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China Miéville

    6. September 1972

    China Tom Miéville (* 6. September 1972 in Norwich) ist ein englischer Fantasy-Autor, Comic-Texter und Wissenschaftler. In seinen Werken finden sich ebenso Merkmale der Science Fiction, der Horrorliteratur und des Steampunk. Er selbst beschreibt sein Werk als „Weird Fiction“ (ähnlich einigen Schriftstellern des frühen zwanzigsten Jahrhunderts wie etwa H. P. Lovecraft und Clark Ashton Smith, die für das Pulp-Magazin Weird Tales schrieben). Er gehört einer losen Gruppe von Autoren an, den sogenannten New Weird. Sie versuchen, die Fantasy-Literatur weiterzuentwickeln und distanzieren sich von den eher konservativen Inhalten, die ihrer Meinung nach z. B. die für das Genre stilbildenden Romane Tolkiens charakterisieren.

    China Miéville
    Die Falter
    Die letzten Tage von Neu Paris
    Stadt der Fremden
    Der Krake. Roman
    Leviathan
    Perdido Street Station 2. Der Weber
    • Perdido Street Station 2. Der Weber

      • 557 Seiten
      • 20 Lesestunden
      4,2(9)Abgeben

      Der ?Falter? ist den Versuchslabors der Wissenschaftler entkommen und erweckt gleiche seiner Art. Nur ein kleines Team von Menschen unter dem Schutz des ?Webers?, einer zauberkundigen und unberechenbaren Riesenspinne, hat die Chance, Widerstand zu leisten und die Stadt New Crobuzon zu retten. Sie verschanzen sich im zentralen Bahnhof der Stadt, der Perdido Street Station, und fassen einen verzweifelten Plan ...Ausgezeichnet mit dem Arthur C. Clarke Award 2001.

      Perdido Street Station 2. Der Weber
    • In der düsteren Metropole New Crobuzon wird die Linguistin Bellis Coldwine von Piraten entführt. Ihre Reise führt sie auf die Suche nach der Insel eines vergessenen Volkes und einem gigantischen Ozeanwesen, während Armada als ambivalenter Zufluchtsort dient.

      Leviathan
    • Im Natural History Museum verschwindet ein perfekt erhaltener Riesenkalmar spurlos. Kurator Billy Harrow begibt sich auf die Suche durch ein London voller Kulte, Magie, Verrat und Meuchelmörder. Die Riesenkrake könnte mehr sein als nur eine Rarität – manche glauben, sie sei eine alte Gottheit.

      Der Krake. Roman
    • Der Planet Arieka: Hier haben die Menschen die Stadt Embassytown errichtet, umgeben von einem Schild, der sie vor der giftigen Atmosphäre schützt. Sie leben umringt von den rätselhaften Ariekei. Ihre Sprache ist so einmalig und speziell, dass nur wenige Menschen sie erlernen können, und diese wenigen wurden dafür in einer Weise verändert, die sie kaum noch Menschen sein lässt. Sie sind die Botschafter und sorgen für das Gleichgewicht zwischen Menschen und Ariekei. Doch alles droht sich zu verändern, als ein neuer Botschafter nach Embassytown kommt. Und nur Avice, die Raumfahrerin, eine Legende auf ihrer Welt, kann die drohende Katastrophe aufhalten.

      Stadt der Fremden
    • 1941, inmitten des vom Zweiten Weltkrieg bedrohten Marseilles, stolpert der amerikanische Ingenieur und Okkultist Jack Parsons in eine Widerstandsgruppe, zu der auch der surrealistische Dichter André Breton zählt. In dieser Résistance aus regimekritischen Diplomaten, exilierten Revolutionären und Avantgarde-Künstlern sieht Parsons einen Hoffnungsschimmer. Aber was er aus Versehen freisetzt, ist die Macht der Träume – und der Albträume –, die den Krieg für immer verändert. 1950 erkundet der einsame Kämpfer des Surrealismus Thibaut die halluzinogene Stadt Neu-Paris, wo sich Nazis und Résistance einen ewigen Guerilla-Krieg liefern und in den Straßen lebendig gewordene surrealistische Kunstwerke und Texte ihr Unwesen treiben. Gemeinsam mit der amerikanischen Fotografin Sam versucht er, unversehrt aus der Stadt zu entkommen. Doch dafür müssen sie sich mit der gefährlichsten Manifestation zusammenschließen: dem Cadavre Exquis.

