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Thomas Hofmann

    Das Weinviertel und das Marchfeld
    Wo die Wiener Mammuts grasten
    Es geschah im alten Wien
    Tierisches Wien
    Es geschah in Transdanubien
    Die Dörfer von Wien
    • Die Dörfer von Wien

      Geschichten einst und jetzt

      Wien ist ein Dorf. Beppo Beyerl und Thomas Hofmann haben diese geflügelten Worte wörtlich genommen und Wiens zahlreiche alte Dörfer gesucht und besucht. Sie haben etwa die Kunerol-Werke in Atzgersdorf bewundert, im grün-weißen Hütteldorf gejubelt, im für seine Dosen bekannten Inzersdorf vorbeigeschaut, sind von den Weingärten Nußdorfs mit der Zahnradbahn nach Josefsdorf, dem auserwählten polnischen Exterritorialgebiet, gefahren und haben die Dörfer im Dorf besucht, den heutigen 21. Bezirk. Erst in den letzten beiden Jahrhunderten ist aus diesen Vororten, zusammen mit den Vorstädten, die Metropole geworden, wie wir sie heute kennen. Anhand ausführlichen Kartenmaterials, historischen Bildern und alten Postkarten geben die Autoren Einblick in Wiens Stadtentwicklung und laden dazu ein, rund 30 von den über 60 eingemeindeten Dörfern damals wie heute kennenzulernen und zu erkunden.

      Die Dörfer von Wien
      5,0
    • Tierisches Wien

      Eine Entdeckungsreise zu den Tierskulpturen der Stadt

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Affen, Pinguine, Pferde, Giraffen, Löwen, Adler, Muscheln, Hunde, Katzen und noch viele andere Tiere bevölkern wie selbstverständlich das Stadtbild Wien. Sie finden sich in Parks und Höfen, auf Fassaden oder Dächern. Ihre Entstehungsgeschichte reicht von der Barockzeit bis ins 21. Jahrhundert, wobei sich besonders viele Tierskulpturen ab der Mitte des 20. Jahrhunderts in den Wiener Gemeindebauten finden. Die illustre Tierwelt besteht aus Bronze, Kupferblech, Marmor oder Kalkstein, ist aus Ton geformt oder in Kunststein gegossen. „Tierisches Wien“ führt, nach Bezirken geordnet, zu Wiens über 900 animalischen Skulpturen und Reliefs. Deren Geschichten laden zu spannenden Entdeckungsreisen ein.

      Tierisches Wien
      5,0
    • Es geschah im alten Wien

      Neuigkeiten und Bilder aus der Kaiserzeit

      • 132 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Mit historischen Zeitungsberichten und zeitgenössischen Abbildungen dokumentiert Thomas Hofmann in der Reihe „Es geschah in …“ die Geschichte auf eine unmittelbare Weise. In seinem neuen Buch taucht er in das alte Wien ein und beleuchtet Ereignisse in der Haupt- und Residenzstadt. Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts und der Beginn des 20. Jahrhunderts waren geprägt von einer nie dagewesenen Entwicklung, ausgelöst durch den Fall der Stadtmauern. Monumentalbauten und große Infrastrukturprojekte wie die Ringstraße, die Stadtbahn, die Regulierung der Donau und die I. Wiener Hochquellenleitung prägen Wien bis heute. Hofmann behandelt auch zahlreiche Ereignisse rund um das Kaiserhaus, wo die Habsburger ihre groß inszenierten Feste feierten. Die Straßen Wiens waren bei der Kaiserhochzeit 1854, dem Makart-Festzug 1879 und dem Kaiser-Huldigungs-Festzug 1908 festlich belebt. Weitere Themen sind Blériots „Flug in Wien“, das „Leichenbegängnis des Bürgermeisters Dr. Karl Lueger“, der erste Tag im „Gänsehäufel“ und die neue Kirche am „Steinhof“. Zudem werden Veränderungen in Kunst und Wissenschaft sowie Tragödien wie Hochwässer, Erdbeben und Brände dokumentiert. Dieses Buch erweckt die alte Kaiserstadt mit seinen Texten und Illustrationen lebendig und lädt die Leser ein, unmittelbare Zaungäste der Geschichte zu werden.

      Es geschah im alten Wien
      5,0
    • Wo die Wiener Mammuts grasten

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Wer meint, dass Wien nur in kunst- und kulturhistorischer Hinsicht viel zu bieten hat, irrt gewaltig! Die Naturwissenschafter Thomas Hofmann und Mathias Harzhauser beweisen in ihrem neuen Buch das Gegenteil. Der mehr als einen Meter lange Oberschenkelknochen eines Mammuts – er wurde bei den Aushubarbeiten für den Stephansdom gefunden – ist stiller Zeuge: Der Stephansplatz war früher ein Mammut-Treffpunkt! Vor den Toren Wiens, in Carnuntum, fanden sich fossile Delfinknochen, Albert Einstein hielt im Konzerthaus einen legendären Vortrag zur Relativitätstheorie und die Praterauen waren einst ein Jägerparadies, in dem Kronprinz Rudolf innerhalb weniger Stunden 44 Fasane, 15 Rehe, 5 Kaninchen und 4 Hasen erlegte. „Wo die Wiener Mammuts grasten“ versammelt die unglaublichsten und spannendsten Ergebnisse der naturwissenschaftlichen Forschung in Wien.

