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Klaus Gereon Beuckers

    26. August 1966
    Colonia Romanica XXXIII
    Romanik und Porträt
    46 Kunstobjekte im öffentlichen Raum der Stadt Norderstedt
    Die Sammlung Domnick
    Das Kölner Kaiserinnen-Evangeliar. Ein ottonisches Prachtevangeliar aus St. Gereon im Historischen Archiv der Stadt Köln
    Das Kölner Kaiserinnen-Evangeliar W 312
    • Das Kölner Kaiserinnen-Evangeliar W 312

      Ein ottonisches Prachtevangeliar im Historischen Archiv der Stadt Köln

      • 170 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Die Prachthandschrift wird erstmals umfassend untersucht und in den Kontext der Kölner Buchmalerei der Ottonenzeit eingeordnet. Der Band bietet detaillierte Einblicke in die Vorlagen, die der Handschrift zugrunde liegen, sowie kunsttechnologische Analysen. Zudem wird das Capitulare Evangeliorum eingehend betrachtet, was zu einem tieferen Verständnis der künstlerischen und historischen Zusammenhänge beiträgt.

      Das Kölner Kaiserinnen-Evangeliar W 3122024
    • Das ottonische Kaiserinnen-Evangeliar ist ein bedeutendes Werk der Kölner Buchmalerei aus dem späten 10. Jh. Es zeigt reich verzierte Evangelistenbilder und Medaillons von Otto III. und seiner Familie. Der Prachtcodex wurde restauriert und bietet eine umfassende Würdigung seiner Bedeutung in der ottonischen Malerei und Geschichte.

      Das Kölner Kaiserinnen-Evangeliar. Ein ottonisches Prachtevangeliar aus St. Gereon im Historischen Archiv der Stadt Köln2024
    • Die Sammlung Domnick

      Ihr Bestand und ihre Bedeutung für die Moderne nach dem Zweiten Weltkrieg

      Die Sammlung Domnick2023
    • Colonia Romanica XXXIII

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die zwölf Romanischen Kirchen in der Kölner Innenstadt sind ein besonderes architektonisches Merkmal der Rheinmetropole. Eine davon: St. Severin. Die auf einen Bau aus dem 4. Jahrhundert zurückgehende Basilika wurde zwischen 2014 und 2017 aufwendig saniert und restauriert – der perfekte Zeitpunkt, um mit neuem Blick die Baugeschichte sowie die Ausstattung zu betrachten. In der aktuellen Ausgabe der „Colonia Romanica“ präsentieren Restauratoren, Historiker, Kunsthistoriker, Bauforscher und Liturgiewissenschaftler ihre Erkenntnisse. Reich bebildert mit spannenden Einsichten in den aktuellen Forschungsstand ermöglicht der Band Blicke hinter die Kulissen von St. Severin.

      Colonia Romanica XXXIII2019
    • Ferdinand Kriwet

      Visuelle Poesie und ihre Medialität

      • 225 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Eine Wiederentdeckung: Ferdinand Kriwet (1942–2018) gehört zu den wichtigsten intermedial arbeitenden Künstlern der 1960er und frühen 1970er Jahre. Mit seinem vielbeachteten Debüt „Rotor“ 1961 erlangte Kriwet große Aufmerksamkeit. Er verfasste „Lesetexte“, „Hörtexte“ sowie „Sehtexte“, die ihn fest in der Avantgarde der Konkreten Poesie wie auch in den Künstlerkreisen der Zweiten Moderne um die Rheinischer Kunstszene verankerten. Auch seine Hörspiele und Kunstausstellungen wurden viel beachtet, bis er sich ab Mitte der 1970er Jahre weitgehend aus dem Kunstbetrieb zurückzog. Der Band analysiert Kriwets Schaffen anhand literaturwissenschaftlicher, kunsthistorischer und kunstphilosophischer Fragestellungen und bietet eine umfassende Untersuchung zur Medialität seiner Arbeiten.

