Bookbot

Margarete Niggemeyer

    10. Januar 1932 – 11. Mai 2020
    Lob der Schöpfung
    Bilder und Botschaften
    Auf den dritten Blick - der Dom zu Osnabrück
    Auf Erden den Himmel bauen
    Christwerden, wie geht das?
    Ich und Nadire
    • Die zu Stein gewordene Botschaft des Glaubens aufzuspüren, die sich im stattlichen Paderborner Dom manifestiert, in seiner Architektur, in Bildern, Symbolen und Zeichen, dazu will das Dom-Lesebuch einladen. Ästhetisch ansprechend gestaltet, ist ein gehaltvoller Bild-Text-Band entstanden, der 92 ausgewählte Einzelmotive aufgreift und sie in einem meditativen Kurztext deutet. Aus der Jahrhunderte alten Kathedralkirche wird ein sehr beredter Glaubenszeuge.

      Auf Erden den Himmel bauen
    • Lob der Schöpfung

      die Tier- und Pflanzenwelt im Hohen Dom zu Paderborn

      • 164 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Von Adler bis Zebra, von Bäumen und Blumen: Der neue Bild-Text-Band lädt ein, die Tier- und Pflanzen-welt im Hohen Dom zu Paderborn zu entdecken. Das bekannteste Tierbild sind die drei Hasen im Kreuz-gang. Wer aber hat den Flöte spielenden Affen entdeckt, den Dukaten speienden Esel oder die Dommaus? Wer schaut den tanzenden Vögeln oder den streitenden Hähnen zu, den Adlern am Kapitell, der Fleder-maus als Säulenschmuck? Schließlich tummeln sich Monster und Ungeheuer im Außenbereich des Domes. Vielfältig ist die Pflanzenwelt. Die Steinmetzen, auch Laubmacher genannt, haben sie der Natur abge-schaut. Eine aufspringende Knospe entfaltet sich zu einer Kreuzblume und schmückt Giebel und Wimper-ge. An Kapitellen ranken sich Akanthus und Palmette, Eichenlaub und Weintrauben. Da erblühen Rosen an einem Kapitell, ein prächtiger Rosenstrauch wächst neben Bischof Simon I. von der Lippe empor, Schluss-steine sind mit Blüten und Blättern geschmückt. – Überraschende Bilder und deutende Texte erschließen den Sinn der Darstellungen, in der die Schöpfung Gottes sichtbar wird. Wer sie betrachtet, wird eingela-den, nicht nur die Kunstfertigkeit der Handwerker und Steinmetzen zu bewundern, sondern mit ihnen in das Lob Gottes einzustimmen, denn zu seiner Ehre haben sie diese Kunstwerke geschaffen.

      Lob der Schöpfung