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Peter Nadig

    Münchener Beiträge zur Papyrusforschung und Antiken Rechtsgeschichte - 97: Zwischen König und Karikatur
    Prismata: Beiträge zur Altertumswissenschaft - 6: Ardet ambitus
    Hatschepsut
    • Kaum eine Gestalt des Alten Ägypten ist so von Geheimnis und Faszination umgeben wie Hatschepsut. Nach dem Tod ihres Mannes und Bruders übernimmt sie die Regentschaft für ihren minderjährigen Stiefsohn und Neffen Thutmosis III. Schon bald jedoch führt sie die traditionelle Königstitulatur sowie die offiziellen Herrschaftsinsignien eines Pharao, und in den Bildnissen setzt sich die Darstellung als Mann durch. Hatschepsut stirbt nach einer Regierungszeit von nahezu 22 Jahren, einer blühenden Epoche, die mit Recht zu den Glanzzeiten der ägyptischen Geschichte gehört und von der ihre Bauwerke am Nil künden. Doch wer ist dieser rätselhafte Pharao und warum wird nach dem Tod des glanzvollen Herrschers die Erinnerung an ihn ausgelöscht? Peter Nadig legt eine wissenschaftlich zuverlässige Biographie vor, die sich auf die Originalquellen stützt – vor allem auf die Inschriften im Totentempel Hatschepsuts von Deir el-Bahari.

      Hatschepsut
    • Prismata: Beiträge zur Altertumswissenschaft - 6: Ardet ambitus

      Untersuchungen zum Phänomen der Wahlbestechungen in der römischen Republik

      • 250 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Die Arbeit befaßt sich mit der ambitus -Gesetzgebung und der dazugehörigen Gerichtsbarkeit in der römischen Republik. Dabei werden anhand der überlieferten Quellen die Hintergründe und Motive, die zu ihrer Entstehung führten, erörtert. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Dissertation ist die Prozeßgeschichte. Ein ausführlicher prosopographischer Anhang erfaßt sämtliche Personen, die wegen ambitus angezeigt oder mit einer Klage bedroht wurden, sowie alle nachweisbaren Kläger.

      Prismata: Beiträge zur Altertumswissenschaft - 6: Ardet ambitus
    • Münchener Beiträge zur Papyrusforschung und Antiken Rechtsgeschichte - 97: Zwischen König und Karikatur

      Das Bild Ptolemaios' VIII. im Spannungsfeld der Überlieferung

      • 306 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Die Monographienreihe „Münchner Beiträge zur Vor- und Frühgeschichte“ wurde 1950 von Joachim Werner an der Universität München gegründet und wird seit 1964 von der Bayerischen Akademie der Wissenschaften herausgegeben. Bisher sind 63 Bände erschienen. In ihnen werden bedeutende archäologische Funde, kunsthistorische Objekte und umfangreich ausgegrabene Fundplätze in Mittel- und Osteuropa von der Bronzezeit bis ins Mittelalter publiziert und ausgewertet. Heute konzentrieren sich die Themen auf den Alpenraum und die angrenzenden Gebiete von der Eisenzeit bis ins frühe Mittelalter.

      Münchener Beiträge zur Papyrusforschung und Antiken Rechtsgeschichte - 97: Zwischen König und Karikatur