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Johannes Engels

    18. September 1959
    Weg, Wahrheit, Leben
    Geographica Historica - 12: Augusteische Oikumenegeographie und Universalhistorie im Werk Strabons von Amaseia
    Die sieben Weisen
    Philipp II. und Alexander der Große
    • Dieses Buch bietet einen Überblick über eine zentrale Epoche der europäischen Geschichte. Mit Philipp II. von Makedonien begann eine nicht nur für Griechenland einzigartige neue Zeit. Zielstrebig, als Feldherr, Staatsmann und Diplomat gleichermaßen überragend, legte Philipp die machtpolitischen Grundlagen für das Werk seines Sohnes. Alexander der Große ist ohne Zweifel eine der faszinierendsten, zugleich aber auch komplexesten Gestalten der Geschichte. Nachdem sein Vater ermordet wurde, sicherte er zunächst die Herrschaft in Makedonien. Dann unterwarf er das Perserreich und ließ sich als Nachfolger der persischen Großkönige feiern. Er eroberte Ägypten und die persischen Residenzen weit im Osten und zog in strapaziösen Märschen, gewaltige Entfernungen überwindend, bis nach Indien, wo das erschöpfte Heer ihn zur Umkehr zwang. Das von ihm begründete Großreich veränderte die gesamte damalige Welt.

      Philipp II. und Alexander der Große2012
      3,0
    • Die sieben Weisen

      Leben, Lehren und Legenden

      • 127 Seiten
      • 5 Lesestunden

      „Nichts im Übermaß!“ „Erkenne Dich selbst!“ „Alles ist Übung!“ „Fliehe die Lust, die Unlust gebiert!“ Diese und zahlreiche weitere goldene Lebensregeln gehen auf jene Männer der Antike zurück, die als Die Sieben Weisen in die Geistesgeschichte des Abendlands eingegangen sind. Wer zu den Sieben Weisen gehörte, welche Geschichten man sich von ihnen erzählte und welche Weisheiten sie der Welt hinterlassen haben, wird in diesem Buch erzählt.

      Die sieben Weisen2010
    • Die Universalhistorie und die Oikumenegeographie Strabons werden methodisch und historiographisch untersucht. Es wird das Verhältnis von Kulturgeographie und Universalgeschichte sowie der Umgang mit der älteren literarischen Tradition beleuchtet. Zudem werden Strabons historisch-politische Auffassungen über die führenden Römer, Roms Weltherrschaft und den Prinzipat des Augustus vorgestellt. Die thematische Breite und die detaillierte Darstellung sowie die sorgfältige Aufbereitung der umfangreichen Forschungsliteratur erfüllen ein bedeutendes Desiderat der klassischen Altertumswissenschaft. Die umfassende Beherrschung des Themas und die Sammlung enormer Informationen machen das Werk für alle, die sich mit dem Augustanischen Geografen beschäftigen, äußerst hilfreich. Es bietet eine Fülle an aufschlussreichen Einsichten und stellt eine bemerkenswerte Materialsammlung zur hellenistischen und römischen Kulturgeographie dar. Dieses Buch ist ein wichtiger Beitrag zur Geschichte der antiken Universalhistorie und resultiert aus umfangreicher Lektüre und scharfer Beobachtungsgabe. Es präsentiert eine grundgelehrte, beispielhafte Arbeit von seltener Fülle, die bedeutende Überlegungen und Analysen zu verschiedenen relevanten Themen enthält und ein grundlegendes Hauptwerk über Strabon darstellt, das für zukünftige Forschungen von großer Bedeutung sein wird.

      Geographica Historica - 12: Augusteische Oikumenegeographie und Universalhistorie im Werk Strabons von Amaseia1999