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Alain Bergala

    8. September 1943

    Alain Bergala ist ein französischer Filmkritiker und Essayist, dessen Werk sich mit Filmkritik und Drehbuchschreiben befasst. Er ist besonders bekannt für seine Expertise im Werk von Jean-Luc Godard. Seine Schriften bieten tiefe Einblicke in die Kunst des Kinos und erforschen dessen theoretische und kritische Dimensionen. Bergala vermittelt den Lesern bedeutende Perspektiven in der Filmwissenschaft.

    Estetica filmului
    Kino als Kunst
    Magnum Cinema
    • Magnum Cinema

      • 357 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Die Fotografen von Magnum haben seit der Gründung vor fast 50 Jahren mit Filmemachern zusammengearbeitet. Robert Capa, einer der Gründer von Magnum, hatte viele Freunde in der Filmbranche, darunter Ingrid Bergman, Humphrey Bogart, Billy Wilder und John Huston, was ihm und den anderen Magnum-Fotografen Zugang zur faszinierenden Welt Hollywoods verschaffte. Diese Verbindung zur Filmwelt besteht bis heute und hat sich auf Filmemacher weltweit ausgeweitet. Die in diesem Buch versammelten Fotografien, sowohl am Set als auch außerhalb, zeigen intime Porträts von Filmlegenden wie Marilyn Monroe, Clint Eastwood, Ingrid Bergman, James Dean, Clark Gable und vielen anderen sowie herausragenden Regisseuren wie Alfred Hitchcock, Carol Reed, François Truffaut und Andrei Tarkovsky. Die Liste von über 50 führenden Fotografen umfasst Eve Arnold, Robert Capa, Henri Cartier-Bresson, Raymond Depardon, Philippe Halsman, Elliott Erwitt, David Seymour und Dennis Stock.

      Magnum Cinema
      4,2
    • Kino als Kunst

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      In „Kino als Kunst“ widmet sich Alain Bergala – theoretisch reflektiert und praxisnah – der Frage, wie das Medium Film heutzutage im Schulunterricht eingesetzt werden kann, um Kinder von klein auf für das Kino zu begeistern und zu einem kompetenten, kritischen Publikum heranzubilden. Er greift dabei auf sein umfassendes theoretisches und filmhistorisches Wissen sowie seine Erfahrungen aus der Film- und Lehrpraxis und der Bildungspolitik zurück. Das Buch behandelt u. a. die Fragen: Wie kann Kino als Kunstform unterrichtet werden? Was ist das Spezifische des Mediums, in Abgrenzung zu anderen Künsten und den audiovisuellen Medien? Welche Filme eignen sich für den Unterricht? Zudem weist der Text über den rein filmtheoretischen und erziehungspraktischen Bereich hinaus und berührt auch allgemeine gesellschaftspolitische Fragen, u. a. nach den Bedingungen und Möglichkeiten von Wissensvermittlung heutzutage. Kino als Kunst ist ein Buch, das die Lanze für die Kunstform Film und seine schulische Vermittlung bricht und dabei umfangreich über die französischen Erfahrungen berichtet. Es leistet einen wichtigen Beitrag zu der seit einiger Zeit in Deutschland stattfindenden öffentlichen Diskussion um das Thema Schule und Kino.

      Kino als Kunst
      4,1