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Michael Latzer

    Die Ökonomie des eCommerce
    Selbst- und Ko-Regulierung im Mediamatiksektor
    Mediamatikpolitik für die digitale Ökonomie
    Medienökonomie - Medien- und kommunikationstheoretische Grundlagen
    • Selbst- und Ko-Regulierung im Mediamatiksektor

      Alternative Regulierungsformen zwischen Staat und Markt

      • 227 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die traditionelle staatliche Steuerung im konvergenten Kommunikationssektor - der Mediamatik - ist in der Krise. In Folge verändert sich die Rolle des Staates, so auch die Aufgabenverteilung zwischen staatlichen und privaten Akteuren im Regulierungsnetzwerk. Von Wirtschaft und Politik werden Versuche unternommen, alternative Regulierungsformen unter Einbindung gesellschaftlicher Akteure zu etablieren. Diese als Selbst- und Ko-Regulierung bezeichnete Phänomene werden im Buch analysiert. Im Detail bietet es: · Eine sektorunabhängige Evaluierung von Vorteilen, Risiken und Erfolgsfaktoren beim Einsatz von Selbst- und Ko-Regulierung · Entscheidungshilfen in Form von Kontrolllisten für die Wahl der Regulierungsform und die politische Strategieentwicklung · Eine Analyseinstrumentarium für institutionalistische Regulierungsforschung · Detaillierte empirische Ergebnis zu Entwicklungsmustern, Wirkungsbereichen, Steuerungszielen und Funktionswiesen alternativer Regulierung sowie zur Stakeholdereinbindung im Regulierungsnetzwerk des österreichischen Mediamatiksektors mit umfassendem Datenmaterial in tabellarischer Form · Anwendungsbeispiele aus anderen Ländern und eine Analyse der Strategieentwicklung auf EU

      Selbst- und Ko-Regulierung im Mediamatiksektor
    • Die Ökonomie des eCommerce

      • 210 Seiten
      • 8 Lesestunden

      In diesem Band präsentieren Michael Latzer und Stefan W. Schmitz die ökonomischen Grundlagen der eCommerce-Analyse im makro- und industrieökonomischen Kontext und wenden diese auf verbreitete Wirkungshypothesen an. Sie verdeutlichen, dass auch die Politik einem Transformationsprozess unterliegt. Die Autoren diskutieren verschiedene Methoden, Daten und Ergebnisse der New-Economy-Debatte über die makroökonomischen Auswirkungen von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in den USA, Deutschland und anderen Industrieländern. Sie liefern neue Schätzungen zum Trendwachstum der Arbeitsproduktivität in den USA und erklären dessen Beschleunigung durch Änderungen in den amtlichen Statistiken. Die Euphorie der 90er Jahre wird somit in neuem Licht betrachtet. Latzer und Schmitz definieren die Digitale Ökonomie anhand von Netzeffekten, wachsenden Skalenerträgen und positiven Rückkopplungseffekten, was zu neuen Unternehmensstrategien im Informations- und Kommunikationssektor führt und Herausforderungen für die Wettbewerbspolitik aufzeigt. Sie widerlegen die These einer neuen Volkswirtschaftslehre und analysieren, welche Konzepte zur Untersuchung des eCommerce geeignet sind. Kritisch beleuchten sie weit verbreitete Hypothesen und zeigen, dass eCommerce nicht zu mehr Wettbewerb oder Beschäftigung führte. Abschließend diskutieren sie wirtschaftspolitische Herausforderungen und grundlegende Veränderungen in der Politik der Transforma

      Die Ökonomie des eCommerce