Erprobte Konzepte für Vermögende und die, die es werden wollen – aus Wissenschaft und Praxis
In Deutschland ist Geld ein Tabuthema, und viele Menschen wissen nicht, wie sie mit ihrem Vermögen umgehen sollen. Jörg Richter und Andreas Beck bieten in ihrem Buch wertvolle Strategien für angehende Wohlhabende, basierend auf ihrer Beratungserfahrung. Sie behandeln Themen wie Investitionen, Lebensplanung und Vermögensübertragung.
Ein grausamer Ritualmord erschüttert die Region, als die verstümmelte Leiche eines unbekannten Mannes gefunden wird. Ermittlungen der Kriminalpolizei, SoKo Zölibat, führen zu einem Kloster und einem vermissten Pater. DNA und Zufall bringen einen Verdächtigen, dessen mysteriöser Tod in Untersuchungshaft Fragen aufwirft. Polizeioberkommissar Dengler und Ermittlerin Gässler geraten in ein Netz aus Intrigen und Gefahr.
Wahre Geschichten und Erlebnisse eines Freund und Helfers zum Staunen, Schmunzeln. Mitfühlen und Erschaudern
Andreas Beck, Polizeihauptkommissar a. D., schildert seinen beruflichen Werdegang in spannenden, authentischen Kurzgeschichten. Dabei gibt er tiefe Einblicke in seinen ehemaligen Berufsalltag als Polizist und berichtet von spektakulären Verfolgungsfahrten, mysteriösen Mordfällen und dem sogenannten Blaulicht-Syndrom. In seinen Erzählungen erinnert er sich an die Flucht eines Einbrechers, die nur durch den Einsatz einer Taschenlampe verhindert werden konnte, oder an den Einsatz mit einem imaginären Diensthund, der zur Festnahme mehrerer Täter führte. Sein schlimmstes Erlebnis hatte Beck im Jahr 1989 in Stuttgart-Ost, als ihm eine ganze Reihe von Schutzengeln zur Seite stand, denen er wohl zu verdanken hat, dass er heute noch am Leben ist.
Visuelles Design. Die Journalseite als gestaltete Fläche dokumentiert den Forschungsertrag der ersten internationalen Konferenz der DFG-Forschergruppe 2288 »Journalliteratur«. Die hier gebotenen Beiträge widmen sich der visuellen Gestaltung von Journalen, im Sinne der Forschergruppe verstanden als das gesamte Spektrum periodisch erscheinender Printpublikationen. Das Interesse richtet sich auf die Journal(doppel)seite als sichtbare bedruckte Fläche, auf der Worte und Bilder in einem gestalteten Zusammenhang erscheinen. Als Prämisse ist gesetzt, dass die schrift- und bildförmigen Journalinhalte sich nicht abstrakt, körper- wie ortlos, realisieren, sondern an die Materialität und Druckordnung des Journals gebunden bleiben, die eine flächige wie sequentielle Anordnung diverser visueller Elemente vorsehen. Derart werden journalspezifische Momente der (Doppel-)Seitengestaltung konturiert, nicht zuletzt im Vergleich zu anderen Medienformaten, insbesondere dem Buch. Behandelt werden Aspekte anglo-amerikanischer, deutschsprachiger, französischer und arabischer Journalliteratur, überwiegend des ›langen‹ 19. Jahrhunderts. Visual Design: The Periodical Page as a Designed Surface documents the findings of the first international conference of the DFG-funded research unit 2288 »Journalliteratur«. The contributions collected here deal with the visual design of the ›journal‹, taken to mean the whole spectrum of periodical print publications, including amongst others newspapers and magazines. Interest is focused on the periodical page (or double-page spread) as a visible printed surface on which words and images appear in a designed context. The premise is that the written and pictorial content of the periodical is not realized in abstraction, as disembodied and placeless, but remains tied to the periodical’s materiality and its regimen of print, which provide for a two-dimensional and sequential arrangement of diverse visual elements. Thus, periodical-specific elements of (double-)page design are identified and outlined, not least in comparison to the formats of other media, especially the book. The papers deal with aspects of Anglo-American, German-speaking, French and Arabic periodical production, mainly of the ›long‹ nineteenth century.
Wie frühe illustrierte Journale (nicht) über sich Auskunft geben
Sie möchten wissen, wie frühe illustrierte Journale arbeiten? Die betreffenden Zeitschriften zwischen 1830 und 1860 geben sich auskunftsfreudig: »Was wir wollen« sind die ersten, illustrationslosen Seiten der Illustrirten Zeitung überschrieben; »NOTRE BUT«, so das großbuchstabige Versprechen, offenbart L’Illustration zu Beginn ihres Erscheinens; auch englische Periodika, etwa das Saturday Magazine, sparen nicht an Worten »to explain the character and object of this magazine«. Lesen Sie solche Artikel – aber seien Sie nicht zu sicher, daß deren plakative Selbstbeschreibungen sagen, was Sache ist. Für jene Journale gibt es nämlich etwas zu gewinnen oder zu verlieren: eine Position auf dem Zeitschriftenmarkt – also sagt man explizit schon einmal (oder mehrfach) Dinge, die nicht so gemeint sind. Lesen Sie illustrierte Journale nicht nur – betrachten Sie sie zugleich als Schrift-Bild-Gefüge und würdigen Sie die verbalvisuelle Syntax dieser Bildmedien als impliziten Kommunikationsweg. Es lohnt sich, den potentiellen Auskunfts- und möglichen Reflexionswert von nebensächlich erscheinenden Textphänomenen zu bedenken: Ein gewollt langweiliges Titelseitenlayout sagt uns, an welche Leserschaft sich das Pfennig-Magazin wirklich richtet; Seitenzahlen, durchscheinender Druck und die Neunziggraddrehung einer Illustration signalisieren, was Bilder dem Magasin Pittoresque tatsächlich bedeuten; und die Komposition einer Titelvignette verrät, wie auch ein symmetrisches Doppelseitenlayout, daß Über Land und Meer sich in Wahrheit weniger der Illustration zuwendet als vielmehr dem Wort verschreibt.