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Elke Kleinau

    Kinder des Zweiten Weltkrieges
    Neues Lehren und Lernen an der Hochschule
    Die freie Frau
    Geschichte der Mädchen- und Frauenbildung: Vom Mittelalter bis zur Aufklärung
    • Neues Lehren und Lernen an der Hochschule

      Einblicke und Ausblicke

      • 239 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Der Band gibt Einblick in die Gestaltung des erziehungs- und sozialwissenschaftlichen Hochschulalltags und reflektiert Voraussetzungen und Möglichkeiten für innovative Lehr- und Lernkonzepte. Der Frage nach guter Lehre im Zusammenhang mit der Situation von Frauen in der Hochschule gilt eine besondere Aufmerksamkeit. In den Hochschulen werden neue Formen des Lehrens und Lernens entwickelt. Der Band gibt Einblicke in die Gestaltung des erziehungs- und sozialwissenschaftlichen Hochschulalltags und reflektiert Voraussetzungen und Möglichkeiten für innovative Lehr- und Lernkonzepte. Die Beiträge thematisieren die Frage nach der guten Lehre aus unterschiedlichen Perspektiven. Professionstheoretische Reflexionen und berufsbiographische Betrachtungen stecken den Rahmen ab. Didaktische Entwürfe, Methoden und Modelle präsentieren konkrete Lehr-Konzepte und vermitteln Erfahrungen mit Hochschullehre. Eine besondere Aufmerksamkeit gilt der Frage nach der guten Lehre im Kontext der feministischen Diskussion um die Situation und die Chancen für Frauen in der Hochschule im Hinblick auf eine Hochschuldidaktik von Frauen für Frauen. Einige Wissenschaftlerinnen erörtern, wie Geschlechterverhältnisse zum Gegenstand der Lehre werden können. Der Leser/die Leserin soll dazu angeregt werden, die Qualität der eigenen Lehrpraxis zu reflektieren, neue Ansätze kennenzulernen und das Repertoire der Gestaltung von Lehre zu erweitern.

      Neues Lehren und Lernen an der Hochschule
    • Kinder des Zweiten Weltkrieges

      Stigmatisierung, Ausgrenzung, Bewältigungsstrategien

      • 313 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Am 8. Mai 2015 jährte sich zum 70. Mal das Ende des Zweiten Weltkriegs. Doch noch immer gibt es Bevölkerungsgruppen, die als „Kollateralschäden“ des Krieges aus dem kollektiven Gedächtnis der Nationen schlichtweg herausfallen. Dieser Band thematisiert die Bedingungen und Folgen des Aufwachsens von Kindern des Krieges, insbesondere von Wehrmachts- und Besatzungskindern im Europa der Nachkriegszeit. Er kann aufzeigen, dass bis heute Spuren des Krieges in den Gesellschaften präsent sind, und lenkt den Blick auf die Erforschung von Bewältigungsstrategien.

      Kinder des Zweiten Weltkrieges