      Die letzten Tage von Neu Paris
    • Die Falter

      • 557 Seiten
      • 20 Lesestunden
      4,0(60815)Abgeben

      Achtung: Dieses Buch wird Ihre Vorstellung davon, was Sie unter Science Fiction, Fantasy oder Horror verstehen, grundlegend in Frage stellen. Es sprengt jedes Genre und seine erzählerische Wucht gleicht einem glühenden Lavastrom, der seine Leser mit sich reißt. Erzählt wird von einer Stadt, die mehr ist als ein Moloch; von Menschen und anderen Lebewesen, die nach Wissen gieren, dass ihre Gehirnwindungen zu Eis erstarren lässt; und von einer Gefahr, die die Stadt und ihre Bewohner für immer verändern wird. Isaac Dan dar Grimnebulin, einst angesehenes Mitglied des Lehrkörpers der Universität von New Crobuzon, hätte es eigentlich besser wissen müssen: Eines Tages klopft ein geheimnisvoller Fremder an die Tür seines Labors und bittet ihn um Hilfe. Das Entgeld, das er Isaac dafür bietet, ist fürstlich, doch die Aufgabe birgt ungeahnte Schrecken: Isaac soll mit Hilfe seiner Kenntnisse von Mensch und Maschine eine Verstümmelung rückgängig machen, die dem Fremden einst als Strafe angetan wurde. Verzweifelt sucht Isaac die ganze Stadt nach Mitteln und Wegen ab, den Wunsch des Fremden zu erfüllen. Es gibt wenig, was es in New Crobuzon nicht gibt, aber alles hat seinen Preis. Und als ihm schließlich ein merkwürdiges mutiertes Wesen aus den Versuchslabors der Stadtoberen in die Hände fällt, ahnt er nicht, dass er damit einen Schrecken über der Stadt heraufbeschwört, dem ihre Bewohner nichts entgegenzusetzen haben. Es fast unmöglich, einem Buch wie Perdido Street Station (deutsch in zwei Bänden: ( Die Falter und Der Weber ), auch nur annährend gerecht zu werden. Das Schicksal Isaacs ist nur ein Handlungsstrang von vielen, die sich durch den Roman ziehen. China Miéville ist ein junger britischer Autor, der seine Leser wie ein alter Meister in eine fremdartige Welt zu entführen weiß. New Crobuzon mag eine Stadt sein, in der man nur äußerst ungern leben möchte. Aber Miéville schildert nicht nur ihre Abgründe, sondern auch die Lebensfreude ihrer Bewohner, ihre Suche nach Wissen, Erleuchtung, Liebe. Und er verfügt über eine Fantasie, die unvergleichlich ist. Zwar ist es Unsinn, wenn auf dem Buchrücken behauptet wird, dies sei ein Buch \"für alle Freunde von Peter F. Hamilton\". Miéville weiß sich Mervyn Peake und M. John Harrison, wohl auch Michael Moorcocks London-Romanen und Michael Swanwicks Die Tochter des stählernen Drachen verbunden. Aber es ist gleichgültig, für welche Richtung der fantastischen Literatur Sie schwärmen: Perdido Street Station reißt seine Leser mit und lässt sie nicht mehr los, wie kaum ein anderes Buch der letzten Jahre. --Hannes Riffel

      Die Falter
    • Willkommen an Bord Sham lebt in einer Welt, in der das freie Land zwischen den Städten eine gefährliche Wildnis ist. Nur die Züge verkehren auf einem dynamischen und sich ständig verändernden Schienennetz zwischen den Siedlungen. Als Sham auf einem der Züge, dem Medes, anheuert, beginnt das Abenteuer seines Lebens. Denn die Medes-Crew hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Wesen zu jagen, die die Natur zu einer tödlichen Gefahr machen: Nager und Kleintiere von monsterartiger Größe. Sham ahnt nicht, auf was er sich einlässt …

      Das Gleismeer
    • Die Mädchen Zanna und Deeba gelangen durch Magie nach UnLondon: in eine Wunderstadt, wo alle verlorenen und kaputten Dinge Londons enden. Hier laufen alte Regenschirme wie bedrohliche Spinnen umher, streifen gefährliche Giraffen durch die Straßen und wuchern dichte Dschungel gleich hinter den Eingangstüren von ganz normalen Häusern. UnLondon lebt in Angst. Ein finsteres Wesen bedroht die Stadt. Die Bewohner verlangen von den Mädchen, die Stadt zu retten, schließlich ist eine von ihnen die Auserwählte! Plötzlich lastet alle Verantwortung auf den beiden, und der dunkle Feind rückt immer näher ...

      Un Lon Dun
    • Fühlst du dich wohl in deiner Stadt? Falls ja, denk noch einmal gründlich nach ... In MOLOCH rankt sich alles um das fantastische Potenzial der Großstadt: ob im verfallenen London China Miévilles oder der beunruhigenden Hightech-Zukunftsvision von Geoff Ryman. An anderer Stelle ist den Bewohnern von Paul di Filippos Stadt Himmel und Hölle auf den Fersen, und Michael Moorcock entführt uns auf die unsicheren Straßen einer Zukunft, die auf den Trümmern des 11. September errichtet ist. In diesem Band sind vier längere Erzählungen der angesehensten Autoren des SF-und Fantasy-Genres vereint.

      Moloch
    • Was William Gibson für die Science Fiction getan hat, hat China Miéville für die Fantasy getan: alte Denkmuster erschüttert, mit hochgradig phantasiereichen Werken von verblüffender, oftmals schockierender Intensität. Nun legt uns der brillante junge Autor eine wegweisende Sammlung von Erzählungen vor, von denen eine in Miévilles berühmtem New Crobuzon spielt. Miéville lässt seiner Phantasie freien Lauf. Ob es um den Vertrauten einer Hexe geht, einen geheimen Krieg, oder um ein London, das von Monstren überrannt wird - er bietet grandiose Unterhaltung! Besonders auch für Leser geeignet, die sich erstmals in Miévilles Welt entführen lassen wollen.

      Andere Himmel