Seeluft ist gut für die Lachmuskeln! Das beweist der Einfallsreichtum des Küstenmenschen Thomas Siemensen, der in Sachen intelligentem Humor keine Grenzen kennt. Nach über 220.000 verkauften Büchern sorgt jetzt der neue Band wieder für wedelnde Flossen und japsende Kiemen bei allen Fans der dödeligen, liebenswerten und ungeheuer gefrässigen Knorpeltieren. Diesen Titel darf man getrost zu den stärksten der Reihe zählen.
Thomas Siemensen Bücher






Thomas Siemensens Haiopeis schwimmen eine zehnte Runde. Und es zeigt sich wieder einmal: Der eher trockene Humor des Zeichners kommt im feuchten Element einfach am besten zur Geltung. Seine urigen, gefräßigen Protagonisten haben mit ihren natürlichen, blutrünstigen Vorbildern wenig gemein, allerdings verfügen auch sie über eine gewisse Bissigkeit. Hier macht sie Spaß!
Horch, was schwimmt von draussen rein: Die Witze der Haiopeis gehen allesamt volle Breitseite unter die Wasserlinie. Die knapp hundert Seiten Lesespaß im neuen Buch von Thomas Siemensen sind wieder randvoll einmaliger Geschichten mit Salzgeschmack. Im sechsten Band der erfolgreichen Serie läßt der Autor seine unbescholtenen Fischbürger querbeet auf alle Themen der Unterwasserwelt los: Der dicke Moby-Doof gehört eigentlich zum Fyschiater, zu Hainachten betrinkt Fisch sich mit Weißwein unterm Korallenbaum und beim Quiz für Naturfeunde lassen die putzigen Menschenfresser gerne fünf Zentimeter Bedenkzeit, ob Kielholen besser als Hamburgholen ist. Natürlich gibt es auch endlich wieder neue Geschichten mit Paul Plankton und dem Wal mit den Nüssen. Und fragen Sie niemals einen Hai nach dem Weg nach Büsum.
Nach einem Jahr ohne neuen Haiopei-Band ist die Erlösung da: Im verflixten siebten Band lassen die dümmsten Raubfische der sieben Weltmeere Ozeanriesen untergehen und spielen Quallenschach. Nebenbei freuen sich die Maulhelden aus der Tiefe an über 200.000 verkauften Exemplaren ihrer Abenteuer sowie über das Erscheinen des ersten Bandes in Großbritannien.
Trockener Humor aus dem nassen Element! Spitzfindige Seiten für scharfsinnige Leser! Nicht nur Küstenbewohner strecken die Flossen nach dem neuen Band aus. Der nörgelig-komische Pinguin aus dem Hamburger Abendblatt zieht weiter mit schwarz-weißem Witz über seine Mitpinguine her.