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Bookbot

Mechtild M. Jansen

    Sprache - Macht - Rassismus
    Die vergessenen Kinder der Globalisierung
    Politik der Geschlechterverhältnisse: Das unsichtbare Geschlecht der Europa
    Fremdenangst und Fremdenfeindlichkeit
    Halbe-halbe
    Gender Mainstreaming
    • Gender Mainstreaming

      • 319 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Gender Mainstreaming: Herausforderung für den Dialog der Geschlechter Frauen und Männer finden in der Gesellschaft unterschiedliche Lebensbedingungen und Chancen vor, entwickeln auf Grund geschlechtspezifischer Sozialisation unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse, sind von gesellschaftlichen Prozessen und deren Auswirkungen unterschiedlich betroffen. Vielen Männern muss zunächst klar gemacht werden, dass ihre als „Normalsicht“ der Dinge empfundene Perspektive eine geschlechtsspezifische Sichtweise ist. Nicht zuletzt deshalb werden geschlechtsspezifische Probleme, Interessen und Bedürfnisse bei den entscheidenden Stellen (von männlichen Führungskräften) oft nicht als solche erkannt. Die Strategie des Gender Mainstreaming ist in der Bundesrepublik Deutschland durch die Politik der Europäischen Union bekannt geworden und bedeutet die Einbindung der Chancengleichheit in sämtliche politische Konzepte und Maßnahmen der Gemeinschaft. Im Sinne von Gender Mainstreaming wird die Gleichstellung der Geschlechter nicht als separates Thema gesehen, sondern als Grundprinzip, das in der täglichen Arbeit zu beachten und mit Inhalt zu füllen ist. Der Band analysiert die aktuelle Situation anhand zahlreicher Beispiele aus Arbeitswelt, Bildung, Kirche, Politik, und Verwaltung und liefert Denkanstöße für Zukunftsmodelle.

      Gender Mainstreaming
    • Die vergessenen Kinder der Globalisierung

      Psychosoziale Folgen von Migration

      • 202 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Transnationale Kindheit stellt ein in der internationalen Migrationsforschung weitestgehend vernachlässigtes Thema dar. Während die Lebens- und Arbeitsverhältnisse von migrierten Elternteilen in der neuen Heimat relativ gut erforscht sind, bleiben die Schicksale zurückgelassener, allein geflüchteter und remigrierter Kinder und Jugendlicher nahezu unberücksichtigt. Die BeiträgerInnen gehen der Frage nach, was es für Kinder bedeutet, wenn Eltern über Jahre abwesend sind. Wie bewältigen sie ihre Trennungs- und Verlusterfahrungen? Greifen sie dabei auf gender-spezifische Coping-Strategien zurück? Welche psychosozialen Folgen zieht die erzwungene Autonomie der Kinder nach sich? Mit lebendigen Geschichten von Kindern vermittelt das Buch einen tiefgründigen Einblick in kindliche Lebensrealitäten und erlaubt Erkenntnisse jenseits der bisherigen transkulturellen Migrationsforschung. Mit Beiträgen von Joseba Achoteguí, Christine Bär, Elisabeth Beck-Gernsheim, Anca Gheaus, Elisabeth Rohr, Sarah Schackert, Nausikaa Schirilla, Simon Moses Schleimer, Angela Schmidt-Bernhardt und Gülcin Wilhelm

      Die vergessenen Kinder der Globalisierung
    • Sprache - Macht - Rassismus

      • 318 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Im Jahr 2013 erregte die Debatte um rassistische Sprache, insbesondere in Kinderbüchern, mediale Aufmerksamkeit. Die Auseinandersetzung um Sprache, Wissen und Rassismus, die seit geraumer Zeit in den Sozial-, Kultur- und Sprachwissenschaften diskutiert wird, gewann erneut an Relevanz. Der vorliegende Band untersucht die wechselseitige Beeinflussung von „Sprache – Macht – Rassismus“ und beleuchtet die Hintergründe dieser Debatte. Beiträge namhafter Autorinnen und Autoren befassen sich mit Rassismus, Wissenschaften und Wissen, Kolonialismus und Rassismus, dem Rassismus der Eliten, Phänomenen des Alltagsrassismus und Möglichkeiten der Prävention.

      Sprache - Macht - Rassismus
      3,4
    • Grenzgängerinnen

      • 245 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Frauen auf der Flucht, im Exil und in der Migration sind Wanderinnen zwischen Welten und Kulturen. Sie versuchen, die Welt und Kultur, die sie oder ihre Eltern verlassen haben, mit ihrer aktuellen Lebensrealität zu versöhnen. Dieser oft schmerzhafte Prozess ist geprägt von Trauer, Schuldgefühlen, aber auch von Hoffnungen und Sehnsüchten. Wenn er gelingt, kann er neue Perspektiven und eine stabile Identität schaffen. Der Aufbau neuer Chancen wird jedoch durch politische und gesellschaftliche Bedingungen erschwert, die die spezifischen Flucht- und Migrationsgründe weiblicher Flüchtlinge ignorieren und sie somit massiver geschlechtsspezifischer Diskriminierung aussetzen. Es wird darauf hingewiesen, dass 80% aller Binnenlandflüchtlinge Frauen sind, die oft nicht als Flüchtlinge wahrgenommen werden, da sie keine nationalen Grenzen überschreiten und seltener Asyl in Europa beantragen. Der Band thematisiert eine Lücke in der wissenschaftlichen Debatte, die die weibliche Perspektive der Flüchtlingsproblematik vernachlässigt hat und sich zu sehr auf die Situation in Deutschland konzentriert. Auch die Lage weiblicher Flüchtlinge in Guatemala und Migrantinnen in Spanien wird betrachtet. Im Fokus steht das innerpsychische Erleben dieser Frauen und ihr Streben nach Versöhnung und einer menschenwürdigen Zukunft.

      Grenzgängerinnen