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Armin Strohmeyr

    23. Mai 1966
    Klaus und Erika Mann
    Die Frauen der Brentanos
    Verkannte Pioniere
    Große Philosophinnen
    Dichterkinder
    Die Frauen der Brentanos. Porträts aus drei Jahrhunderten
    • Armin Strohmeyr präsentiert neunzehn Porträts bemerkenswerter Frauen von der Aufklärung bis ins 20. Jahrhundert, die das kulturelle Leben prägten. Die Biografien zeigen Schriftstellerinnen und Künstlerinnen, oft im Zentrum politischer Umwälzungen. Briefe und Tagebücher veranschaulichen ihre faszinierenden Lebensgeschichten.

      Die Frauen der Brentanos. Porträts aus drei Jahrhunderten
      4,0
    • Dichterkinder

      Liebe, Verrat und Drama – der Kreis um Klaus und Erika Mann

      • 383 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Erika und Klaus Manns extravagante Freundschaften Was um 1920 hoffnungsvoll begann, endete ab 1933 in Exil und Untergang. Der Kreis um Erika und Klaus Mann bestand im Kern aus fünf Freunden, deren Kreativität sich gegenseitig beflügelte. Klaus Mann brach in seinen Romanen die Tabus um Homosexualität und freie Liebe, Mopsa Sternheim entwarf das Bühnenbild für seine Theaterfassungen, Erika Mann und Pamela Wedekind erarbeiteten Bühnenstücke, während Annemarie Schwarzenbach aus aller Welt berichtete. Die erotisch aufgeladene Freundschaft der fünf und deren Umkreis gewährt Einblick in radikale literarische und politische Umbrüche jener Zeit.

      Dichterkinder
      4,3
    • Große Philosophinnen

      Wie ihr Denken die Welt prägte - 10 Porträts | Biografien u.a. von Hildegard von Bingen, Hannah Arendt und Simone de Beauvoir

      • 317 Seiten
      • 12 Lesestunden

      10 große Philosophinnen und ihr Denken in einem Buch versammelt Neue Perspektiven auf die weibliche Philosophiegeschichte Mit informativen Einführungen in den philosophiegeschichtlichen Kontext Philosophie scheint über die Jahrtausende hinweg eine männliche Domäne gewesen zu sein. Doch viele Frauen haben Entscheidendes zur Welterkenntnis beigetragen. Dabei hinterfragten sie mit ihren Denkanstößen die persönlichen und soziokulturellen Verhältnisse und stellten sie oft genug auf den Kopf. In zehn biografischen Porträts stellt Armin Strohmeyr Philosophinnen des 12. bis 20. Jahrhunderts vor, gibt informative Einführungen in die jeweiligen Denkschulen und liefert neue Perspektiven auf die weibliche Philosophiegeschichte. Porträtiert werden Héloise, Hildegard von Bingen, Christine de Pizan, Émilie du Châtelet, Ricarda Huch, Edith Stein, Hannah Arendt, Simone Weil, Simone de Beauvoir und Jeanne Hersch. »Die Menschen wären weniger unglücklich, wenn sie nicht das vollkommene Glück verlangten, das unmöglich ist.« Jeanne Hersch

      Große Philosophinnen
      4,0
    • Verkannte Pioniere

      Abenteurer, Erfinder, Visionäre

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Sie wurden von ihren Zeitgenossen und der Nachwelt verkannt und verspottet. Ihre Erfindungen wurden gestohlen, sie selbst als Spinner abgetan, ausgebremst oder weggesperrt: Die Pioniere der modernen Naturwissenschaft und Technik waren zwar geniale Denker, aber meist keine talentierten Geschäftsleute. Die Lebensgeschichten dieser zweiundzwanzig verkannten Pioniere und die Geschichte ihrer Erfindungen gleichen Abenteuerromanen: Sie sind spannend tragisch, haarsträubend, bisweilen auch unfreiwillig komisch. Und beinahe unglaublich, wären sie nicht wirklich passiert.

