In diesem Buch sind die Sagen und Legenden, die in Stifters Werk verstreut sind, zusammengefasst worden.
Adalbert Stifter Bücher
Adalbert Stifter war ein österreichischer Schriftsteller, Dichter, Maler und Pädagoge, dessen Werk für seine lebendige Darstellung von Naturlandschaften bekannt ist. Er ist seit langem in der deutschsprachigen Welt beliebt, obwohl er den englischsprachigen Lesern fast gänzlich unbekannt geblieben ist. Sein literarischer Stil zeichnet sich durch präzise Beschreibung und tiefgründige Weltenbeobachtung aus.







Die ersten Fassungen der Studien-Erzahlungen wurden zwischen 1840 und 1846 in verschiedenen Zeitschriften und Taschenbuchern veroffentlicht. In der historisch-kritischen Gesamtausgabe werden sie, entsprechend dem Ort ihrer Erstpublikation, als Journalfassungen bezeichnet. Da die Lieferung der Studien bereits 1844 erschien, sind Journal- und Buchfassungen entstehungsgeschichtlich derart verflochten, dass von einem "Ur-Stifter" in biographischem und chronologischem Sinne nicht gesprochen werden kann. Der vorliegende Band korrespondiert nach Inhalt und Anordnung dem ersten Band der Studien. Buchfassungen (1,4 ff.). Als Alternative zur gewahlten Gliederung wurde die Einreihung der Journalfassungen unter die Fruhen Erzahlungen (3,1) erwogen, doch hatte dies die Orientierung innerhalb der Ausgabe ungebuhrlich erschwert. Die Aufnahme in den Editionsbereich der Studien kommt zum einen der Parallellekture entgegen, zum andern erlaubt sie die Einrichtung gemeinsamer Apparatbande (1,7/1,8) und eines Gesamtkommentars (1,9), wodurch sonst erforderliche Wiederholungen und Querverweise vermieden werden.
Die ersten Fassungen der Studien-Erzahlungen wurden zwischen 1840 und 1846 in verschiedenen Zeitschriften und Taschenbuchern veroffentlicht. In der historisch-kritischen Gesamtausgabe werden sie, entsprechend dem Ort ihrer Erstpublikation, als Journalfassungen bezeichnet. Da die Lieferung der Studien bereits 1844 erschien, sind Journal- und Buchfassungen entstehungsgeschichtlich derart verflochten, dass von einem "Ur-Stifter" in biographischem und chronologischem Sinne nicht gesprochen werden kann. Der vorliegende Band korrespondiert nach Inhalt und Anordnung dem ersten Band der Studien. Buchfassungen (1,4 ff.). Als Alternative zur gewahlten Gliederung wurde die Einreihung der Journalfassungen unter die Fruhen Erzahlungen (3,1) erwogen, doch hatte dies die Orientierung innerhalb der Ausgabe ungebuhrlich erschwert. Die Aufnahme in den Editionsbereich der Studien kommt zum einen der Parallellekture entgegen, zum andern erlaubt sie die Einrichtung gemeinsamer Apparatbande (1,7/1,8) und eines Gesamtkommentars (1,9), wodurch sonst erforderliche Wiederholungen und Querverweise vermieden werden.
Die ersten Fassungen der Studien-Erzahlungen wurden zwischen 1840 und 1846 in verschiedenen Zeitschriften und Taschenbuchern veroffentlicht. In der historisch-kritischen Gesamtausgabe werden sie, entsprechend dem Ort ihrer Erstpublikation, als Journalfassungen bezeichnet. Da die Lieferung der Studien bereits 1844 erschien, sind Journal- und Buchfassungen entstehungsgeschichtlich derart verflochten, dass von einem "Ur-Stifter" in biographischem und chronologischem Sinne nicht gesprochen werden kann. Der vorliegende Band korrespondiert nach Inhalt und Anordnung dem ersten Band der Studien. Buchfassungen (1,4 ff.). Als Alternative zur gewahlten Gliederung wurde die Einreihung der Journalfassungen unter die Fruhen Erzahlungen (3,1) erwogen, doch hatte dies die Orientierung innerhalb der Ausgabe ungebuhrlich erschwert. Die Aufnahme in den Editionsbereich der Studien kommt zum einen der Parallellekture entgegen, zum andern erlaubt sie die Einrichtung gemeinsamer Apparatbande (1,7/1,8) und eines Gesamtkommentars (1,9), wodurch sonst erforderliche Wiederholungen und Querverweise vermieden werden.
