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Ulrich Joost

    Hogarth und die Nachwelt
    Briefwechsel. 1780-1789
    Sudelbücher
    • Die leidenschaftliche Korrespondenz gewährt Einblicke in das Leben des Dichters Bürger, der trotz seines Ruhms unzufrieden ist. Seine Gedichte erzielen weniger Erfolg, und er kämpft mit beruflichen und persönlichen Krisen, darunter der Tod seiner ersten und zweiten Frau sowie zunehmende Schulden.

      Briefwechsel. 1780-17892021
    • Sudelbücher

      Ausgesucht feine Texte mit Biss

      Georg Christoph Lichtenbergs Sudelbücher (1800 – 1806) bilden eine Aphorismensammlung besonderer Art: Die enge Verknüpfung privater Aufzeichnungen mit naturwissenschaftlichen Arbeiten stellt ein ungewöhnliches Zeitzeugnis dar und begründete den Ruhm des Autors.In seinen witzigen, oft ausgesprochen frechen Aphorismen wendet er sich entschieden gegen Aberglauben und Mystizismus und stellt ihnen Logik und Rationalität gegenüber. Aber auch gesellschaftliche und literarische Strömungen seiner Zeit wie Empfindsamkeit und Sturm und Drang bedenkt er mit kritischen Worten. Lichtenbergs Skepsis gegenüber der Entdeckung der Sauerstoffverbrennung durch Antoine Laurent de Lavoisier (1743-1794) und seine entschiedene Distanz zur Klassik und Frühromantik zeigen, dass er als Naturwissenschaftler und Publizist hinter der Entwicklung seiner Zeit zurückblieb.

      Sudelbücher2010
      4,2