In 1923 came a several thousand works more comprehensive Inventory in the Kaiser Wilhelm Museum Krefeld: The German Museum for Art in Trade and Industry (DM) - maybe the first design collection ever. At the extensive collection is a sample collection exemplary design, which is the significant Hagen patron and collector Karl Ernst Osthaus between 1909 and 1919 with financial and non-material support of the Deutscher Werkbund. This succeeded in cooperation with pioneering artists and Designers of his time such as Peter Behrens, Henry van de Velde, Walter Gropius, Richard Riemerschmid, Clara and Fritz H. Ehmcke, Josef Hoffmann and many others. So reflects the collection of poster art, book design, glass, Ceramics, silver, photographs and advertising graphics the cultural history of the early 20th century is impressively reflected.
Ina Ewers Schultz Reihenfolge der Bücher



- 2023
- 2023
Ziemlich beste Freunde
Hans Thuar & August Macke
Eine ganz besondere Beziehung verbindet Hans Thuar und August Macke seit den gemeinsamen Kindertagen in Köln. Als Thuar bei einem Unfall mit der Straßenbahn im Alter von elf Jahren beide Beine verliert, ist es August Macke, der ihm durch seine Besuche und seinen Humor den Lebenswillen zurückgibt. Von Macke inspiriert, wird auch Thuar Künstler. Einige der Bilder entstehen gemeinsam vor demselben Motiv. Mit ihren Werken gehören die beiden vor dem Ersten Weltkrieg zu den heftig angefeindeten expressionistischen Modernen. Nach Mackes Tod als Soldat im Ersten Weltkrieg setzt sich die Freundschaft in den Familien fort und gipfelt in der Heirat von Mackes Sohn Wolfgang und Thuars Tochter Gisela. Mit Thuar stellt die Ausstellung einen Künstler in den Mittelpunkt, dessen hochexpressive, leuchtend farbige und ganz eigenständige Kompositionen beinahe in Vergessenheit geraten sind. Eine grafische Kurzgeschichte der jungen Künstlerin Yuka Masuko illustriert die Freundschaft der beiden Künstler auf der Basis von Erinnerungen und Briefzitaten.
- 2009
August Macke, ganz privat
- 144 Seiten
- 6 Lesestunden
Zeitlebens setze sich August Macke (1887 – 1914) künstlerisch mit seinem unmittelbaren Umfeld, seiner Familie und seinen Freunden, auseinander. August Macke – ganz privat beleuchtet die Suche und das stetige Experimentieren des Künstlers mit neuen Formen und Farben auf dem Weg zu einer Kunstsprache, die den veränderten Bedingungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts Rechnung trägt. Sein Bruch mit der konservativen Schule öffnete ihm den Weg zur Inspiration durch verschiedene Kunststile, vor allem die französische Moderne. Das Buch fokussiert Bilder aus Familienbesitz, die zum Teil erstmals publiziert werden. Keramik-Entwürfe und Schalen zeigen Macke als Mitglied der großen Reformbewegung des Werkbundes, dem Vorläufer des Bauhauses. Das Buch bietet eine chronologische Reise durch das vielfältige Schaffen des Künstlers, begleitet von privaten Fotos. Kurze, wissenschaftliche Essays zu prononcierten Themen runden den Blick auf Macke ab – ganz privat.