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Karlheinz Barck

    Literatur der Grenze - Theorie der Grenze
    Ästhetische Grundbegriffe: Historisches Wörterbuch in sieben Bänden - 6: Ästhetische Grundbegriffe
    Harold A. Innis - Kreuzwege der Kommunikation
    Surrealismus in Paris 1919-1939
    Aisthesis
    Surrealismus in Paris
    • Der kanadische Wirtschafts- und Medienhistoriker Harold Adam Innis (1894-1952) gilt als eigentlicher Begründer der „Toronto School of Communication“ und als geistiger Vater von Marshall Mc Luhan, der sein Buch „Die Gutenberg-Galaxis“ eine Fußnote zu Innis’ kommunikationsgeschichtlichem Hauptwerk „Empire and Communication“ (1950) nannte. Die Abhängigkeit aller Kommunikation von Medien wird von Innis erstmals als Kriterium der Unterscheidung von Geschichtsepochen analysiert. Verschiedene mediale Kommunikationsweisen prägen Raum-Zeit-Strukturen ebenso wie ökonomische, soziopsychologische und politische Verhältnisse. „Kreuzwege der Kommunikation“ stellt den unveränderten Klassiker moderner Medienkultur erstmalig in deutscher Übersetzung vor.

      Harold A. Innis - Kreuzwege der Kommunikation
    • Im Einzelnen zeichnen sich die Beitrage durch historische Differenziertheit und reichen Detailkenntnis aus. Indem Ursprunge, Bruche, Umbesetzungen oder Verschiebungen wie auch der internationale Transfer der Begriffe deutlich gemacht wird, entstehen gleichsam geschichtliche Landkarten mit diskontinuierlichen und sich verzweigenden Wegen, die das labyrinthische Schicksal asthetischer Terminologien mit wichtigen Orientierungsmarken versehen. (...) Ein seit langem bestehendes Desiderat wird (damit) erfullt. Ein modernes historisches Worterbuch der Asthetik, Kunst- Kultur- und Medienwissenschaft existiert nicht, zumal sich die Asthetischen Grundbegriffe ausdrucklich als "inter- und transdisziplinar angelegtes Nachschlagewerk nicht nur an "Lehrende und Studierende aller Asthetischen Disziplinen," sondern auch an eine interessierte Offentlichkeit" wenden. (...) Verfolgt wird kein neutraler enzyklopadischer Anspruch, vielmehr versteht sich das Worterbuch als historische Orientierung im Zeitalter begrifflicher Diversifizierung, als handhabbares Kommunikations- und Arbeitsinstrument, das die Faden seiner Darstellung regelmaig bei zeitgenossischen Debatten und Forschungsdiskussionen aufnimmt, um von dort her Aufgang und Untergang der betreffenden Begrifflichkeiten nachzuzeichnen. Dieter Mersch, Darmstadt Deutsche Zeitschrift fur Philosophie

      Ästhetische Grundbegriffe: Historisches Wörterbuch in sieben Bänden - 6: Ästhetische Grundbegriffe
    • Aus dem Französischen von K. L. Ammer Mit einem Geleitwort von Stefan Zweig

      Gedichte
      4,1