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Berta Berger

    Die Rache der Feder: Ungekürzte Ausgabe
    Ich will brennen
    Das Liliengrab
    • In einem Wald liegt ein lebloses Baby, gebettet auf Lilien. Gerichtsmediziner Heinz Martin steht vor einem grausigen Rätsel. Wie wurde der Säugling getötet? Doch dieser Mord ist erst der Anfang des Albtraums. Kurz darauf verschwindet ein weiteres Baby. Auch dieses findet man kurze Zeit später, auf einem Grab aus Lilien gebettet. Heinz Martin und sein Team jagen ein Phantom, doch das Böse macht auch vor ihren eigenen Kinderzimmern nicht halt …

      Das Liliengrab
      3,7
    • Ich will brennen

      Kurzgeschichten zur Weihnachtszeit

      • 328 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Ich will brennen! ... Nicht der Weihnachtsbaum, keine Angst. Eine kleine Kerze und ein wenig attraktiver Christbaum können ein armes Kind sehr glücklich machen. Das ist eine der 25 genreübergreifenden Geschichten von 21 Autorinnen und Autoren. Der Bogen spannt sich vom Märchen für die Kleinsten bis zum harten Krimistoff, von lustigen Keksbackwettbewerben bis zu einer etwas anderen Herbergssuche. Sie erleben Raunächte im Jahr 1271 im Herzogtum Österreich und Weihnachten 2024 auf der Internationalen Raumstation ISS. Santa Claus verirrt sich in einem irren Ökotrip, der dritte Mann spielt nicht in Wien, aber die Entführung von Oma Erni schon. Gin hat eine nicht zu verachtende Rolle in einem verzwickten Fall einer Amateurdetektivin, die Auftragskillerin werden will. Weihnachtsidyllen und Weihnachtsflops finden sich hier ebenso wie kleine Weihnachtswunder. Lassen Sie sich von uns in eine kunterbunt glitzernde Weihnachtsüberraschungswelt entführen!

      Ich will brennen
    • Eine Verlegerin war schon jahrelang davon besessen, eine Krimi- & Thriller-Anthologie mit zahlreichen bekannten Autoren zu veröffentlichen. Doch diese erteilten ihr immer wieder Absagen, und das mit Grund. Die Qualität stimmte einfach nicht. Aus diesem Grund entwickelt sie einen Plan. Sie will die Autoren dazu zwingen die Geschichten für das Buch zu schreiben. Sie entwendet (geliebten Besitz) der Autoren und zwingt sie dazu, an einem Wochenende in einer einsamen Berghütte die Geschichten für die geplante Anthologie zu schreiben. Doch die Autoren beschließen, nur zum Schein beim Spiel der Verlegerin mitzumachen, sich aber durch ihre Geschichten an ihr zu rächen. So baut sich jeder Autor in seine Geschichte selbst ein - ob als unschuldiges Opfer von Umständen, grausamer Mörder oder einfach Mordopfer. Darüber hinaus werden Fragmente einer Botschaft über die einzelnen Geschichten hinweg eingestreut. Sie berichten einerseits davon, was die Verlegerin getan hat und beauftragen darüber hinaus jemanden, die Verlegerin selbst zu entführen und nur mit einem Überlebensbuch aus ihrem eigenen Verlag bewaffnet am gleichen Ort abzusetzen, an dem die Tagung stattgefunden hat - mitten im Winter. Diese Botschaften kann man aber nur verstehen, wenn man das ganze Buch liest.

      Die Rache der Feder: Ungekürzte Ausgabe