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Erich Arendt

    15. April 1903 – 25. September 1984
    Tolú. Gedichte aus Kolumbien
    Feuerhalm
    Griechische Tempel
    Säule Kubus Gesicht : Bauen und Gestalten auf Mittelmeerinseln
    Aufenthalt auf Erden
    Starrend von Zeit und Helle
    • Aufenthalt auf Erden

      • 201 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Literatur/Allgemein - Quart. Halbleinen mit Umschlag. 215 Seiten mit 18 Farbholzschnitten von HAP Grieshaber.

      Aufenthalt auf Erden
      3,8
    • Tolú

      • 90 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Erich Arendts Gedichtzyklus „Tolú“, zuerst veröffentlicht in seinem Band „Trug doch die Nacht den Albatros“, Berlin 1951, der eine Bilanz seines Schaffens im Exil zieht, verzeichnet die Jahre von 1948 bis 1950 als Entstehungszeit der Gedichte. Ein Manuskript dazu liegt uns nicht vor. Sicher hatte er die meisten der Verse oder ihre Entwürfe im Gepäck, als er 1950 aus Kolumbien heimkehrte und in Ostberlin seinen Wohnsitz nahm, an den Wänden die Bilder des Malers Wiedemann, mit dem er in der Emigration in Bogotá befreundet war; Gemälde in den kräftigen, ausschweifenden Farben tropischer Urwaldlandschaft und ihrer Bewohner, „den leisen Indios der Höhen und den elementareren Negern der Stromtäler und Küstenstriche. die Sinne überwältigend. steht Tolú, das Fischer- und Reisbauerndorf an der Moroquillobucht, für den ganzen Tropenbereich, seine Menschen und ihr Leben“.

      Tolú