Max Reinhardt Bücher






Drei Don Carlos Parodien
- 91 Seiten
- 4 Lesestunden
Der Liebhaber
Erinnerungen seines Sohnes Gottfried Reinhardt
Was für ein eindrucksvolles Paar: Max Reinhardt und Helene Thimig, der Wegbereiter des modernen Regietheaters und die gefeierte Schauspielerin. Fast zwei Jahrzehnte war Schloss Leopoldskron, der Wohnsitz des Mitbegründers der Salzburger Festspiele, Treffpunkt der europäischen Geisteselite. Doch die politischen Veränderungen führen 1938 zu einer jähen Zäsur. Reinhardt, zur Emigration gezwungen, versucht vergeblich an frühere Erfolge in den USA anzuknüpfen; seine Frau kämpft in Hollywood um Nebenrollen. Die bisher kaum beachtete Korrespondenz der beiden lässt uns teilhaben am bitteren Leben im Exil – bis ins kleinste verstörende Detail – und erzählt von der Liebe zweier Menschen in schwerer Zeit. Faktenreiche Anmerkungen von den Herausgeberinnen ergänzen den Briefwechsel.
Max Reinhardt ; Herausgegeben Von Hugo Fetting. Published Simultaneously In West Berlin Under Title: Leben Für Das Theater. Includes Bibliographical References And Indexes.
Progressive Mehrheiten mit der SPD?
für eine linke Politik jenseits der Neuen Mitte
- 462 Seiten
- 17 Lesestunden
Der Sammelband bietet Antworten auf die Frage danach, wie die SPD Vertrauen zurückgewinnen kann und wie sich Mehrheiten für eine sozial-ökologische Reformpolitik und mehr demokratische Partizipation mobilisieren lassen. Dabei wird die Analyse nicht auf die SPD verengt. Vielmehr wird die Frage gestellt, wie sie sich milieu- und bewegungsübergreifend und im Bündnis mit anderen linken Parteien (Rot-Rot-Grün) und Organisationen erneuern könnte. Wer sind die WählerInnen, die für ein linkes Projekt gewonnen werden könnten? Die AutorInnen stellen reformpolitische Lösungsansätze vor, die entscheidend zur Überwindung der politischen Vertrauens-, ökologischen und sozioökonomischen Krise beitragen könnten.
Der Briefwechsel Arthur Schnitzlers mit Max Reinhardt und dessen Mitarbeitern
- 145 Seiten
- 6 Lesestunden



