieg über den Koreakrieg bis in die Gegenwart.

      Patrouillenschiffe