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Robert Rollinger

    Studienbücher Antike: Herodot
    Historiographie, Ethnographie, Utopie
    Entdeckungen der Landschaft
    Classica et Orientalia - 12: Die Sicht auf die Welt zwischen Ost und West (750 v. Chr.-550 n. Chr.)
    Oikumene. Studien zur antiken Weltgeschichte - 2: Getrennte Wege?
    Oriens et Occidens - 12: Altertum und Mittelmeerraum: die antike Welt diesseits und jenseits der Levante
    • Oikumene. Studien zur antiken Weltgeschichte - 2: Getrennte Wege?

      Kommunikation, Raum und Wahrnehmung in der Alten Welt

      • 655 Seiten
      • 23 Lesestunden

      Versammelt sind in diesem Band die Beiträge zweier althistorischer Sektionen des Historikertages 2004 in Kiel zu „Kommunikation und Raum“ und einer Tagung in Innsbruck zu „Kulturellen Begegnungsmustern jenseits der Levante“ im Jahre 2005. Alle drei Veranstaltungen widmeten sich den grenzüberschreitenden Kontakten zwischen Orient und Okzident in der Antike sowie Orientbildern in Antike und Gegenwart. Die deutsch- und englischsprachigen Beiträge haben u. a. zum Thema: die Alphabetgeschichte – Kulturkontakte zwischen Griechenland und dem Alten Orient im 2./1. Jahrtausend – Griechen und der ägäische Raum in altorientalischen und ägyptischen Texten – Kulturkontakte zwischen dem spätantiken Rom und dem Sasanidenreich – Aramaisierung, Hellenisierung, Iranisierung Babyloniens – Volksetymologische Umdeutungen iranischer Namen – Sparta und Marathon – Achaimenidische in griechischen Quellen – Achaimenidische Amtsträger in Ägypten – Tempel für den palmyrenischen Bel – der Typus der „orientalischen Despotie“ – Alte Geschichte und Alter Orient – Der Alte Orient in der Altertumswissenschaft des 19. Jahrhunderts.

      Oikumene. Studien zur antiken Weltgeschichte - 2: Getrennte Wege?
    • Der vorliegende Band umfasst zehn Beiträge, die bei der internationalen Tagung „World View and World Conception between East and West“ (19.–22. Juni 2013) im Universitätszentrum Obergurgl, Tirol präsentiert wurden. Anlässlich der Emeritierung Reinhold Bichlers standen dort laufende Arbeiten zur Diskussion, die eines seiner zentralen Forschungsanliegen aufgreifen: die Konzeption von Räumen, Zeiten und Weltbildern, ihre Verbreitung und ihr Sitz im Leben sowie die diskursive Beschäftigung mit diesen Weltbildern. Dabei stehen die mit Gewicht und Bedeutung aufgeladenen Konstruktionen einer ethnozentrisch angelegten Weltsicht und deren literarischer Niederschlag im Zentrum der Untersuchungen. Diese spannen einen breiten chronologischen und geografischen Bogen, der vom neuassyrischen Imperium des 8. Jahrhunderts v. Chr. bis zur spätantiken Reichsbildung Theoderichs an der Wende vom 5. zum 6. Jahrhundert n. Chr. reicht. Auch wenn sich die Mehrzahl der Beiträge mit Weltbildern und Weltkonzeptionen beschäftigt, die um den antiken Mittelmeerraum kreisen, so greifen doch einzelne Beiträge wesentlich weiter aus und rücken den Indischen Ozean, Zentralasien oder gar die Oikumene in das nähere Blickfeld. Allen Beiträgen gemeinsam ist die Auseinandersetzung mit einer Autorenperspektive, die in ihren Einzelschichten dekonstruiert und in einen konkreten historischen Kontext eingebettet wird.

      Classica et Orientalia - 12: Die Sicht auf die Welt zwischen Ost und West (750 v. Chr.-550 n. Chr.)
    • Entdeckungen der Landschaft

      Raum und Kultur in Geschichte und Gegenwart

      • 396 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Die Entdeckung der Landschaft gilt gemeinhin als Errungenschaft der westlichen Moderne. Tatsächlich lassen sich Wort und Begriff zuerst im Europa des 18. Jahrhunderts nachweisen. Das Phänomen als solches aber ist viel älter und beschränkt sich nicht auf Europa. Die Autoren und Autorinnen dieses Bandes möchten ins Bewusstsein rufen, dass Landschaft und Gebirge seit ältester Zeit an verschiedenen Orten und unter mannigfachen Vorzeichen immer wieder neu entdeckt worden sind. Sie tun dies nach den drei ineinandergreifenden Prinzipien der Interdisziplinarität, des Zusammenspiels von Globalität und Regionalität sowie der zeitlichen Universalität, die von den frühen Schriftkulturen Vorderasiens bis in die Gegenwart reicht.

      Entdeckungen der Landschaft
    • Historiographie, Ethnographie, Utopie

      Gesammelte Schriften, Teil 4. Studien zur griechischen Historiographie (Philippika

      Der nunmehr vierte Teil der Gesammelten Schriften Reinhold Bichlers versammelt und erschliesst zwölf Studien zur antiken Historiografie sowie eine Studie zur Rezeptionsgeschichte des Alexanderreiches; sie sind zum Teil an entlegenerer Stelle zwischen 2003 und 2014 publiziert worden. Einen gewissen thematischen Schwerpunkt bilden im Bereich der antiken Historiografie Studien zu Herodot und Ktesias sowie die Alexanderhistoriografen. Dar|ber hinaus nehmen die Beiträge vor allem die Erfassung von Raum und Zeit in der antiken Historiografie sowie die Konstruktion des Orientbildes und des darin enthaltenen Antagonismus zwischen Europa und Asien in den Blick.