      Wo die Wiener Mammuts grasten
      5,0
    • Das Weinviertel und das Marchfeld

      • 479 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Kompetent und unterhaltsam führt dieses Buch zu den schönsten und interessantesten Orten der Region. Es bietet zahlreiche Tipps für Kultur- und Naturinteressierte, beschreibt Touren für Wanderer, Radfahrer und Familien, empfiehlt Lokale sowie jährlich stattfindende Feste und zeigt die einzigartigen Kellergassen. Der Inhalt spiegelt die Vielfalt der Region wider und bietet für jeden etwas in der richtigen Dosierung. Die Reise beginnt im Westen beim Wagram und Manhartsberg, führt über Maissau und Eggenburg mit urzeitlichen Fundstätten, weiter nach Stockerau und Hollabrunn in die Weinstadt Retz und durch das Pulkautal nach Laa an der Thaya. Von Poysdorf im Nordosten geht es durch das Zayatal und Mistelbach ins Kreuttal und nach Wolkersdorf. Die weite Ebene des Marchfelds mit prächtigen Schlössern und die Donauauen, eine der ursprünglichsten Flusslandschaften Europas, runden den Band ab. Die sanft hügelige Landschaft ist ideal für Wanderer und Radfahrer. Kulinarisch hat die Region viel zu bieten: romantische Kellergassen, moderne Weinbaubetriebe und regionale Köstlichkeiten wie Kürbis und Spargel. Der facettenreiche Grüne Veltliner, der Weinviertler DAC, ist eine Empfehlung wert. Beliebte Festivals und Themenfeste sorgen für Abwechslung. Das Buch gliedert sich in 13 Kapitel mit Detailkarten und über 300 Abbildungen, die zur Erkundung der Region einladen. Ein unverzichtbarer Begleiter durch diesen einzigartigen Landstrich.

      Das Weinviertel und das Marchfeld
      5,0
    • Die Stadt von gestern

      • 237 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Was einmal war und nicht mehr ist, steht im Mittelpunkt dieser Entdeckungsreisen. Das Stadtbild Wiens veränderte und verändert sich unablässig: durch Abriss im Namen der »Verschönerung« und Regulierung der Stadt, durch Krieg und Katastrophen. Geschichtsträchtige Orte erhalten eine neue Bestimmung, vieles gerät in Vergessenheit. Allenfalls erinnern Gedenktafeln an vergangenen Glanz. Beppo Beyerl und Thomas Hofmann haben sich auf die Spur dieser legendären Orte und Bauten begeben und erzählen ihre faszinierende Geschichte. Eine manchmal wehmütige Begegnung mit Bekanntem und Unbekanntem, mit Verlorenem und Verwehtem, mit der versunkenen Welt des »alten« Wien. Orte der Vergangenheit ›› Philipphof ›› Rotunde im Prater ›› Tivoli in Meidling ›› Carltheater ›› Ringtheater ›› Nordbahnhof ›› Zahnradbahn auf den Kahlenberg ›› Asperner Flugfeld ›› Der Wienerberg und die »Ziegelbehm« ›› Liesinger Brauerei

      Die Stadt von gestern
      4,3
    • Wiener Naturgeschichten

      Vom Museum in die Stratosphäre

      • 233 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Vorhang auf für das Panoptikum menschlicher und tierischer Akteure. Ein buntes Sammelsurium an Wiener Geschichten bringt zahlreiche neue und ungewöhnliche Facetten der Natur in der einstigen Reichs-, Haupt- und Residenzstadt ans Licht. Die Lebensgeschichte eines Bürgermeisters, der als Schmetterlingsforscher Weltruhm erlangte, ein gestrandeter Wal als Attraktion im Prater, der schlussendlich im Museum landete. Im Juli 1876 gab es heftige Erdstöße, „dass wir von den Stühlen zu fallen befürchteten" und eine „Aufforderung zur Beobachtung der periodischen Natur-Erscheinungen in der Vegetation". Ein Universitätsprofessor, der auf den Weltuntergang wartete, ein Museumsdirektor, der 400.000 Fische sammelte, ein Polizist als passionierter Vogelkundler – die Zugänge zur Wiener Natur könnten kaum vielfältiger sein. Ob im Museum, auf öffentlichen Plätzen, in Archiven oder beim Spaziergang durch die Wiener Innenstadt, die Autoren, beide profunde Kenner Wiens, fördern Ungeahntes zu Tage. Sie erstaunen und begeistern durch unkonventionelle Zugänge. Die Ergebnisse ihrer Recherchen, garniert mit Querverbindungen zur Kulturgeschichte der einstigen Reichshaupt- und Residenzstadt, erzählen sie in erstaunlichen Geschichten.

      Wiener Naturgeschichten
      3,0
    • Als Trottel ist man glücklicher

      • 76 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Der Autor Thomas Hofmann thematisiert die Überwindung von Egoismus und Wichtigtuerei als Schlüssel zu einem erfüllten Leben. Er ermutigt dazu, auf das eigene Gewissen zu hören und in der Wahrheit zu leben, was zu mehr Selbstbewusstsein, Unabhängigkeit sowie Glück führt. Durch die Praxis von Demut schlägt er Wege vor, um eine innere Stärke zu entwickeln, die nicht leicht erschüttert werden kann. Hofmann bietet somit wertvolle Einsichten für Leser, die nach persönlichem Wachstum und Zufriedenheit streben.

      Als Trottel ist man glücklicher