Die Krim-Krise, die im Februar 2014 begann, führte zur Annexion der Halbinsel durch Russland, was die völkerrechtliche Zugehörigkeit zur Ukraine infrage stellte. Diese Ereignisse offenbarten der deutschsprachigen Öffentlichkeit die komplexe geopolitische Situation der Krim und ihre historische Bedeutung. Das Buch beleuchtet die Hintergründe und Auswirkungen der Krise auf die Region sowie die internationalen Reaktionen, und bietet eine tiefere Einsicht in die politischen Spannungen und die Rolle der Krim im aktuellen geopolitischen Kontext.
Kerstin S. Jobst Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)
1. Januar 1963



Geschichte der Ukraine
- 276 Seiten
- 10 Lesestunden
Seit dem Beginn der Ukraine-Krise im Herbst 2013 wendet Europa dem nationalen Projekt der Ukrainer – aus leidvollen Gründen – hohe Aufmerksamkeit zu. Dabei besteht eine bezeichnende Geringschätzung gegenüber dem Anspruch der Ukraine und ihrer Bürgerinnen und Bürger auf Integrität ihrer staatlichen Grenzen und auf nationale Selbstbestimmung ebenfalls leider partiell noch immer. Diese Geschichte der Ukraine erklärt die Wurzeln der ukrainischen Nationalität und verfolgt sie in aktualisierter Neuauflage bis in die unmittelbar heutigen Konflikte.
Pferdesommer auf dem Birkenhof
- 347 Seiten
- 13 Lesestunden