      Historiographie, Ethnographie, Utopie
    • Studienbücher Antike: Herodot

      4. Auflage 2014 (Nachdruck der dritten, verbesserten und erweiterten Aufl. 2011)

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Herodot (5.Jh. v. Chr.) gilt als der Schöpfer des ersten zusammenhängenden Geschichtswerkes. In den neun Büchern seiner „Historien“ zeichnet Herodot nicht nur ein umfassendes Bild der Völker der Oikumene und ihrer Nachbargebiete, sondern schildert auch die Geschichte und das Scheitern der ‘großen’ Eroberer, beispielsweise Kroisos, Dareios oder Xerxes. Als Hintergrund dieser Betrachtungen dienen Herodot die Geschehnisse der Perserkriege. Der vorliegende Band bietet im ersten Teil einen ausführlichen Einblick in den Aufbau von Herodots Werk. Seine 'historisch-politische Erdkunde' wird dabei ebenso betrachtet wie die Schilderungen der einzelnen Völker und Herodots Umgang mit dem Gegensatz von 'Wildheit und Zivilisation'. Im zweiten Teil wird die Überlieferungs- und Forschungsgeschichte zu Herodots Werk von der Antike bis ins 20. Jahrhundert dargestellt. Eine ausführliche Bibliographie und ein Register runden das Werk ab.

      Studienbücher Antike: Herodot
    • Althistorische Studien im Spannungsfeld zwischen Universal- und Wissenschaftsgeschichte

      Festschrift für Franz Hampl zum 90. Geburtstag am 8. Dezember 2000

      • 486 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Sixteen papers, forming a Festschrift for Franz Hampl, examine the development of historical writing, focusing in particular on the presentation of universal themes in the historical texts of different ancient cultures, Greek and Roman historians and 20th-century historical theory. Subjects include the depiction of suicide in Mayan artworks, theories surrounding the origin of the Etruscans, Herodotus and Egypt and the development of `Provincial Roman history', especially in Germany.

      Althistorische Studien im Spannungsfeld zwischen Universal- und Wissenschaftsgeschichte
    • Oriens Et Occidens - 6: Commerce And Monetary Systems In The Ancient World

      Means Of Transmission And Cultural Interaction: Proceedings Of The Fifth Annual Symposium Of The Assyrian And Babylonian Intellectual Heritage Project, Held In Innsbruck, Austria, October 3rd-8th 2002

      • 561 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Der Band versammelt 29 Beiträge, die anläßlich des 5. internationalen „Melammu-Meetings“ 2002 in Innsbruck präsentiert wurden. Sie setzen sich in ihrer Mehrzahl mit Fragen des Handels als Medium interkultureller Aktion auseinander. Um Austauschphänomene dieser Art zu erfassen, wird der Blick auch auf die Wirtschaftssysteme insgesamt gelenkt, deren Gesetzmäßigkeiten und Rahmenbedingungen beschrieben und definiert werden. Dabei werden Impulse von außen, Transformationen und kulturelle Wechselwirkungen sowie die generelle Bedeutung des interkulturellen Kontakts näher beleuchtet. In diesem Zusammenhang wird sowohl die geographische Dimension, d. h. der Einfluß auf , Nachbarkulturen', thematisiert, als auch die chronologische Dimension, d. h. Voraussetzungen und Weiterentwicklungen innerhalb eines spezifischen kulturellen Milieus, behandelt, ebenso auch allgemein Themenbereiche, die mit Fragen des Kulturtransfers und Kulturaustauschs sowie des von Babylonien und Assyrien ausgehenden kulturellen und zivilisatorischen Erbes verbunden sind.

      Oriens Et Occidens - 6: Commerce And Monetary Systems In The Ancient World
    • This volume tries to tackle the most serious problem facing modern Alexander the Great studies: that of inadequate sources. Its principal interest is in surviving ancient continuous accounts (Diodorus, Curtius Rufus, Plutarch, Arrian, and Justin), which are at least three hundred years younger than Alexander and in many ways one-sided in their Greek bias, often promoting the view of Alexander within the narrow bounds of a Western conqueror. The papers in this volume deconstruct these accounts and search for sources used by their authors, principally in narrative of eye-witnesses and other authors of the first generation after Alexander, including his court historian Callisthenes and his companions Onesicritus, Aristobulus, and Ptolemy. They search for fragments of ancient literary works known from papyri and for shadowy accounts created on the Persian side like the “mercenaries’ source”. Some papers look into propaganda patterns of the age of Alexander and their connections with clichés of Egyptian literature. Some investigate a parallel tradition on the last will of Alexander, enshrined in I Maccabees , and best known from the Alexander Romance . Finally, papers in this volume examine post-classical rendition of Alexander: Jewish from the Talmud to Josippon and Byzantine, composed of separate textual traditions of various ancient authors, with Plutarch taking pride of place.

      Classica Et Orientalia - 20: The Historiography of Alexander the Great