Futter für die Geister
- 252 Seiten
- 9 Lesestunden
Kraftvoll und poetisch ist "Futter für die Geister" ein unvergessliches Zeugnis des Kampfes gegen das Vergessen und eine Erinnerung an übersehene Geschichte und verzerrte Wahrheiten.
Fred D'Aguiar ist ein gefeierter Dichter, Romanautor und Dramatiker, dessen Werk sich mit den Komplexitäten von Identität, Geschichte und sozialer Gerechtigkeit befasst. Seine Schriften, geprägt von seinem guyanischen Erbe und seinen Erfahrungen zwischen Guyana, London und den Vereinigten Staaten, untersuchen die komplizierten Hinterlassenschaften des Kolonialismus und des transatlantischen Sklavenhandels. Durch lebendige Erzählungen und kraftvolle Verse setzt sich D'Aguiar mit unbequemen Wahrheiten über Vergangenheit und Gegenwart auseinander. Seine literarische Stimme bietet tiefe Einblicke in die menschliche Verfassung und überschreitet geografische und kulturelle Grenzen.






Kraftvoll und poetisch ist "Futter für die Geister" ein unvergessliches Zeugnis des Kampfes gegen das Vergessen und eine Erinnerung an übersehene Geschichte und verzerrte Wahrheiten.
Von William Styron bis Toni Morrison hat die moderne amerikanische Fiktion, die sich mit der Sklaverei auseinandersetzt, hitzige Kontroversen ausgelöst. "Die längste Erinnerung" erzählt die Geschichte eines rebellischen, intelligenten jungen Sklaven, der 1810 versucht, von einer Plantage in Virginia zu fliehen, und von seinem Vater, der ihn unabsichtlich verrät. Die Liebe des jungen Sklaven zu einem weißen Mädchen, die seinen verbotenen Durst nach Wissen stillt, sowie seine schmerzhafte Beziehung zu seinem Vater werden in diesem Roman von erstaunlicher lyrischer Einfachheit eindringlich beschworen. D'Aguiars Werk ist nicht nur von den Komplikationen zwischen schwarzen Sklaven und weißen Herren geprägt, sondern auch von den Spannungen unter den Sklaven selbst – zwischen stoischen Überlebenskämpfern und leidenschaftlichen Rebellen. "Die längste Erinnerung" zeichnet sich durch scharfe Beobachtungsgabe, Subtilität und Zurückhaltung aus und kündigt die Ankunft einer bedeutenden neuen Stimme in der zeitgenössischen Literatur der afrikanischen Diaspora an.
The fourth Carcanet collection from Guyanese-British poet Fred D'Aguiar.
In this piercing and unforgettable memoir, the award-winning poet reflects on a year of turbulence, fear, and hope.
The youngest child of a Guyanese family is accidently hit on the head with an axe, and sees the world through a strange visionary perspective. While the family plays and squabbles, an election is brewing in the capital which leads to an unexpected act of violence that destroys the family's world.
Fred D'Aguiar's new collection connects the condition of namelessness of a famous black jockey with a present-day need to give back to those lost souls the dignity of their names.