Als Diego, der Schäferhund-Mischling von der Straße, in seine neue Familie kam, wirbelte das sein Leben und das der Familie ganz schön durcheinander. Diese Erlebnisse hat Ulrike Becker - Diegos Halterin - in den amüsanten und nachdenklichen Episoden dieses Buches festgehalten. Sie nimmt Sie mit hinein in ihr Leben mit einem Straßenhund, der ihr so manches über Gott und die Welt beibringt. Ein kurzweiliges Buch - nicht nur für Hundebesitzer.
Ulrike Becker Bücher






Jack Randall, ein ehemaliger Cop, hat sich im Untergrund mit Klonen angefreundet, die als Organspender gezüchtet werden. Bevor sie "ausgeschlachtet" werden, rettet er sechs von ihnen. Doch auf dem Weg in die Freiheit trifft er auf seinen alten Widersacher.
Auffälliges Verhalten in der Schule
Pädagogisches Verstehen und Handeln
Auffälliges Verhalten von Kindern und Jugendlichen im schulischen Alltag zeugt oftmals von den schwierigen Lebenssituationen, in denen sie aufwachsen. Für Lehr- und pädagogische Fachkräfte stellt der Umgang mit den daraus resultierenden Konflikten die größte Herausforderung dar. In diesem Buch werden Ansätze und Lösungen für das Verstehen und Handeln in schwierigen pädagogischen Situationen in der Schule vorgestellt. Außerdem bietet ein inklusiver Förderansatz Impulse für die Schulentwicklung zur Prävention auffälligen Verhaltens.
Wird hierzulande öffentlich über den politischen Islam debattiert, dann geht es zumeist um Kopftücher, Moscheen oder islamistische Anschläge in Europa. Selten geht es darum, wie jener den Alltag eines Großteils der Weltbevölkerung prägt, wie durch ihn das Leben der Menschen insbesondere in der sogenannten islamischen Welt regelmäßig ein beengtes und gefährliches ist. Während der politische Islam im Nahen und Mittleren Osten, seinem historischen Zentrum, trotz anhaltender Herrschaft und Gewalt an Rückhalt zu verlieren droht, was sich in stets wiederkehrenden oppositionellen Protesten zeigt, scheint er seinen gesellschaftlichen und politischen Einfluss in Afrika, Europa und Südostasien auszuweiten. Der Band beleuchtet die Entwicklung des politischen Islam in verschiedenen Regionen der Welt, fragt nach dessen Verschiebung vom »Zentrum« an die »Peripherie« und thematisiert das patriarchale Geschlechterverhältnis sowie den Antisemitismus als tragende Säulen der zugrunde liegenden Ideologie.
Nazis am Nil
Die westdeutsch-ägyptischen Beziehungen der Nachkriegszeit im Schatten des Nationalsozialismus
In ihrer detaillierten Untersuchung zeichnet Ulrike Becker ein umfassendes Bild der deutsch-ägyptischen Beziehungen zwischen 1949 und 1965. Die bundesdeutsche Außenpolitik der Nachkriegszeit gegenüber den arabischen Staaten und gegenüber Israel wurde von Akteuren und Interessen bestimmt, in denen ideologische Überzeugungen und Dispositionen aus der Zeit des Nationalsozialismus fortwirkten. Das hohe Maß an personeller Kontinuität in den deutschen Behörden und Ministerien – insbesondere im Auswärtigen Amt – bot dafür eine entscheidende Voraussetzung. Die Ergebnisse der Autorin mahnen zur Skepsis hinsichtlich einer allzu erfolgsgeschichtlichen Deutung der frühen Bundesrepublik.
Der heutige Iran, Israel und Deutschland sind auf eine merkwürdige Weise miteinander verbunden. Eine entscheidende Rolle spielen dabei Geschichte und Gegenwart des Antisemitismus. Dieser Band, dessen Beiträge auf einer Konferenz beruhen, die Anfang 2017 in Berlin stattgefunden hat, erhebt Einspruch gegen die gängige Darstellung des iranischen Regimes und fragt nach den besonderen Beziehungen, die Deutschland als „Rechtsnachfolger des Dritten Reiches“ zur antisemitischen Diktatur im Iran einerseits und zum jüdischen Staat andererseits unterhält. Das Regime der Ajatollahs wird ebenso vor dem Hintergrund der Erfahrung des Nationalsozialismus analysiert wie die deutsche Iran-Politik und die israelischen Reaktionen auf das iranische Atomprogramm. Mit einem Geleitwort von Julius H. Schoeps Inhalt Stephan Grigat Iran, Israel und Deutschland im Schatten des Nationalsozialismus. Antisemitismus, die deutsch-iranische Freundschaft und der JCPOA Andreas Benl Kampf der Kulturen oder War of Ideas? Kulturrelativistische und universalistische Positionen zu Islamismus, Iran und Israel Sama Maani ‚Islamophobie’. Falsche Begriffe, falsches Bewusstsein und das iranische Regime Jörn Schulz ‚Islamfaschismus’ und Fundamentalismus. Begriffsprobleme am Beispiel des iranischen Regimes und des sunnitischen Islamismus Gerhard Scheit Völkischer und islamischer Behemoth. Die ‚Islamische Republik Iran’ vor dem Hintergrund der Erfahrung des Nationalsozialismus und der kategorische Imperativ angesichts der Bedrohung Israels Ulrike Marz Moderner Antimodernismus. Der antisemitische Hass auf den Westen in der Ideologie der Islamischen Republik Roya Hakakian Juden im Iran und die iranische Linke. Persönliche Reflexionen, die notgedrungen politisch sind Raz Zimmt Der ‚kleine Satan’. Israel im aktuellen Diskurs des iranischen Regimes Emily Landau Iranische Bedrohung und israelischer Pragmatismus. Reaktionen auf das iranische Nuklearprogramm und den Atomdeal in Israel Matthias Küntzel Schutzschild für die Ajatollahs? Deutschlands Rolle beim Atomdeal mit dem Iran und die Tradition der deutsch-iranischen Beziehungen Ulrike Becker Interesse, Ideologie und Illusion. Aktuelle Entwicklungen in den ökonomischen und politischen Beziehungen Deutschlands zum Iran Fathiyeh Naghibzadeh Der Traum der Europäer und der Albtraum der Iraner. Die ‚Fraktionskämpfe’ innerhalb des Regimes und die Freiheitsbewegung nach dem Atomdeal Thomas von der Osten-Sacken Teheran und die Flüchtlinge. Die Destabilisierung einer Region durch das iranische Regime und die westliche Syrienpolitik
