Die dritte Auflage des Standardwerks zur Unternehmenskommunikation erläutert, wie Kommunikation den wirtschaftlichen Erfolg fördert und Beziehungen aufbaut. Sie bietet konzeptionelles Wissen für Führungskräfte und Kommunikationsverantwortliche und verbindet betriebswirtschaftliches Know-how mit kommunikationswissenschaftlichen Konzepten.
Strategische Kommunikation in Internet und Social Web - Zweite Auflage überarbeitet und erweitert
494 Seiten
18 Lesestunden
Die Neuauflage des Standardwerks zur Online-Kommunikation beleuchtet Herausforderungen, Konzepte und Instrumente aus der Perspektive des Kommunikationsmanagements. Renommierte Autoren aus Wissenschaft und Praxis bieten in 30 Beiträgen einen systematischen Überblick über Strukturen, Prozesse, Tools und Best Practices. Thematisiert werden der Wandel in Bereichen wie Medienarbeit, interne Kommunikation und Public Affairs sowie Besonderheiten von Online-Monitoring, Kampagnenführung, Personalisierung und Storytelling. Neu hinzugefügte Beiträge behandeln Mobile Media, Facebook-Kommunikation, Employer Branding sowie Evaluation und Erfolgskennzahlen, während alle Texte aktualisiert wurden. Die Beiträge verdeutlichen, dass digitale Kommunikation nicht einfach als Ergänzung traditioneller Strategien betrachtet werden kann; vielmehr ist ein grundlegendes Umdenken erforderlich. Das Ende der Massenmedien erfordert von Verantwortlichen für professionelle Kommunikation ein tiefes Verständnis des Wandels, die Anpassung an soziale und technologische Rahmenbedingungen sowie die Entwicklung neuer Strategien. Es geht darum, geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen und die Stärken und Schwächen verschiedener Ansätze zu erkennen. Das wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Handbuch bietet zahlreiche Fallbeispiele, die diese Aspekte veranschaulichen.
Es gibt kaum ein Begriffspaar in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, das so viel verspricht und gleichzeitig so viel verschleiert wie „Innovation“ und „Innovationsmanagement“. Neue Technologien, Produkte und Dienstleistungen gelten als Treiber für zukünftiges Wachstum, weshalb Unternehmen und Regierungen weltweit Innovationen höchste Priorität einräumen. Aufgrund der volkswirtschaftlichen Effekte wird eine verstärkte Innovationstätigkeit einhellig von Industrieverbänden, Gewerkschaften und Parteien gefordert. Unternehmen investieren nachhaltig in Innovationen und setzen zunehmend CIOs als „Chief Innovation Officer“ ein. Viele Industriestaaten stellen öffentliche Finanzmittel für Forschung und den Aufbau regionaler Innovationsnetzwerke bereit. In der gesellschaftlichen Kommunikation spielen Innovationen eine zentrale Rolle – sie sind positiv konnotiert und ein fester Bestandteil der Marketing- und PR-Aktivitäten. Zukunftsweisende Ideen werden oft übertrieben dargestellt, während Vorreiter spezifische Strategien für die Innovationskommunikation etabliert haben. Dennoch mangelt es häufig an Substanz. Der Begriff „Innovation“ wird inflationär verwendet, sodass er für viele Journalisten in Deutschland inhaltsleer geworden ist. Konsumenten zeigen zunehmend Reaktanz, wenn kleinere Produktverbesserungen als wesentliche Neuheiten kommuniziert werden, und viele Mitarbeiter haben gelernt, dass Innovationen oft mit negativen Umstrukturi
Mit der zweiten Auflage dieser mehrfach ausgezeichneten Studie ist eines der zentralen Werke der deutschsprachigen PR-Forschung wieder verfügbar. Der Autor entwickelt eine Theorie der Integrierten Unternehmenskommunikation, die Erkenntnisse aus Kommunikationswissenschaft, Betriebswirtschaftslehre, Organisationstheorie und Öffentlichkeitssoziologie mit Hilfe eines einheitlichen, wissenschafts- und sozialtheoretisch stimmigen Fundaments zusammenführt.