Die ersten Fassungen der Studien-Erzahlungen wurden zwischen 1840 und 1846 in verschiedenen Zeitschriften und Taschenbuchern veroffentlicht. In der historisch-kritischen Gesamtausgabe werden sie, entsprechend dem Ort ihrer Erstpublikation, als Journalfassungen bezeichnet. Da die Lieferung der Studien bereits 1844 erschien, sind Journal- und Buchfassungen entstehungsgeschichtlich derart verflochten, dass von einem "Ur-Stifter" in biographischem und chronologischem Sinne nicht gesprochen werden kann. Der vorliegende Band korrespondiert nach Inhalt und Anordnung dem ersten Band der Studien. Buchfassungen (1,4 ff.). Als Alternative zur gewahlten Gliederung wurde die Einreihung der Journalfassungen unter die Fruhen Erzahlungen (3,1) erwogen, doch hatte dies die Orientierung innerhalb der Ausgabe ungebuhrlich erschwert. Die Aufnahme in den Editionsbereich der Studien kommt zum einen der Parallellekture entgegen, zum andern erlaubt sie die Einrichtung gemeinsamer Apparatbande (1,7/1,8) und eines Gesamtkommentars (1,9), wodurch sonst erforderliche Wiederholungen und Querverweise vermieden werden.
Die ersten Fassungen der Studien-Erzahlungen wurden zwischen 1840 und 1846 in verschiedenen Zeitschriften und Taschenbuchern veroffentlicht. In der historisch-kritischen Gesamtausgabe werden sie, entsprechend dem Ort ihrer Erstpublikation, als Journalfassungen bezeichnet. Da die Lieferung der Studien bereits 1844 erschien, sind Journal- und Buchfassungen entstehungsgeschichtlich derart verflochten, dass von einem "Ur-Stifter" in biographischem und chronologischem Sinne nicht gesprochen werden kann. Der vorliegende Band korrespondiert nach Inhalt und Anordnung dem ersten Band der Studien. Buchfassungen (1,4 ff.). Als Alternative zur gewahlten Gliederung wurde die Einreihung der Journalfassungen unter die Fruhen Erzahlungen (3,1) erwogen, doch hatte dies die Orientierung innerhalb der Ausgabe ungebuhrlich erschwert. Die Aufnahme in den Editionsbereich der Studien kommt zum einen der Parallellekture entgegen, zum andern erlaubt sie die Einrichtung gemeinsamer Apparatbande (1,7/1,8) und eines Gesamtkommentars (1,9), wodurch sonst erforderliche Wiederholungen und Querverweise vermieden werden.
Die ersten Fassungen der Studien-Erzahlungen wurden zwischen 1840 und 1846 in verschiedenen Zeitschriften und Taschenbuchern veroffentlicht. In der historisch-kritischen Gesamtausgabe werden sie, entsprechend dem Ort ihrer Erstpublikation, als Journalfassungen bezeichnet. Da die Lieferung der Studien bereits 1844 erschien, sind Journal- und Buchfassungen entstehungsgeschichtlich derart verflochten, dass von einem "Ur-Stifter" in biographischem und chronologischem Sinne nicht gesprochen werden kann. Der vorliegende Band korrespondiert nach Inhalt und Anordnung dem ersten Band der Studien. Buchfassungen (1,4 ff.). Als Alternative zur gewahlten Gliederung wurde die Einreihung der Journalfassungen unter die Fruhen Erzahlungen (3,1) erwogen, doch hatte dies die Orientierung innerhalb der Ausgabe ungebuhrlich erschwert. Die Aufnahme in den Editionsbereich der Studien kommt zum einen der Parallellekture entgegen, zum andern erlaubt sie die Einrichtung gemeinsamer Apparatbande (1,7/1,8) und eines Gesamtkommentars (1,9), wodurch sonst erforderliche Wiederholungen und Querverweise vermieden werden.
Die ersten Fassungen der Studien-Erzahlungen wurden zwischen 1840 und 1846 in verschiedenen Zeitschriften und Taschenbuchern veroffentlicht. In der historisch-kritischen Gesamtausgabe werden sie, entsprechend dem Ort ihrer Erstpublikation, als Journalfassungen bezeichnet. Da die Lieferung der Studien bereits 1844 erschien, sind Journal- und Buchfassungen entstehungsgeschichtlich derart verflochten, dass von einem "Ur-Stifter" in biographischem und chronologischem Sinne nicht gesprochen werden kann. Der vorliegende Band korrespondiert nach Inhalt und Anordnung dem ersten Band der Studien. Buchfassungen (1,4 ff.). Als Alternative zur gewahlten Gliederung wurde die Einreihung der Journalfassungen unter die Fruhen Erzahlungen (3,1) erwogen, doch hatte dies die Orientierung innerhalb der Ausgabe ungebuhrlich erschwert. Die Aufnahme in den Editionsbereich der Studien kommt zum einen der Parallellekture entgegen, zum andern erlaubt sie die Einrichtung gemeinsamer Apparatbande (1,7/1,8) und eines Gesamtkommentars (1,9), wodurch sonst erforderliche Wiederholungen und Querverweise vermieden werden.



