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Nora Eckert

    Die Reise nach Sachalin
    Das Bühnenbild im 20. Jahrhundert
    Von der Oper zum Musiktheater
    Außerhalb oder innerhalb der Binarität?
    Wie alle, nur anders
    • Schließt Binarität geschlechtliche Vielfalt aus? Die Autorin sagt nein und begründet, warum das so ist. Sie hinterfragt das bipolare Konzept, das eng mit dem Begriff „biologisches Geschlecht“ verbunden ist, denn damit werden Menschen in der Tat auf Genitalien und Körperfunktionen reduziert. Doch die menschliche Natur sieht nicht zuletzt mit Blick auf trans* anders aus. Binarität und Vielfalt gehören zusammen oder anders gesagt: Natur erlaubt, Kultur verbietet.

      Außerhalb oder innerhalb der Binarität?
    • Das Bühnenbild im 20. Jahrhundert

      • 264 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Die Entwicklung des Bühnenbilds verlief nie so rasant und faszinierend vielgleisig wie im 20. Jahrhundert. Seine szenischen Ausdrucksmöglichkeiten wurden immens erweitert. Kulisse und Requisit waren nicht länger nur Dekoration, sondern fungierten als Elemente der Werkinterpretation, Bestandteile der Inszenierung. Seitdem arbeitet die moderne Bühne mit Symbol, szenischer Metapher und Zitat. Gleichermaßen kennzeichnend ist ihr neues Raumbewußtsein. Namen wie Adolphe Appia, Edward Gorden Craig, Alfred Roller, Ernst Stern, Caspar Neher, Lßszló Moholy-Nagy, Karl von Appen, Horst Sagert, Andreas Reinhardt, Wieland Wagner, Wilfried Minks, Karl-Ernst Herrmann, Erich Wonder, Axel Manthey, Rolf Glittenberg, Luciano Damiani, Richard Peduzzi und Robert Wilson stehen für die reiche Bühnenkunst des 20. Jh., die mit dieser Publikation in herausragenden Beispielen der Vergänglichkeit des Mediums Theater entrissen wird

      Das Bühnenbild im 20. Jahrhundert