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Bernard Werber

    18. September 1961

    Bernard Werber ist ein französischer Autor, der für seine innovativen Beiträge zur Science-Fiction gefeiert wird. Seine Erzählungen befassen sich oft mit tiefgründigen philosophischen Fragen und der menschlichen Verfassung aus unkonventionellen Blickwinkeln, wobei er sowohl wissenschaftliche Konzepte als auch alte Mythen als Inspiration nutzt. Werbers unverwechselbarer Stil liegt in seiner Fähigkeit, komplexe Handlungsstränge mit fesselndem Erzählen zu verknüpfen, was ihm eine treue globale Leserschaft eingebracht hat. Seine Werke sprechen diejenigen an, die nach zum Nachdenken anregender Literatur suchen, die die Grenzen der Vorstellungskraft erweitert.

    Bernard Werber
    Das Buch der Reise
    Die Invasion
    Der Tag der Ameisen
    Die Ameisen
    Im Reich der Engel
    Der Wüstenprinz
    • Im Reich der Engel

      • 462 Seiten
      • 17 Lesestunden
      4,1(5456)Abgeben

      Die Welt der Menschen wird aus der Perspektive der Engel betrachtet, überliefert von Michael Pinson, der vom Mensch zum Engel wird. Der Roman ist eine aufregende Erzählung über den Engel an unserer Seite und ein amüsantes Plädoyer für eine bessere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Engel. Auf unterhaltsame Weise klären uns die Engel über unser Dasein auf und zeigen, dass sie stets für uns da sind – vorausgesetzt, wir sind bereit, auf sie zu hören. Bernard Werber hat sich als Kultautor etabliert und steht für entfesselte Fantasie und fesselnde Geschichten. In diesem Werk geht es um Themen wie Paradies, Wiedergeburt, Schutzengel, den Kampf zwischen Gut und Böse sowie den Sinn des Lebens. Werber präsentiert sich jedoch nicht als Guru, sondern als Schriftsteller, dessen Roman das Potenzial hat, ein Klassiker zu werden.

      Im Reich der Engel
    • Der Tag der Ameisen

      • 486 Seiten
      • 18 Lesestunden
      4,0(120)Abgeben

      Forts. des fantastischen Thrillers: Die Ameisen. - Eine Mordserie an Chemikern, die ein Insektenvertilgungsmittel entwickelt haben, verunsichert Paris im 21. Jahrhundert.

      Der Tag der Ameisen
    • Sie sind unter uns. Als Jonathan Wells das Haus seines Onkels erbt, ahnt er nicht, was dort im Dunkel des Kellers lauert. Denn sein Onkel, ein ehrgeiziger Biologe und Ameisenforscher, hat in den abgelegenen Räumen des Hauses seine gefährlichsten Experimente untergebracht: Ameisenvölker, deren kollektive Intelligenz ein unglaubliches Niveau erreicht hat. Und die einen grausamen Vernichtungsfeldzug gegen die Menschheit planen.

      Die Invasion
    • Stellen Sie sich ein Buch vor, das Sie mitnimmt auf die erstaunlichste aller Reisen. Eine Reise durch Ihr Leben. Eine Reise durch Ihre Träume. Eine Reise ausserhalb der Zeit.

      Das Buch der Reise
    • Le Père de nos Pères

      Roman

      • 395 Seiten
      • 14 Lesestunden
      5,0(1)Abgeben

      D'où venons -nous ?Après l'infiniment petit (trilogie des Fourmis), après le mystère de la mort (Les Thanatonautes), Bernard Werber s'intéresse à une nouvelle frontière de notre savoir : les origines de l'humanité.Pourquoi y a-t-il des hommes sur Terre ? Pourquoi sont-ils intelligents ? Pourquoi sont-ils conscients ?Nous nous retrouvons ainsi plongés il y a 3 millions d'années dans la savane africaine à suivre au jour le jour les aventures du premier humain, le fameux chaînon manquant, Adam, le... Père de nos pères. En parallèle, de nos jours, tous ceux qui ont découvert la véritable nature de cet être primordial ont de sérieux problèmes.Quel est ce secret que personne ne veut voir en face ?Lucrèce Nemrod, reporter aussi tenace qu'espiègle, accompagnée de son complice Isidore Katzenberg, ancien journaliste scientifique désabusé, se lance intrépidement dans l'enquête. De Paris à la Tanzanie commence une course poursuite haletante où l'on rencontre un club de savants passionnés, une charcutière industrielle, une star du X et quelques primates qui se posent de drôles de questions.Suspense, humour, science, aventure... la révélation qui nous attend au terme de ce thriller paléontologique pourrait bien changer notre vision du monde.

      Le Père de nos Pères