Bookbot

Mathias Herrmann

    Schärding am Inn
    Museumsleitung im Gespräch
    Antike und Antikerezeption in sächsischen Museen
    Das Café am Rande der Welt
    • Das Café am Rande der Welt

      Eine Erzählung über den Sinn des Lebens

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Humorvoll und anrührend Ein kleines Café mitten im Nirgendwo wird zum Wendepunkt im Leben von John, einem Werbemanager, der stets in Eile ist. Eigentlich will er nur kurz Rast machen, doch dann entdeckt er auf der Speisekarte neben dem Menü des Tages drei Fragen: »Warum bist du hier? Hast du Angst vor dem Tod? Führst du ein erfülltes Leben?« Wie seltsam – doch einmal neugierig geworden, will John mithilfe des Kochs, der Bedienung und eines Gastes dieses Geheimnis ergründen. Die Fragen nach dem Sinn des Lebens führen ihn gedanklich weit weg von seiner Vorstandsetage an die Meeresküste von Hawaii. Dabei verändert sich seine Einstellung zum Leben und zu seinen Beziehungen, und er erfährt, wie viel man von einer weisen grünen Meeresschildkröte lernen kann. So gerät diese Reise letztlich zu einer Reise zum eigenen Selbst. Ein ebenso lebendig geschriebenes, humorvolles wie anrührendes Buch. Durchgehend vierfarbig, mit Illustrationen von Root Leeb.

      Das Café am Rande der Welt
      3,5
    • Antike und Antikerezeption in sächsischen Museen

      Bestandsentwicklung - Ausstellungsgeschichte - Technologiewandel

      • 277 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Große Mengen kulturgeschichtlich wertvoller Exponate mit einem Antike- oder Antikerezeptionshintergrund finden sich heute in vielen Museen und Ausstellungen im Bundesland Sachsen. Zu verdanken ist dieser Umstand der Sammlungstätigkeit von sächsischen Kurfürsten, Königen und auch Privatpersonen, die damit unter anderem ihre Faszination für die antike Welt zum Ausdruck brachten. Dennoch besitzt das Thema wenig bis kaum Gewicht innerhalb der sächsischen Museums- und Kulturlandschaft. Das Buch analysiert erstmals die Ausstellungs- und Bestandsentwicklung antiker Exponate sowie die Auswirkungen der Digitalisierung auf deren Präsentation in den Museen des Freistaates. Dadurch sollen nicht zuletzt Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie auch kleinere Institutionen verborgenes Potential innerhalb ihrer Sammlungen entdecken, aufarbeiten oder zentraler präsentieren können.

      Antike und Antikerezeption in sächsischen Museen
    • Museumsleitung im Gespräch

      • 339 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Große Mengen kulturgeschichtlich wertvoller Exponate mit einem Antike- oder Antikerezeptionshintergrund finden sich heute in vielen Museen und Ausstellungen im Bundesland Sachsen. Zu verdanken ist dieser Umstand der Sammlungstätigkeit von sächsischen Kurfürsten, Königen und auch Privatpersonen, die damit unter anderem ihre Faszination für die antike Welt zum Ausdruck brachten. Die Interviews entstanden im Rahmen der Studie „Antike und Antikerezeption in sächsischen Museen“ (Bd. 2 der Reihe Regionale Antikerezeption). Die Gespräche mit Direktoren: innen und Kuratoren: innen ermöglichen einen vertieften und fundierten Einblick in das sächsische Museumswesen.

      Museumsleitung im Gespräch