Es war der Hamburger Geograf Richard Linde, der im Jahre 1908 das Elbe-Weser-Dreieck bereiste und beschrieb. Knapp 100 Jahre später werfen Wissenschaftler au unterschiedlichen Fachgebieten einen neuen Blick auf diese Region: auf Natur und Landschaft, Handel und Verkehr, Agrarwirtschaft und Industrie, Politik und Gesellschaft, Kunst und Literatur, auf kulturelle Mentalitäten. Dies alles gehört zur Geschichte und zur Gegenwart der Niederelbe. Im Mittelpunkt stehen jedoch die Menschen, die an und mit dem Fluss Elbe lebten und leben.
Hans Eckhard Dannenberg Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)



Von der Volkskunst zur Moderne
Kunst und Handwerk im Elbe-Weser-Raum 1900-1930
- 288 Seiten
- 11 Lesestunden
Der Titel „Von der Volkskunst zur Moderne“ will keinesfalls suggerieren, dass von der ländlichen Volkskunst ein geradlinieger Weg zur modernen Kunst geführt habe. Wohl aber will er deutlich machen, dass die Fragen, denen sich die moderne Kunst angesichts angesichts zunehmender gesellschaftlicher Entfremdung des Menschen gegenüber sah auch in der ländlichen Provinz gesehen wurden - und dass hier wie dort Antworten in qualitätvoller und spezifischer Weise gefunden werden konnten.
Kulturlandschaft zwischen Elbe und Weser
- 359 Seiten
- 13 Lesestunden