      Ferdinand Kriwet2019
    • Der Hochaltar der ehemaligen Damenstiftskirche St. Servatius zu Quedlinburg hat eine bewegte Geschichte. Seit 1976 steht hier ein spätgotisches Kreuzigungsretabel, das ursprünglich vom Kreuzaltar des Augustinereremitenklosters in Sangerhausen stammt. Trotz seiner hohen Qualität und seiner bewegten Geschichte hat es bisher kaum Aufmerksamkeit gefunden. Der vorliegende Band legt erstmals eine umfassende kunsthistorische Analyse dieses Flügelretabels vor und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur spätgotischen Malereigeschichte im Harzumland. Ein weiterer Beitrag untersucht die Ausstattungsgeschichte des Hochaltars von St. Servatius von seinen Anfängen bis heute, wobei insbesondere der fast vergessene, heute in Heiligenstadt stehende barocke Hochaltar gewürdigt und auf das frühpietistische Milieu in Quedlinburg bezogen wird. Ein dritter Aufsatz stellt aus dem heutigen Domschatz das Laurentius-Reliquiar vom Quedlinburger Münzenbergkloster als ungewöhnlichen Reliquiartypus vor und diskutiert seinen Bildcharakter. Mit Beiträgen von Nora Buse, Klaus Gereon Beuckers und Lydia Zander sowie Fotos von Kathrin Ulrich.

      St. Servatius zu Quedlinburg: Studien zum gotischen Retabel und zum Hochaltar der Stiftskirche2015
    • Die Kirchen zwischen Rhein, Neckar und Enz bergen eine überraschende Fülle mittelalterlicher Wandmalereien von teilweise bemerkenswerter Qualität. Viele von ihnen sind noch nie besprochen und veröffentlicht worden. Der vorliegende Band stellt erstmals anhand zahlreicher Bildbeispiele die in über 50 Kirchen befindlichen Wand- und Gewölbeausmalungen vor.

      Die mittelalterlichen Wandmalereien zwischen Rhein, Neckar und Enz2011
    • Architektur für Forschung und Lehre

      • 405 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Die Universitätsarchitektur spiegelt über 800 Jahre europäischer Universitätsgeschichte das jeweilige Verständnis von Wissenschaft und Lehre wider. Von klösterlichen Bauweisen über palastähnliche Strukturen bis hin zu modernen, rationalen Ansätzen zeigen Universitätsbauten die Entwicklung dieser Perspektiven. Der vorliegende Band umfasst 18 Beiträge zu Universitätsbauten aus verschiedenen Epochen, beginnend mit frühen Universitäten in Italien und der Alten Aula in Tübingen bis hin zu großen, repräsentativen Anlagen um 1900, amerikanischen Wolkenkratzer-Universitäten und der Klassischen Moderne, sowie der Neugründung der Universität von Mexiko-Stadt. Auch die Bauprojekte deutscher Universitäten nach 1945 werden behandelt, darunter Frankfurt am Main, Bochum, Bielefeld, Konstanz, Stuttgart und Kiel. Ein Schwerpunkt liegt auf der Universität Kiel, deren Bauten vom 17. Jahrhundert bis zum 1976 eröffneten Sportforum betrachtet werden. Mehrere Beiträge widmen sich dieser Institution, die aus einer Kieler Tagung hervorgegangen ist. Die Sammlung vereint Arbeiten namhafter Architekturhistoriker und ergänzt sie mit Perspektiven zur Universitätsgeschichte und Architektursoziologie.

      Architektur für Forschung und Lehre2010
    • Der Essener Marsusschrein

      Untersuchungen zu einem verlorenen Hauptwerk der ottonischen Goldschmiedekunst

      • 170 Seiten
      • 6 Lesestunden
      Der Essener Marsusschrein2006
    • Der Kölner Dom

      • 132 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Der Kölner Dom zählt seit 1996 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Er ist die meistbesuchte Sehenswürdigkeit in Deutschland. Klaus Gereon Beuckers legt mit diesem Band eine kenntnisreiche Darstellung des Kölner Doms und seiner Baugeschichte von den nur lückenhaft bekannten Anfängen in römischer Zeit bis heute vor. Er erklärt Herleitung und Wirkung der Bauformen und erläutert ausführlich die unterschiedlichen Bauphasen. Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht dabei der gotische Dom, eines der größten und anspruchsvollsten Bauprojekte des gesamten Mittelalters, das erst im 19. Jahrhundert abgeschlossen werden konnte. Heute ist der Dom längst Wahrzeichen Kölns und Anziehungspunkt für viele tausend Touristen jedes Jahr. Entstanden ist so eine grundlegende Einführung für kunsthistorisch Interessierte wie für Besucher und Liebhaber des Kölner Doms.

      Der Kölner Dom2004
    • Kloster St. Maria zu Lobenfeld

      Untersuchungen zu Geschichte, Kunstgeschichte und Archäologie

      • 367 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Einzigartige kunsthistorische und historische Studie zu dieser bedeutenden romanischen Klosterkirche.

      Kloster St. Maria zu Lobenfeld2001