      Verkannte Pioniere
      4,0
    • Die Frauen der Brentanos

      • 413 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Sie standen im Mittelpunkt des schöngeistigen Lebens, oft auch im Zentrum politischer Umwälzungen. Sie waren Schriftstellerinnen, Künstlerinnen, politisch und sozial engagiert. Ob exaltiert, melancholisch oder introvertiert, ob betörende Schönheit, tragisch Liebende oder emanzipierte, kämpferische Frau – sie alle tragen den Namen Brentano oder stammen aus jener berühmten Familie, die wohl wie kaum eine andere die deutsche Kultur- und Geistesgeschichte der letzten Jahrhunderte mit geprägt hat. Armin Strohmeyr hat sich auf biographische Spurensuche begeben. In lebendigen Einzelporträts stellt er nicht nur Bettine Brentano oder Sophie von La Roche vor, sondern er würdigt auch zu Unrecht vergessene Frauen wie Antonia Brentano, Gisela Grimm und die Schriftstellerinnen Irene Forbes-Mosse und Elisabeth von Heyking. Im Zentrum dieser Porträts steht immer die individuelle Lebensgeschichte. Briefe, Tagebücher, Auszüge aus Memoiren und autobiographischen Erzählungen sowie Zeugnisse von Zeitgenossen tragen dazu bei, die Atmosphäre vergangener Tage anschaulich wiederzubeleben. Ein bewegender Streifzug durch drei Jahrhunderte.

      Die Frauen der Brentanos
      4,0
    • Porträt einer geschwisterlichen Symbiose Sie schienen lange Zeit unzertrennlich, traten als 'literarische Zwillinge' auf und faszinierten das Publikum mit ihren frechen Texten. Erika löste sich zunehmend aus der engen geschwisterlichen Bindung, war Mitbegründerin des legendären Kabaretts ›Die Pfeffermühle‹, arbeitete als Kriegsberichtserstatterin und schrieb Kinderbücher. Klaus Mann wandelte sich vom Dandy und Ästheten zu einem der kritischsten Autoren seiner Zeit.

      Klaus und Erika Mann
      4,0
    • Alexander von Humboldt und Charles Earl of Grey, Sir Walter Scott und Johann Wolfgang von Goethe staunen nicht schlecht, als sie von Ferdinandea hören, dem kleinen Eiland, das im Juli 1831 südlich von Sizilien überraschend aus dem Mittelmeer auftaucht. Eine Sensation!Schon überschlagen sich die Ereignisse, und für die geheimnisvolle Insel werden hochtrabende Pläne geschmiedet: Die Bewohner des sizilianischen Ortes Sciacca spekulieren auf Wohlstand durch Tourismus; Gelehrte und Naturforscher erhoffen sich wertvolle Erkenntnisse; Dichter und Maler suchen nach neuer Inspiration; die Königreiche von Neapel, England und Frankreich konkurrieren um eine strategisch bedeutsame Bastion im Mittelmeer – ein europäischer Flächenbrand droht! Auch die Vision eines Thermalparadieses steht im Raum oder die vom perfekten Umschlagplatz für den jüngst kreierten Earl-Grey-Tee.Doch kein Mensch rechnet mit der Eigenwilligkeit der „Dame ohne Mitleid“: So unerwartet ihr Erscheinen gewesen ist, so plötzlich versinkt die vulkanische Insel ein halbes Jahr später wieder in den Meeresfluten. Und lässt viele zerschlagene Hoffnungen und zerbrochene Träume zurück ... – Eine historisch verbürgte Begebenheit des 19. Jahrhunderts als zeitloses Gleichnis vom Jahrmarkt menschlicher Eitelkeiten.

      Ferdinandea. Die Insel der verlorenen Träume
      3,5
    • Kaiserin Sisi war für eine ganze Epoche Vorbild und Rätsel zugleich, Thérèse Humbert brachte als Hochstaplerin mit leerem Tresor den französischen Staat an den Abgrund und Greta Garbo verkörpert bis heute die Femme fatale. Obwohl sie Schläue und Unangepasstheit demonstrierten, hatte jede dieser beeindruckenden Frauen ein schicksalhaftes Geheimnis. In zwölf klugen und spannenden Biografien werden beeindruckende Lebenswege nachgezeichnet, wenig bekannte Tragödien enthüllt und große Schicksale beschrieben, die unsere Welt prägten.

      Geheimnisvolle Frauen
      3,5